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So sollen industrialisierte außerirdische Zivilisationen gefunden werden (update)

Schon einmal wurde über das kommenden Weltraumteleskop "James Webb" berichtet, mit dessen Hilfe Wissenschaftler außerirdische Zivilisationen finden wollen (ShortNews berichtete).

Konkret geht es dabei um den Nachweis von Bio-Markern wie Sauerstoff oder Methan in der Atmosphäre. Diese Gase sind die Folge von industriellen Prozessen und können nicht auf natürlichem Weg entstehen.

Eine neue Studie kommt jetzt zu dem Schluss, dass das neue Weltraumteleskop derlei Gase schon nach rund 1,5 bis drei Tagen Messdauer einwandfrei nachweisen kann.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Weltraum, Außerirdische, Industrieland
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2014 09:41 Uhr von Joeiiii
 
+34 | -0
 
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>>Konkret geht es dabei um den Nachweis von Bio-Markern wie Sauerstoff oder Methan in der Atmosphäre. Diese Gase sind die Folge von industriellen Prozessen und können nicht auf natürlichem Weg entstehen.<<

Sauerstoff ist die Folge eines industriellen Prozesses? Dann haben also die Menschen bis zur Industrialisierung der Welt was geatmet? Methan? Achso, nein, das gab es ja auch nicht.

*grübel*
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19.06.2014 09:45 Uhr von blade31
 
+30 | -1
 
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Also kommt Sauerstoff gar nicht von den Pflanzen und Bäumen alles eine Lüge dieser Bio Terroristen und Baumknutscher. Der Sauerstoff kommt aus den Schloten der Fabriken...
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19.06.2014 09:46 Uhr von STN
 
+8 | -1
 
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Ich glaube da hat jemand etwas verdreht.....

Eine industriellen Zivilisation ist ohne Sauerstoff nicht möglich, weil "Feuer" ist unbedingt nötig, denn ohne Sauerstoff kein Feuer.
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19.06.2014 09:49 Uhr von Leimy
 
+10 | -1
 
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Was für eine unlogische News.

Wie Joeiiii schon sagte, weder Methan noch Sauerstoff sind eine Folge der Industrialisierung.

Die Quelle drückt es viel sinniger aus: Es geht um den Anteil von Distickstoffmonoxid und Methan an der Gesamtzusammensetzung der Atmosphäre. Dies könnte ein Hinweis auf Industrialisierung sein. Obwohl ich mich natürlich frage, was furzende Kühe mit Industrialisierung zu tun haben. Aber es wäre ja schonmal ein Ding, wenn damit überhaupt Leben nachgewiesen werden könnte.
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19.06.2014 09:59 Uhr von Schlauschnacker
 
+2 | -1
 
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Außerirdische Zivilisationen würden sich am ehesten durch kurzwellige Radiosignale bemerkbar machen.
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19.06.2014 10:07 Uhr von Darkman149
 
+4 | -1
 
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Ich sage ausnahmsweise mal nichts zur Newsqualität und beschränke mich auf den eigentlichen Sachverhalt.

Ich glaube nicht, dass wir mit diesen Techniken Aliens finden. Im Gegenteil: ich glaube wir würden sie nicht einmal sehen, wenn sie direkt vor uns stehen würden. Diese Wissenschaftler sind meiner Meinung nach viel zu eingeschränkt in ihrem Denken. Nur, weil wir kein Leben kennen, dass ohne Sauerstoff und Wasser auskommt heißt das noch lange nicht, dass es dieses Leben nicht trotzdem geben kann. Genau so ist es doch mit den Treibhausgasen. Vielleicht läuft bei "denen" ja alles ganz anders und deren Fabriken sondern Sauerstoff als Schadstoff ab. Woher wollen die Wissenschaftler das denn alles wissen?

Ich bin zwar davon überzeugt, dass es noch auf etlichen anderen Planeten intelligentes Leben gibt, bin aber auch gleichzeitig davon überzeugt, dass dieses Leben intelligent genug ist sich vor uns zu verstecken.
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19.06.2014 10:19 Uhr von Nebelfrost
 
+5 | -2
 
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@autor

zitat: "Konkret geht es dabei um den Nachweis von Bio-Markern wie Sauerstoff oder Methan in der Atmosphäre. Diese Gase sind die Folge von industriellen Prozessen und können nicht auf natürlichem Weg entstehen."

sag mal, willst du uns verarschen oder bist du selbst so grenzdebil?! das war jetzt eine ernstgemeinte frage.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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19.06.2014 10:35 Uhr von sullyjake78
 
+5 | -0
 
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Oh Miietzii, du solltest deine Texte erst verfassen wenn du wirklich wach und deinen ersten Kaffee hinter dir hast. dein Satz .:
Diese Gase sind die Folge von industriellen Prozessen und können nicht auf natürlichem Weg entstehen. Ist völlig falsch und erwecken einen Falschen Eindruck, dein Text bekommt dadurch eine völlig andere bedeutung wie die Originalquelle und wird missverstanden. Wer also besser informiert werden will sollte die Quelle Lesen.
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19.06.2014 11:09 Uhr von el_vizz
 
+2 | -0
 
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Ausführlich und aus seriöser Quelle: http://scienceblogs.de/...

