19.06.14 11:50 Uhr
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Brandenburg: Weil Handtaschendiebe schnell und listig vorgingen, fiel Strafe gering aus

Ein Gericht in Brandenburg hat einen Handtaschendieb zu einer geringen Strafe verurteilt, weil er seinen Raub listig und schnell, statt mit roher Gewalt ausgeführt hat.

Der Räuber hatte zusammen mit einem Komplizen eine 85-Jährige beraubt und die Frau auf der Straße zurückgelassen.

Die Potsdamer Staatsanwaltschaft ist mit der Entscheidung des Gerichts aber nicht einverstanden - es wurde Berufung eingelegt.


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Diebstahl, Strafe, Rentner
Quelle: maz-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2014 11:56 Uhr von quade34
 
+7 | -2
 
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Brandenburg hat seltsame Richter.
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19.06.2014 11:57 Uhr von leche
 
+8 | -3
 
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Was sind die denn nun? Diebe oder Räuber?
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19.06.2014 11:57 Uhr von HumancentiPad
 
+9 | -1
 
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Also kurzum :
Sie waren gut deswegen geringere Bestrafung.

Was sind das für Richter?
Haben sie den Räubern/Dieben die Auswahl einer 85 jährigen Frau etwa genauso hoch angerechnet wie die "tolle" ausführung ihrer Tat?

[ nachträglich editiert von HumancentiPad ]
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19.06.2014 12:03 Uhr von quade34
 
+9 | -1
 
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Die Schäden an der Psyche der alten Frau werden nicht beurteilt. Dass die Frau noch lange Zeit zu leiden haben wird, findet keinerlei Beachtung. Es ist eine Schande.
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19.06.2014 12:25 Uhr von TheRoadrunner
 
+4 | -2
 
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Wenn man´s andersherum sieht, passts eher: wer ein Verbrechen brutal begeht und dabei sein Opfer schwer verletzt, sollte härter bestraft werden.
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19.06.2014 13:15 Uhr von heinzinger
 
+5 | -2
 
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Ne alte Oma abziehen... Was für feiger Abschaum.

Man kann übrigens auch EU-Bürgern ein Einreiseverbot auferlegen, aber das kommt diesem Richter nicht in den Sinn. Schließlich waren sie ja so gut und haben die Oma nicht tot geschlagen.
Ich könnte kotzen!

[ nachträglich editiert von heinzinger ]
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19.06.2014 16:16 Uhr von shadow#
 
+3 | -1
 
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Die Tat ist im März 2013 begangen worden, das Urteil ist vom Juli letzten Jahres.
Mit dem Maß an Gewalt mögen die Brandenburger ja Recht haben und wenn die Frau danach einfach nur verdutzt ohne Tasche dagestanden hätte, würde ich die Urteilsbegründung völlig verstehen - das war aber nicht so: "...entriss ihr die Handtasche mit der Geldbörse und den 34 Euro. Das Opfer verlor das Gleichgewicht und stürzte".
Ob sie sich dabei verletzt hat oder nicht ist eigentlich völlig nebensächlich.
Den Komplizen als Ersttäter mit einem Jahr auf Bewährung davonkommen zu lassen war richtig, nicht allerdings den bereits mehrmals vorbestraften Räuber, der aktuell wegen anderer Delikte im Knast sitzt.

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