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Iran will die heiligen Stätten im Irak vor den sunnitischen Rebellen schützen

Der Iran hat dem Irak versprochen, dass die Heiligtümer im Land vor den sunnitischen Rebellen geschützt würden. Unterdessen hat Saudi-Arabien die Einmischung des Irans in die Angelegenheiten des Iraks scharf verurteilt.

Nun droht der Konflikt im Iran zu einem Flächenbrand zu werden und die beiden Großmächte Iran und Saudi Arabien gegeneinander aufzubringen. Hassan Ruhani, Präsident des Iran, äußerte, dass man keine Probleme damit hätte, "die Terroristen in ihre Schranken zu weisen".

Saud al-Faisal, Außenminister Saudi Arabiens, warnte unterdessen davor, sich in den Konflikt im Irak einzumischen. Dabei wurde aber nicht direkt auf den Iran verwiesen. Im Irak hat die Sunniten-Gruppierung ISIL weiterhin Boden gut gemacht.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Irak, Iran, Saudi-Arabien, Rebellen
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2014 09:09 Uhr von Pils28
 
+2 | -2
 
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Kann nur besser werden. Und besser ein zumindest islamischer Nachbar hilft als Shevron oder Shell.
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19.06.2014 09:20 Uhr von architeutes
 
+4 | -1
 
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Dieses ganze Durcheinander ähnelt sehr den 30 jährigen Krieg in Europa.Es war auch ein Religioonskrieg , am Ende waren ganze Landstriche entvölkert.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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19.06.2014 11:04 Uhr von usambara
 
+1 | -3
 
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In Syrien werden sunnitische Heiligtümer gezielt von den schiitische Milizen zerstört
https://www.youtube.com/...
http://en.wikipedia.org/...

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