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Sahra Wagenknecht kritisiert "Raubtierkapitalismus" von Sigmar Gabriel

Die Fraktionsvize der Linken im Bundestag, Sarah Wagenknecht, kritisiert Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel hart. Sie wirft Gabriel vor, er wolle den in Deutschland vorherrschenden Niedriglohnsektor jetzt auch auf kriselnde Länder wie Italien oder Frankreich ausweiten.

Wagenknecht vertritt zudem die Auffassung, dass einzelnen EU-Ländern eine Deflation drohe. In diesen Ländern jetzt auch noch Lohn- und Sozialkürzungen zu fordern, sei purer Raubtierkapitalismus.

Hintergrund: Gabriel hatte am Montag angeregt, EU-Staaten, die Reformen anpacken, mehr Zeit zum Erreichen der Stabilitätsziele zu geben. Dafür jedoch harte Einschnitte á la "Agenda2010" zu fordern.


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WebReporter: Polenum
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Sigmar Gabriel, Kapitalismus, Sahra Wagenknecht, Raubtier
Quelle: polenum.com

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2014 19:53 Uhr von Gorli
 
+6 | -23
 
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18.06.2014 20:01 Uhr von yeah87
 
+20 | -3
 
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Recht hat sie die Dame.....
Die Stasi ist unter Merkel doch hier.
Arschkrichen und Nsa lieben.
In einigen Jahren werden auch die dummen kapieren was Cdu Spd so für Deutschland getan haben.
Reiche immer reicher arme immer ärmer.





[ nachträglich editiert von yeah87 ]
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18.06.2014 20:06 Uhr von Humpelstilzchen
 
+22 | -6
 
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Die Linke, die einzige Partei, die mit Ihrer Aufrichtigkeit und Vehemenz noch retten könnte, was zu retten ist, wird vollkommen verkannt und schlecht geredet!
Das Volk ist zu dusselig, um dass zu erkennen!

Und bleibt mir mit dem dusseligen kommunistengequatsche und Stasi vom Hals!
So ein dämliches Gesabbel!
Die heutige Politik ist auf dem besten Weg, alles in den Schatten zu stellen, was Stasi und DDR jemals hervorgebracht hat, im negativen Sinne!
Die Schnarchlappen hier sind doch schon alle so dermaßen Indoktriniert und Manipuliert, dass die gar keine objektive Meinung mehr bilden können!!!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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18.06.2014 20:16 Uhr von Suffkopp
 
+13 | -6
 
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Sarah Wagenknecht hat vielen Kommentatoren hier eines vorraus:

"Wagenknecht trat im März 1989 in die SED ein, um „das System von innen heraus zu erneuern“.

Wenn das doch auch viele der hier anssässigen Klugscheißer von sich behaupten könne. Aber von der Couch aus geht das schlecht.
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18.06.2014 22:32 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -1
 
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doppelpost

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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18.06.2014 22:32 Uhr von CoffeMaker
 
+8 | -2
 
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"In Deutschland kommt zwar der Mindestlohn, aber die Deutschen wollen trotzdem alles zu billigen Preisen kaufen (zumindest die unvernünftige breite Masse mit niedrigeren Einkommen). Woher sollen dann diese billigen Produkte kommen?"

Achso, also weil die Leute wenig verdienen und deswegen billig einkaufen müssen sind sie unvernüftig? Seltsame Logik. Oder achja, du meinst bestimmt die Leute die wenig verdienen sollten erst garnicht sich Sachen kaufen, reicht wenn sie wie Sklaven arbeiten.
Und selbst der Mindestlohn ist gerade mal Lebenserhalt wo man jeden Euro dreimal umdrehen muss.

