19.06.14 09:21 Uhr
 3.009
 

England: Junger Mann beschädigte Luxusauto und postete Beweis bei Facebook

Ein Geschäftsmann, der ungenannt bleiben möchte, hatte soeben seinen Sportwagen aus einer Werkstatt in Birmingham (England) abgeholt, nun wollte er in Port Talbot zu Abend essen.

Als er wieder zu seinem Wagen ging traute er seinen Augen nicht, jemand hatte den rund 300.000 Euro teuren McLaren Spider beschädigt.

Die Suche nach dem Täter gestaltete sich recht einfach, ein junger Mann postete auf Facebook ein Bild, wie er auf der Motorhaube der Wagens herum sprang. Obwohl dieser kurz darauf seinen Account löschte, hofft der Geschädigte, dass er identifiziert wird, ein Brief des Anwalts ist schon vorbereitet.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: just.mic
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Facebook, England, Beweis, Beschädigung
Quelle: metro.co.uk

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bei Augsburg: LKW rollt in Wohnhaus, Sachschaden 120.000 Euro
Koblenz: Mann wollte Namen in James Bond ändern
Bayern: Bauruine will sich partout nicht sprengen lassen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
19.06.2014 09:44 Uhr von Joeiiii
 
+36 | -1
 
ANZEIGEN
Ein einfacher Idiot beschädigt "nur" fremdes Eigentum. Ein absoluter Vollidiot postet dann auch noch den Beweis dafür auf Facebook.
Kommentar ansehen
19.06.2014 09:57 Uhr von HumancentiPad
 
+10 | -2
 
ANZEIGEN
Da jemand wohl auf den Reichtum des anderen neidisch....!
Kommentar ansehen
19.06.2014 12:27 Uhr von perMagna
 
+9 | -1
 
ANZEIGEN
@ blaupunkt123

Genau das ist das Problem. Diese Personen können andere Leute zusammenschlagen und randalieren, wie sie lustig sind. In den Knast kommt eh keiner und die Schadensersatzforderungen landen einfach beim Gerichtsvollzieher, der zwei Mal klingeln geht und dann auch die Schnauze voll hat.
Kommentar ansehen
19.06.2014 13:29 Uhr von ThomasHambrecht
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
Der Gerichtsvollzieher klingelt zwar nur zweimal, kommt aber dann mit der Polizei wieder, bricht die Wohnung auf - und räumt die Wohnung leer (ausser Bett, Tisch, Fernseher). Ich musste leider auch schon einen Gerichtsvollzieher gegen einen solchen Idioten beauftragen.
Anschließend wird noch das Konto gepfändet, überwacht, und jeder Zahlungseingang über dem Soziallimit gepfändet. Aber meistens verdienen diese Leute nichts, oder deutlich darunter und es ist auch sonst nichts von Wert zu holen.
Ich habe bis heute nichts erhalten - aber der Idiot ist für den Rest des Lebens in Dauerüberwachung und Vollpfändung.
Kommentar ansehen
19.06.2014 14:33 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@blaupunkt123:
Alternativ könnte eine solche Behörde die Leute ihre Schuld auch einfach abarbeiten lassen. Arbeit dafür gäbe es mehr als genug. Allein im öffentlichen Raum... Parks und/oder Friedhöfe säubern und pflegen, Müll einsammeln, Schmierereien beseitigen, usw. usf.

Aber so oder so, unterm Strich würde es letztlich wieder nur der Steuerzahler löhnen...
Kommentar ansehen
19.06.2014 19:22 Uhr von no_trespassing
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
>>Das schlimmste dran ist eigentlich, dass in solchen Fällen die Geschädigten weiterhin auf dem Schaden sitzen bleiben, auch wenn sie den Täter schnappen.

Nicht unbedingt! Man kann sich selbst gegen 9 oder 10-jährige Kinder einen Titel auf 30 Jahre holen. Das wissen nur die Wenigsten! Wer da als Kind Brandstiftung begeht oder so etwas wie hier macht, wo sechsstellige Schäden auftreten, kann sich damit sein ganzes Leben ruinieren.

Meist besitzen die Eltern auch ein Haus und wenn die mal sterben und der Erbfall tritt ein, dann geht das Haus für die Schadenregulierung drauf.

Übrigens ist der Staat bei Eigenbetroffenheit da nicht zimperlich. Ein 9-Jähriger zündete mal bei einem Feuerwehrfest einen Strohhalm seines Getränks an. Der fiel in einer Feuerwehrhalle auf den Boden, woraufhin die ganze Feuerwehrhalle abbrannte.
Urteil: Der 9-Jährige muss für alles haften - sobald er später eigenes Geld verdient, tritt die Pfändung ein.

Es gibt nämlich leider immer mehr Eltern, die ihre Kinder sogar dazu anstiften, solche Straftaten zu begehen, weil sie glauben, sie wären wegen Strafunmündigkeit damit vogelfrei.
Entweder kosten sie damit ihrem Kind auf 30 Jahre jeden Existenzaufbau oder aber sie zerstören sich ihr eigenes Leben.
Kommentar ansehen
19.06.2014 23:30 Uhr von Fomas
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Klar finden die ihn. Profil gelöscht oder nicht, Facebook vergisst nichts.
Kommentar ansehen
20.06.2014 07:40 Uhr von Nico_
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
[klugscheiss]Der Mann ist nicht auf die Motorhaube sondern auf die Kofferraumhaube gesprungen.[/klugscheiss] :)

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Verurteilter Vergewaltiger erstach seine Frau und hat Anspruch auf Witwenrente
Ein Verbraucher bekommt 30.000 Likes für bösen Facebook-Post an Aldi-Süd
Unwetter in Sri Lanka bringen schwerste Flut seit über zehn Jahren mit sich


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?