Der Blog ist übrigens generell zu empfehlen, wenn man sich für diese Materie interessiert. Zur Erheiterung lese man bitte die Artikel (und Kommentare) zu "Nibiru". Schöner kann man die leerpes dieser Welt nicht auseinandernehmen.
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19.06.2014 11:14 Uhr von Trallala2
 
+4 | -0
 
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@Darkman149

"Nur, weil wir kein Leben kennen, dass ohne Sauerstoff und Wasser auskommt heißt das noch lange nicht, dass es dieses Leben nicht trotzdem geben kann. ... Vielleicht läuft bei "denen" ja alles ganz anders und deren Fabriken sondern Sauerstoff als Schadstoff ab. Woher wollen die Wissenschaftler das denn alles wissen?"

Es gibt einige Regeln ohne die wird Leben schwierig. So ist das Leben bei uns Kohlenstoffbasierend. Warum muss es aber Kohlenstoff sein? Weil Kohlenstoff zuerst in der Lage ist unterschiedliche Bindungen einzugehen und dann sind sie auch noch stabil. Deshalb ist es für das Leben geradezu unverzichtbar. Leben basierend auf anderen Stoffen kann deshalb im Grunde gar nicht entstehen. Zuerst würde die Vielfalt der Bindungen fehlen, die erst zum Leben führt, und sollten sich mal in einer Pfütze zufällig doch bilden, es fehlt die Stabilität, damit es länger existiert. Theoretisch geht es etwas eingeschenkt auch auf Siliziums, aber nicht so gut wie bei Kohlenstoff.

Somit kann man schon grob einschätzen was zum Leben gehört.

Wasser ist auch nötig. Einige Wissenschaftler denken heute zwar "weiter", weil sie Leben in eigentlich lebensfeindlichen Umgebung gefunden haben, was sie zu dem Gedanken führte, dass wir evtl. zu schmal denken, aber guckt man sich das Leben in den lebensfeindlichen Umgebungen an, denn überleben die Lebewesen in der Regel nur mit einem Trick. Leben kann also anscheiden z. B. auch in Säuren existieren, auf der anderen Seite überleben sie da nur, weil sie eine Schutzschicht haben die sie gegen die Säure schützt. Sie leben also nicht wirklich in Säuren, sie leben vielmehr in einer Kapsel, so wie wir im luftleeren Weltraum leben können, wenn wir in einem Raumanzug leben.

Somit stehe ich auf dem Standpunkt, dass die alte Theorie doch die richtig ist.

Die Grenzen in dem Leben existieren kann sind also doch eng. Wir können sie u. U. leicht erweitern, aber es bleibt dabei. Und da wir dank einige Punkte erkennen können aus was der Planet oder Stern besteht, können wir auch erkennen ob da Leben möglich ist. Nicht nur nach unseren Vorstellungen, sondern allgemein.
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19.06.2014 11:41 Uhr von Crazyhound
 
+2 | -1
 
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Zuerst kam die Industrie,dann kam der Mensch..lol
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19.06.2014 13:16 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+2 | -0
 
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Diese anthropozentrische Ignoranz ist echt zum Kotzen. Könnte gut sein, dass die Außerirdischen die Industrialisierung übersprungen/ganz anders haben ablaufen ließen, oder sie schon vor tausenden von Jahren stattgefunden hatte. Warum gehen diese "Wissenschaftler" immer von einer Synchronizität im Universum aus? Lächerlich.
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19.06.2014 13:35 Uhr von psycoman
 
+0 | -0
 
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"Konkret geht es dabei um den Nachweis von Bio-Markern wie Sauerstoff oder Methan in der Atmosphäre. Diese Gase sind die Folge von industriellen Prozessen und können nicht auf natürlichem Weg entstehen. "

Eben nicht. Seine eigene Quelle sollte man schon lesen und verstehen.

Es geht nicht um Sauerstoff und Co, sondern um:
"solle man sich beispielsweise auf die zwischen 10 und 10.000 Jahre langlebigen Tetrabrommethan und das FCKW Trichlorfluormethan konzentrieren, da diese wohl am einfachsten zu entdecken wären.

Während Biomarker wie Methan und Distickstoffmonoxid in erdähnlichen Konzentrationen in der Atmosphäre eines erdschweren Planeten innerhalb der habitablen Zone eines Weißen Zwergsterns schon nach einer Messzeit (Integrationszeit) von 1,5 bis 12 Stunden identifiziert werden könnten, bräuchte man für den Nachweis der eindeutig künstlicher Schadstoffe 1,5 bis zu drei Tage - sofern die Gase in Konzentrationen von dem rund Hundertfachen des derzeit irdischen Vorkommens."
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19.06.2014 21:46 Uhr von perMagna
 
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"Konkret geht es dabei um den Nachweis von Bio-Markern wie Sauerstoff oder Methan in der Atmosphäre. Diese Gase sind die Folge von industriellen Prozessen und können nicht auf natürlichem Weg entstehen."

Ja. War bei uns auch so. Erst waren wir da, dann kam der Sauerstoff.
Und die Kühe mussten auch noch ein paar Mal furzen, bis genug Methan da war.

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