19.06.14 09:46 Uhr
 3.859
 

USA: Erste Leichen eines Flugzeugabsturzes von 1952 entdeckt

Wie das US-Verteidigungsministerium mitteilte, wurden nun die ersten Leichen einer im Jahr 1952 abgestürzten Maschine geborgen und identifiziert.

Nachdem das Militärflugzeug seinerzeit auf dem Stützpunkt Elmendorf (Alaska/USA) gestartet war, kollidierte es kurz darauf mit einem Berg.

Damals konnte der Absturzort nicht ermittelt werden, erst 60 Jahre später wurden Überreste der Maschine eher zufällig entdeckt.Östlich der Stadt Anchorage wird nun nach weiteren 35 Leichen gesucht.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: just.mic
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Leiche, Flugzeugabsturz
Quelle: stern.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Ratingen: Zeugin beobachtet, wie Postbote Briefe in Müllcontainer entsorgt
China: Frauen bürgen bei Online-Kreditgebern mit Nacktbildern
Schweinfurt: Arbeiter wird von Müllpresse zerquetscht

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
19.06.2014 09:48 Uhr von HumancentiPad
 
+4 | -10
 
ANZEIGEN
Fällt mir spontan MH370 ein!
Kommentar ansehen
19.06.2014 09:56 Uhr von BuFu
 
+12 | -1
 
ANZEIGEN
Titel: "USA: Erste Leichen eines Flugzeugabsturzes von 1962 entdeckt"

Text: "einer im Jahr 1952 abgestürzten Maschine geborgen"

Wann ist nun das Flugzeug abgestürzt ??? Wozu gibt es hier eigentlich Checker, die die News kontrollieren ???
Kommentar ansehen
19.06.2014 10:07 Uhr von Crazyhound
 
+13 | -1
 
ANZEIGEN
Die ist bestimmt zur Jahreswende zwischen 1952-1962 abgestürzt..lol
Kommentar ansehen
19.06.2014 11:29 Uhr von Mecando
 
+5 | -3
 
ANZEIGEN
"Viel Erschreckender finde ich, das obwohl der Weltweiten 24 Stunden Vollzeit Überwachung keiner wirklich sagen kann"

Weil es so einen Unsinn nicht gibt, außer in den panisch dystopischen Träumen von Verschwörungshanseln.

Welchen Sinn macht es den offenen Ozean im Detail zu überwachen? Für den Flug- und Schiffsverkehr grundsätzlich sinnfrei, da diese entsprechende Kommunikations- bzw. Überwachungssysteme besitzen. Fallen diese aus, wie bei MH370, dann ist das eben Pech.
Solche Teile der Erde 24/7 zu überwachen ist nach aktuellem Stand einfach Ressourcenverschwendung und steht in keinem sinnvollen Kosten-Nutzen-Verhältnis mehr.
Kommentar ansehen
19.06.2014 13:03 Uhr von Perisecor
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
@ Der3Geist

"stimmt, gibt ja auch Keine Sateliten und kein Radar welches solche Stellen Überwachen kann."

Richtig, wo sollten sich auch Radaranlagen befinden, welche völlig unwichtige Orte wie den südlichen indischen Ozean überwachen? Das wären selbst theoretisch nur AWACS - und die verspaßt man dort sicher nicht.

Satelliten befinden sich dort ebenfalls nicht, wozu auch.

Der Bereich ist militärisch und zivil einfach völlig uninteressant.




"Die Chance, das ein Flugzeug dieser Größe Unter dem Radar fliegen kann ist sehr Gering.
Und trozdem kann niemand den Absturzort genau Bestimmen."

Nö. Gerade in der 2. und 3. Welt sind selbst militärische Radaranlagen, wenn überhaupt vorhanden und einsatzbereit, alles andere als umfassend, weitreichend und genau.

Die Weiterleitung der Flugzeuge findet in vielen Ländern noch via Telefon statt, sofern denn überhaupt.

