19.06.14 12:43 Uhr
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Plön: Reitlehrer soll Reitschülerin zwölf Mal sexuell missbraucht haben

Seit Donnerstag muss sich eine 47-jähriger Reitlehrer vor dem Plöner Amtsgericht verantworten.

Er soll eine seiner Reitschülerinnen zwölf mal sexuell missbraucht haben. Er sagte immer wieder zu ihr, dass er das Pony verkaufe, wenn sie nicht mitmache.

Das Opfer war noch unter 18 Jahre alt, weswegen die Anklage auf Missbrauch Schutzbefohlener.


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WebReporter: Rechargeable
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vergewaltigung, Pferd, Reiter
Quelle: shz.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2014 12:56 Uhr von Berundo
 
+7 | -4
 
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"Hose runter, sonst verkauf ich das Pony."
"Oke."

Im ernst... ich sag lieber garnichts dazu.

[ nachträglich editiert von Berundo ]
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19.06.2014 13:23 Uhr von Samsara
 
+7 | -7
 
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Die Betonung liegt auf "soll", also einer Unterstellung ohne jegliche Beweise! Die explizite Erwähnung, dass das Mädel nicht nicht volljährig gewesen sein soll, deutet darauf hin, dass sie bestimmt 16 oder 17 Jahre alt war. Und dass Mädels in diesem Alter heutzutage ihre Sexualität recht aktiv ausleben dürfte den meisten bekannt sein.
Wie dem auch sei, wahrscheinlich wird der Kerl trotzdem verknackt, weil man der Jugendlichen eher glauben wird als dem Mann.
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19.06.2014 13:55 Uhr von architeutes
 
+5 | -3
 
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Aussage gegen Aussage ,da muss schon mehr auf den Tisch kommen für ein Urteil.
Das ein 47er für ein junges Ding nicht gerade anziehend ist lässt auch nur eine Vermutung zu.
Solche Fälle sind sicher ein Albtraum für das Gericht.
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20.06.2014 10:10 Uhr von dragon08
 
+0 | -0
 
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In Deutschland gibt es viele stillgelegte Steinbrüche , da sollte doch einer übrig sein für solche Leute ?!
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26.06.2014 20:31 Uhr von fox.news
 
+0 | -0
 
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vor allem haben hier einige scheinbar eine falsche Vorstellung, was über Vergewaltigung bzw. sexuelle Nötigung ist.

ein Beispiel: wenn ich eine 17jährige für Sex bezahle und sie "freiwillig" mitmacht, ist das laut deutschem Gesetz selbstverständlich strafbar.

und aus einem ähnlichen Grund ist es auch das unter Druck setzen einer Teenagerin mit der Androhung des Verkaufs des Pferdes.


abgesehen davon:

"Erst 2012 gelang der heute 21-Jährigen mit Hilfe ihrer Familie die endgültige Trennung. Doch der 49-Jährige soll Hamburger Detektive auf sie angesetzt haben. Vergeblich soll er auch einen Gastwirt mit Kontakten zum Rocker-Milieu angesprochen haben, um die junge Frau zu töten. Sie ist im Zeugenschutz und wie das andere mutmaßliche Opfer Nebenklägerin."

heißt es gibt also sogar ein zweites (der Vollständigkeit halber: mutmaßliches) Opfer, was noch mehr dafür spricht, daß er die Taten wirklich begangen hat.
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25.11.2015 17:45 Uhr von Irritiertskeptisch
 
+0 | -0
 
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Ich wundere mich gerade wie es möglich sein soll das jemand der Besitzerin eines Pferdes damit drohen kann ihr Pferd zu verkaufen! Für mich klingt das sehr abwegig denn wie soll jemand "fremdes" ein Pferd verkaufen. Die Papiere (Eigentumsurkunde) und der Equidenpass gehört zum Pferd und der ist bekanntlich im Besitz des Pferdebesitzers. Und diese Eigentumsurkunde und auch der Equidenpass muss beim Verkauf mitgegeben werden.

Auch darf ein Pferd ohne Equipass gar nicht transportiert werden.

Eine weitere Frage die sich stellt ist warum wechselt das angeblich erpresste Mädchen nicht den Stall? Auch wäre mal interessant warum angeblich Detektive beauftragt worden sein sollen?

Vielleicht wollte der so belastete ja bloß weitere falsche Behauptungen dieses Mädels herausfinden.

Wahrscheinlicher ist doch eigentlich das es eine auf Gegenseitigkeit beruhende Beziehung war und sie sich nun schämt die Wahrheit zu sagen.

Das ganze klingt für mich alles etwas weit hergeholt und übertrieben!

Auch klingt der angebliche Mordauftrag etwas sehr krass.

Dann müßte er ja schon aufgrund dieser Sache bereits vor Verhandlungsbeginn einsitzen .

Für mich eine eher erfundene Geschichte!

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