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Großbritannien: Angst vor heimkehrenden Dschihadisten

Die Regierung Großbritanniens hat Angst vor einem Angriff durch Terroristen. Dabei würden vor allem junge Briten ein Risiko darstellen, die nach ihrem Einsatz für die Islamisten im Nahen Osten in die britische Heimat zurückkehren würden.

"Der Glaube, dass die Irak-Krise nichts mit Großbritannien zu tun habe, ist falsch. Die Errichtung eines islamistischen Regimes in der Mitte des Iraks würde sich auch auf uns auswirken. Sie planen auch, uns hier Zuhause im Vereinigten Königreich anzugreifen", so der britische Premier David Cameron.

Großbritannien würde insgesamt mehr junge Dschihadisten in den Nahen Osten exportieren als jedes andere, europäische Land.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Großbritannien, Angst, Syrien, Dschihad
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2014 09:14 Uhr von Borgir
 
+21 | -2
 
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Wer in den Nahen Osten geht, um dort als Dschihadist für Terroristen und Verbrecher zu kämpfen, hat meiner Meinung nach jedes Recht verwirkt, zurückzukehren. Wenn die dort kämpfen will um einen Staat aufzubauen dann sollen sie auch dort bleiben, fertig.
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19.06.2014 10:21 Uhr von Sirigis
 
+17 | -0
 
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@Borgir. diese Spinner wollen nicht nur dort einen Gottesstaat aufbauen, sondern auch in ganz Europa. Eine Gefahr sind sie, weil sie durch die Kämpfe eben "kampferprobt" sind, und man bei diesen Männern oft anfangs gar nicht weis, dass sie in einem der Nahostkriege mitgekämpft haben. Diese Leute sind tickende Zeitbomben (siehe Brüssel), und sie stellen nicht nur eine Gefahr für den Irak, und weitere Länder im Nahen Osten dar, sondern für die ganze übrige Welt. Bekannte von mir wurden vor ein paar Jahren in Nordafrika entführt, und monatelang festgehalten. Mein Bekannter unterhielt sich gelegentlich mit seinen Entführern, und die waren felsenfest der Überzeugung, dass ganz Europa den Muslimen gehört, und wir Nichtmuslime uns hier zu Unrecht aufhalten. Dass sie versuchen werden Europa zu terrorisieren und zu unterwerfen ist leider traurige Realität. Ob sie es schaffen werden, keine Ahnung, aber es wird viele unschuldige Opfer geben, und das bereits in wenigen Jahren. Es gibt in Großbritannien ja auch muslimische Gruppierungen, die ganz GB islamisieren wollen (ja das meinen die ernst). Diese Entwicklung sollte uns langsam aber sicher zu denken geben.
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19.06.2014 12:31 Uhr von perMagna
 
+6 | -1
 
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"Dabei würden vor allem junge Briten ein Risiko darstellen, die nach ihrem Einsatz für die Islamisten im Nahen Osten in die britische Heimat zurückkehren würden."

Ist es nicht Landesverrat, wenn man für ein anderes Land in den Krieg zieht?
Und hier von britischer "Heimat" zu reden ist doch wohl ein übler Scherz.
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19.06.2014 14:28 Uhr von shadow#
 
+4 | -0
 
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Wieso genau?
Deutschland beispielsweise hat passende Gesetze die es ermöglichen diese Trottel direkt von der Grenze in den Knast zu verfrachten.
Wenn den Briten sowas fehlt, sollten sie unter Umständen nachbessern.
Und dann bitte das Werkzeug des Bösen, besser bekannt als der europäische Haftbefehl benutzen - der Rest Europas hat auch keinen Bock auf eure radikalen Spinner.
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19.06.2014 15:51 Uhr von Joeiiii
 
+4 | -0
 
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Ich bin zwar nicht religiös und glaube daher auch nicht an Allah, aber wenn es ihn geben sollte, dann soll er doch bitte dafür sorgen, daß jeder dieser Spinner mit einem Kopfschuß bedacht wird.
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20.06.2014 14:08 Uhr von Gustav_
 
+0 | -0
 
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@Gringe Commander
was haben hier alle immer mit "staatsbürgerschaft entziehen"? das sind wichser und verbrecher und leider unsere verbrecher, weswegen wir uns auch um die zu kümmern haben. natürlich gehören die eingesperrt.
strafbestand nennt sich "mitglied in einer terroristischen vereinigung" bzw. "mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen vereinigung". ja, das gibt es und wird auch (zu selten, leider) angewandt.

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