Selbst über Kanada, den USA oder Russland gibt es keine flächendeckende militärische oder zivile Luftraumüberwachung.
Kommentar ansehen
19.06.2014 13:09 Uhr von Mecando
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
@Der3Geist

"Die Chance, das ein Flugzeug dieser Größe Unter dem Radar fliegen kann ist sehr Gering.
Und trozdem kann niemand den Absturzort genau Bestimmen."

Hmm. Schon ungünstig, wenn man sich zu Dingen äußert von denen man keine Ahnung hat.

Das Luftraumüberwachungsradar welches hier ca. 30m Luftline von meinem Schreibtisch entfernt steht hat eine Reichweite rund 250 NM. Ähnliche Radargeräte haben ähnliche Reichweiten.
Wenn wir uns jetzt an den Kurs erinnern, welchen die MH370 nachweislich hatte bevor sie die Erfassungsbereiche der küstennahen Radargeräte verließ, dann sollte einem klar werden, dass sich auf dem Wasser keine schwimmenden, stationären Großraumradargeräte befinden.
Ok, es gibt Schiffe die ebenfalls vergleichbare Systeme haben, aber auch z.B. das AN/SPS-52 hat ´nur´ etwa 450km Reichweite.
Du weist wie groß der Indische Ozean ist?
Also wenn da nicht gerade unzählige Flotten von Militärschiffen, denn die zivilie Luftfahrt hat mal gar kein Interesse daran die Ozeane zu überwachen, mit entsprechender Technik anwesend waren, dann ist nicht viel mit Erfassung. Und das SBX-1 wahr wohl aller Wahrscheinlichkeit nach auch grad nicht da....

Zum Thema Satelliten braucht wohl auch nicht viel sagen, denn da sollte jedem DAU schon klar sein, dass mit aktuellem Stand der Technik nicht 24/7 jeder mm der Erde überwacht, ausgewertet und gespeichert werden kann. In den Ballungsräumen kann man sicher sehr sehr viel und sehr genau überwachen, und das wird sicher auch getan, aber wen interessiert der offene Ozean? Wenn es denn sein muss, dann verlegt man für spezielle Operationen Satelliten in den entsprechenden Bereich und nutzt diese temporär, aber dauerhaft? Wohl eher nicht.

"Gerade im Luftverkehr werden die Flugobjekte Nie aus den Augen gelassen.
Und Sobalt ein Flugzeug einen Bereich Verlässt, Übernimmt Sofort ein anderer Bereich die Ortung."

Das ist schlicht und ergreifend falsch.
Deine Aussage trifft durchaus auf das Festland zu, aber nicht auf die Ozeane.
Dort oben gibt es ´Straßen´ und diese werden auch genutzt. Flugzeuge verlassen im Regelfall, z.B. bei der Überquerung der großen Ozeane, die überwachten Lufträume auf diesen Straßen und tauchen genau so auch wieder am Rande der anderen überwachten Lufträume wieder auf. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber im Normalfall funktioniert die Identifizierung und ´Lenkung´ dank IFF auch dann wenn man mal von der Straße abkommt.

Edit: Perisecor war schneller :-p

[ nachträglich editiert von Mecando ]
Kommentar ansehen
19.06.2014 13:40 Uhr von Perisecor
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@ Der3Geist

Was haben nun Wettersatelliten mit Überwachung zu tun?



"Die Nötigte Technik zur Überwachung per Radar gibt es und ist auch seitens Australien Vorhanden."

Dann werde doch mal ganz konkret. Welche Radaranlage welchen Herstellers kann mit welcher Reichweite was genau überwachen?




"Nur wird diese nicht zur Flusicherung Verwendet sondern wird für andere dinge Missbraucht.
Selbst das Militär nutzt diese Technik."

Wie wird diese Technik denn missbraucht?
Kommentar ansehen
19.06.2014 13:42 Uhr von Mecando
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
" jo, ihr habt beide recht, aus diesem grund gibt es auch keinerlei wettervorhersagen (sturm oder unwetter) für diese bereiche.
Auch Satelitentelefone funktionieren in diesem Bereich Absolut nicht."

Du benutzt Begriffe und kennst noch nicht mal die Funktionsweise der verwendeten Technik...

