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Farbmarken - Wenn Unternehmen ihre Produktfarben gerichtlich einklagen wollen

Der Rechtsstreit von Sparkassen und Santander wegen der Farbe Rot zieht sich schon seit mehreren Jahren (ShortNews berichtete). Beide Logos haben ein fast identisches Rot. Auch der Europäische Gerichtshof musste sich mit dem Thema schon beschäftigen.

Aber die beiden sind nicht die einzigen Firmen, die eine bestimmte Farbe für sich beanspruchen. So nutzt Langenscheidt für seine Sprachprodukte in Printform die Farbe gelb als Markenzeichen und klagt gegen "Rosetta Stone", die Gelb für Internetauftritt, Werbung und Kartonverpackungen nutzen.

Auch bei Milka ist die Verknüpfung von Marke und Farbe Lila schon seit Jahren vorhanden. Nicht jedoch bei Nivea, da die Marke noch zahlreiche andere Farben für ihre Produkte verwendet.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unternehmen, Produkt, Farbe
Quelle: welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2014 19:45 Uhr von sfmueller27
 
+14 | -3
 
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Man könnte ja meinen, dass wir Verbraucher für blöd gehalten werden. Ich entscheide mich sicher nicht wegen der Farbe, ob ich meinen nächsten Kredit bei der Sparkasse oder bei der Santanderbank hole. Und wer sein Wörterbuch am Ende wegen der Farbe aussucht, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen.
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19.06.2014 20:25 Uhr von Jlaebbischer
 
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Und demnächst wird per Update verhindert, dass Photoshop und Co geschützte Farben anzeigen können, damit man keine Schutzrechte verletzt.

Das dürfte interessante Fotos ergeben...

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