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England: Junger Mann beschädigte Luxusauto und postete Beweis bei Facebook

Ein Geschäftsmann, der ungenannt bleiben möchte, hatte soeben seinen Sportwagen aus einer Werkstatt in Birmingham (England) abgeholt, nun wollte er in Port Talbot zu Abend essen.

Als er wieder zu seinem Wagen ging traute er seinen Augen nicht, jemand hatte den rund 300.000 Euro teuren McLaren Spider beschädigt.

Die Suche nach dem Täter gestaltete sich recht einfach, ein junger Mann postete auf Facebook ein Bild, wie er auf der Motorhaube der Wagens herum sprang. Obwohl dieser kurz darauf seinen Account löschte, hofft der Geschädigte, dass er identifiziert wird, ein Brief des Anwalts ist schon vorbereitet.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Facebook, England, Beweis, Beschädigung
Quelle: metro.co.uk

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2014 09:44 Uhr von Joeiiii
 
+36 | -1
 
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Ein einfacher Idiot beschädigt "nur" fremdes Eigentum. Ein absoluter Vollidiot postet dann auch noch den Beweis dafür auf Facebook.
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19.06.2014 09:57 Uhr von HumancentiPad
 
+10 | -2
 
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Da jemand wohl auf den Reichtum des anderen neidisch....!
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19.06.2014 10:51 Uhr von blaupunkt123
 
+14 | -2
 
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Das schlimmste dran ist eigentlich, dass in solchen Fällen die Geschädigten weiterhin auf dem Schaden sitzen bleiben, auch wenn sie den Täter schnappen.

Weil meistens machen diejenigen so einen Scheiß, bei denen nichts zu holen ist, und die auch keine Versicherung etc. haben, die derweilen den Geschädigten den Schaden begleichen und sich nach und nach das Geld vom Täter zurückholen.
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19.06.2014 12:27 Uhr von perMagna
 
+9 | -1
 
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@ blaupunkt123

Genau das ist das Problem. Diese Personen können andere Leute zusammenschlagen und randalieren, wie sie lustig sind. In den Knast kommt eh keiner und die Schadensersatzforderungen landen einfach beim Gerichtsvollzieher, der zwei Mal klingeln geht und dann auch die Schnauze voll hat.
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19.06.2014 13:29 Uhr von ThomasHambrecht
 
+7 | -0
 
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Der Gerichtsvollzieher klingelt zwar nur zweimal, kommt aber dann mit der Polizei wieder, bricht die Wohnung auf - und räumt die Wohnung leer (ausser Bett, Tisch, Fernseher). Ich musste leider auch schon einen Gerichtsvollzieher gegen einen solchen Idioten beauftragen.
Anschließend wird noch das Konto gepfändet, überwacht, und jeder Zahlungseingang über dem Soziallimit gepfändet. Aber meistens verdienen diese Leute nichts, oder deutlich darunter und es ist auch sonst nichts von Wert zu holen.
Ich habe bis heute nichts erhalten - aber der Idiot ist für den Rest des Lebens in Dauerüberwachung und Vollpfändung.
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19.06.2014 14:25 Uhr von blaupunkt123
 
+3 | -1
 
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@ perMagna Ein Bekannter hat bei Ebay eine Kettensäge ersteigert. Die ist nie gekommen. Er hat das ganze bei der Polizei angezeigt.

Am Ende haben sie den Beschuldigten auch geschnappt.

Nur das Geld hat er nie mehr gesehen. Die Polizei meinte, dass er den Beschuldigten jetzt noch einmal privat verklagen müsste, aber er könnte es genauso gut lassen, weil man schon gesehen hat, dass bei dem nichts zu holen ist.

Ist eigentlich schon ein Skandal und das nicht nur in Deutschland.

Eigentlich sollte es dafür eine staatliche Stelle geben, die sich um solche Fälle kümmert.
Die den Geschädigten das Geld auszahlt und sich dann ein Leben lang um den Täter kümmert, bis das Geld wieder beisammen ist.
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19.06.2014 14:33 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+3 | -0
 
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@blaupunkt123:
Alternativ könnte eine solche Behörde die Leute ihre Schuld auch einfach abarbeiten lassen. Arbeit dafür gäbe es mehr als genug. Allein im öffentlichen Raum... Parks und/oder Friedhöfe säubern und pflegen, Müll einsammeln, Schmierereien beseitigen, usw. usf.

Aber so oder so, unterm Strich würde es letztlich wieder nur der Steuerzahler löhnen...
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19.06.2014 19:22 Uhr von no_trespassing
 
+0 | -1
 
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>>Das schlimmste dran ist eigentlich, dass in solchen Fällen die Geschädigten weiterhin auf dem Schaden sitzen bleiben, auch wenn sie den Täter schnappen.

Nicht unbedingt! Man kann sich selbst gegen 9 oder 10-jährige Kinder einen Titel auf 30 Jahre holen. Das wissen nur die Wenigsten! Wer da als Kind Brandstiftung begeht oder so etwas wie hier macht, wo sechsstellige Schäden auftreten, kann sich damit sein ganzes Leben ruinieren.

Meist besitzen die Eltern auch ein Haus und wenn die mal sterben und der Erbfall tritt ein, dann geht das Haus für die Schadenregulierung drauf.

Übrigens ist der Staat bei Eigenbetroffenheit da nicht zimperlich. Ein 9-Jähriger zündete mal bei einem Feuerwehrfest einen Strohhalm seines Getränks an. Der fiel in einer Feuerwehrhalle auf den Boden, woraufhin die ganze Feuerwehrhalle abbrannte.
Urteil: Der 9-Jährige muss für alles haften - sobald er später eigenes Geld verdient, tritt die Pfändung ein.

Es gibt nämlich leider immer mehr Eltern, die ihre Kinder sogar dazu anstiften, solche Straftaten zu begehen, weil sie glauben, sie wären wegen Strafunmündigkeit damit vogelfrei.
Entweder kosten sie damit ihrem Kind auf 30 Jahre jeden Existenzaufbau oder aber sie zerstören sich ihr eigenes Leben.
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19.06.2014 23:30 Uhr von Fomas
 
+2 | -0
 
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Klar finden die ihn. Profil gelöscht oder nicht, Facebook vergisst nichts.
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20.06.2014 07:40 Uhr von Nico_
 
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[klugscheiss]Der Mann ist nicht auf die Motorhaube sondern auf die Kofferraumhaube gesprungen.[/klugscheiss] :)

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