Aber hey, wozu verschwendet man überhaupt Strom für Radargeräte wenn man doch Wetter- und Kommunikationssatelliten zur Erfassung von Flugzeugen nutzen kann.... -.-

Falls du es nicht gemerkt hast, auch das war Ironie.

"Die Nötigte Technik zur Überwachung per Radar gibt es und ist auch seitens Australien Vorhanden.
Nur wird diese nicht zur Flusicherung Verwendet sondern wird für andere dinge Missbraucht.
Selbst das Militär nutzt diese Technik."

Ok, bevor Perisecor dir gleich erklärt mit welcher Technik es nicht geht, erklär du uns doch mal mit welcher Technik es geht? Name, Model, Typ, Spezifikationen .... ?
Für Australien gibt es eine öffentlich einsehbare RadarCoverageMap... den Indischen Ozean deckt diese, wer hätte das gedacht, nicht ab.

Edit: Er war schon wieder schneller. Wie deprimierend. :-p

[ nachträglich editiert von Mecando ]
Kommentar ansehen
19.06.2014 15:25 Uhr von Mecando
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
"Kleine Leküre zum Füllen der Wissenslücke."

Wieso Wissenslücke?
Nur weil du, bis auf Wikiartikel, die technischen Spezifikationen dieser Systeme nicht kennst muss es bei uns keine Wissenslücke sein. ;)

Ja, die Dinger sind nett. Vor allem als Frühwarnsystem. Aber sicher nicht zur genauen Positionsbestimmung. Das JORN der Australier kann das nicht. Die Positionsbestimmung des JORN wäre so genau, dass immernoch nach einer nadel im Heuhaufen suchen würde. Zudem reicht auch das JORN nicht bis zu dem Gebiet, in dem das Wrack vermutet wurde.
Wobei, das SWR könnte eine Position recht genau bestimmen. Nur hast du australische Systeme angesprochen, und Kanada != Australien, oder? :)

"Und zum Thema Wettersateliten.
Schonmal davon gehört, das Sateliten mehr als 1 Funktion haben."

Nenne mir einen Typ eines Wettersatelliten, der fähig ist ein Flug-Tracking zu machen.

""Das System kann See- und Luftbewegungen mit einem Umfeld von 20 Millionen km² orten"

Sollte an Abdeckung Reichen !"

Öhm, nö.
Hast du keine Größenvorstellung? Nein? Ist nicht schlimm, dafür gibt es für Radargeräte sog. CoverageMaps. Auch für die australischen Systeme. Sieh es dir, vergleiche es mit den vermuteten Absturzpunkten von MH370 und du wirst sehen, dass die Reichweite des angewendeten System eben nicht reicht.

Wichtig ist, die theoretischen Reichweiten eines Radarsystems entsprechen nicht dem in der Realität vorhanden Reichweiten. Warum nicht? Dafür gibt es sowas wie Radarformeln. Kauf dir ein Buch.
Aber ein Beispiel: Setz ich einen ´Schlecht-Wetter-Filter´, dann fehlen mir gleich mal einige Prozente an Reichweite. Aber das versteh auch so mancher Controler nicht...
Kommentar ansehen
19.06.2014 17:16 Uhr von Perisecor
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Der3Geist

Die von dir genannten Systeme sind für den von dir vorgesehenen Zweck (exakte Beobachtung des Luftverkehrs im südlichen indischen Ozean) unbrauchbar, weil ihnen Genauigkeit und Reichweite fehlen.



"Sollte an Abdeckung Reichen !"

Nö. Mal das Bild rechts daneben angeschaut? Wohl nicht.
Kommentar ansehen
19.06.2014 20:25 Uhr von Perisecor
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Der3Geist

Du wirfst hier unterschiedlichste Radarmodi durcheinander, gepaart mit einer völlig ungenauen Ortsangabe.



"Fakt ist nunmal, das Fast Niergendwo auf der Welt etwas passieren kann ohne das es irgend ein Militär sieht."

