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China: Feuerwehr stoppte potenziellen Selbstmörder mit Hochdruck

Am Montag drohte ein Mann, sich aus dem fünften Stock eines Gebäudes in Qingdao (China) zu stürzen. Während der 34-Jährige auf der Fensterbank saß, klagte er zwei Stunden lang über seine gescheiterten Liebesbeziehungen, seinen Job und schlechte Perspektiven.

Dann zog er einen Teil seiner Kleidung aus, steckte diese in Brand und warf sie herunter. Die Feuerwehr, die bereits ein Fangnetz aufgespannt hatte, wählte dann eine andere Methode, um den Mann wieder in das Gebäude zu befördern.

Man nutzte einen Wasserschlauch, durch den Druck wurde der potenzielle Selbstmörder wieder ins Innere befördert. Anschließend wurde er in eine psychiatrische Klinik eingeliefert. Selbstmordversuche sind in China mittlerweile so populär, dass Picknicks veranstaltet und Wetten abgegeben werden.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Feuerwehr, Selbstmörder, Hochdruck
Quelle: mirror.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2014 11:08 Uhr von Strassenmeister
 
+10 | -0
 
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Chef, wir hatten Erfolg.Er kam nicht zum springen.Er ist vorher ertrunken.
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19.06.2014 11:12 Uhr von Strassenmeister
 
+4 | -0
 
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""Selbstmordversuche sind in China mittlerweile so populär, dass Picknicks veranstaltet und Wetten abgegeben werden.""

Wie soll man das verstehen?Etwa so; Frauchen bring den Picknickkorb mit,heute Mittag will einer vom Hochhaus springen.Ich suche uns schon einen schönen Platz aus.

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