Das ist eben Unsinn. Es gibt massive weiße Flecken - auch über Land, auch über starken Militärnationen wie Russland oder den USA.
Kommentar ansehen
20.06.2014 00:39 Uhr von Perisecor
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Der3Geist

Ich beziehe mich nicht auf Google. Sowohl NATO- als auch WP-Satelliten haben Umlaufbahnen, welche strategisch sinnvolle Bereiche abdecken - der südliche indische Ozean gehört zum Beispiel nicht dazu.

Während die meisten größeren (Militär)Flughäfen von Satelliten der jeweils anderen Seite routinemäßig überflogen werden, gibt es viele Bereiche außerhalb, die nicht oder nur suboptimal erfasst werden können und für welche, im Notfall, eben eine Umlaufbahn geändert werden muss (was man idR vermeidet, weil das unendlich teuer ist und man danach nicht mehr viel damit anfangen kann).



Ähnliches gilt für Radaranlagen. Die USA haben hier den Vorteil eines enormen Netzes an zivilen Flughäfen in Küsten- und Grenznähe, aber selbst damit gibt es keine vollständige Abdeckung - selbst z.B. im Bereich des Golfs von Mexiko.

Bei Russland ist die Sache deutlich übler: Das Land ist viel größer, es gibt kaum zivile Luftraumüberwachung und wenn, dann befindet sich diese oft im Landesinneren. Russland setzt deshalb ganz stark auf Gebiets- und Punktverteidigung, weil schlicht nicht das gesamte Gebiet überwacht werden kann.



Bei Staaten, welche zwar flächenmäßig kleiner sind, aber auch um Welten kleinere Budgets haben (militärisch und zivil) UND zusätzlich nicht über moderne Technologien verfügen oder umfassende Netzwerke aus der Zeit des Kalten Krieges sind die Lücken noch größer - wie es eben gerade in Asien, Afrika und Südamerika der Fall ist.
Kommentar ansehen
20.06.2014 10:20 Uhr von dragon08
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Der3Geist --> Schon mal auf die Jahreszahl geschaut ?

1952 , fällt Dir was auf ? Nein ?

Erster Satellit war der Sputnik --> 04.10.1957
der hat nur Pip Pip gemacht

Also Nix Satellitenüberwachung .

Und Radarüberwachung ? Hey man schrieb das Jahr 1952 und dann in einer Ecke , wo es nicht nötig war.



[ nachträglich editiert von dragon08 ]
Kommentar ansehen
20.06.2014 13:39 Uhr von Mecando
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ dragon08
Der3Geist bezieht sich nicht auf die News, sondern auf den Flug MH370 von diesem Jahr.
Leider versteht er nicht, dass seine Kurztexte aus denen er sein ´Wissen´ nimmt, nicht reichen um eine fachliche Einschätzung zu dem Thema abzugeben. Für mehr als Stammtischgelaber reicht es halt nicht.
Vor allem wenn man meint mit Leuten zu diskutieren deren Fachgebiet wohl Militärtechnik ist (Perisecor). Und was mich angeht, ich arbeite seit nunmehr 10 Jahren an einem Luftraumüberwachungsradar.

@Der3Geist
Laut letzten Erkenntnissen liegt das vermeintliche Absturzgebiet außerhalb der Reichweite des JORN.
Und selbst wenn, das JORN hat zwar eine sehr hohe Reichweite, aber dem Entsprechend auch eine besch...eidene Entfernungsauflösung. Zudem ist die Zielverarbeitung aufgrund des Hohenüberwachungsraumes eher eingeschränkt.
Selbst unsere modernen Radargeräte kommt es zu Reichweitenverlusten bei erhöhung der Zielverarbeitung.

Aber geist, ließ ruhig weiter Kurztexte. Ein paar schlanke Sätze ohne Hintergrundwissen und -verständniss am Stammtisch kommen immer gut an. :)

Refresh |<-- <-   1-14/14   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball: Spanische Steuerbehörden ermitteln unter anderem gegen Xabi Alonso
Ratingen: Zeugin beobachtet, wie Postbote Briefe in Müllcontainer entsorgt
Donald Trump stieß bereits im Juni alle seine Aktien ab


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?