Du bist eindeutig überbezahlt.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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19.06.2014 01:34 Uhr von Gorli
 
+2 | -10
 
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@ Januskopf:

Wenn du den BND mit der Stasi vergleichst dann hast du einfach nur keine Ahnung. Wenn du in deiner eigenen Wohnung die Stimme senkst sobald du über amerikanische Schallplatten redest, weil du befürchtest dass dein Nachbar mit einem Ohr an der Wand mitschreibt und dich dafür ins Foltergefängnis bringt, DANN weisst du dass du unter der Stasi lebst.

@ quindsopan:

Da der Realsozialismus, den Frau Wagenknecht ganz offen wieder herbeisehnt, ohne einen Stasi-Apparat nicht lebensfähig ist, ist sie letzendlich auch dafür.
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19.06.2014 02:09 Uhr von Shalanor
 
+1 | -8
 
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1. Immer wieder toll wenn man sieht das viele nur denen das Denken zugestehen die nur ihre Meinung vertreten.... Der rest ist immer dumm.... Naja mus ich nicht kapieren und reicht wenn die Idioten die das sagen kapieren.
2.Aha 1989 eingetreten in die SED um se von Innen heraus zu zerstören. Und wie sieht das aus mim Weihnachtsmann? Glaubt ihr noch an den? 1989 ging dieses System den bach runter also behauptet danach jeder das er dagegen war vor allem nach soner kurzen Zeit(keine bis wenig anderslautende Beweise). So einfach macht man Karriere aber wie immer: Ich habe unrecht weils nicht der meinung unserer IQ tester entspricht....
3. Die Linke welche hier oft als Heilsbringer bezeichnet wird hatte ein Finanzkonzept das nichtmal ihre eigene partei glaubte.... Wegen mir können die gerne gute Ideen haben die zwar löblich dastehen aber weltfremd sind...
4.Ich weis nichmehr wer es sagte mit den billigen Preisen aber kein niedriglohnsektor. Ja das ist so und ich finde es jedes mal wieder lustig. Jeder wll am liebsten 50 Euro auf die Stunde verdienen und die heutigen Preise haben hm? So geht das aber nicht ihr kleinen Dummchen! Machen wir mal was ganz einfaches.
Die Bergwerker kriegen statt 10 euro auf einmal 20. Ich zeichne jetzt nur auf wie die preissteigerung einmal durchgeht:
Bergwerk= Schmelzereien= Walzwerke= Industriebetriebe(und da sind einige an einem Auto beteiligt) =Automobilfirmen= Händler=Ihr. Doch bleibt es hier stehen? NEIN! Diese Spirale geht ewig weiter. Also am ende habt ihr nen sauguten zahltag aber seid genauso arm wie heute weil alles im selben zeitraum teurer wurde. Also so schwer zu verstehen ist das system echt nicht.... Alle erfolgreichen Tierarten haben eine "Arbeiterklasse" aber nur der Mensch mus wiedermal ne Extrawurst sein?!?!?!
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19.06.2014 03:13 Uhr von ElChefo
 
+3 | -8
 
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Stalin, Honnecker, Mao, Castro und dem ganzen Gesindel haben sie auch immer zugejubelt, weil sie ja "irgendwie doch gar nicht mal unrecht" hatten. Und dann? Dann war der Kühlschrank immer noch leer.
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19.06.2014 09:04 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -6
 
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Hat die auch schon was zu sagen??? Wer gibt solchen Leuten eine Plattform???
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19.06.2014 10:02 Uhr von ElChefo
 
+1 | -3
 
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Januskopf

...was jetzt natürlich Fragen über meinen Brötchengeber aufwirft. Vielleicht ist der auch einfach nur besser als jene genannten Führer. Wer weiss?
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19.06.2014 10:13 Uhr von Gorli
 
+0 | -5
 
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@ Januskopf: "
Wer ist denn für das "Reden über amerikanische Schallplatten" in ein "Foltergefängnis" gekommen?"

Aus einem Geschichtsbuch. Und von meiner Mutter die aus dem Osten kommt. Das was du als Gruselmärchen abtust war leider die bittere Realität. Wer verbotenene Literatur oder eben Musik (auf Schallplatten) besaß und von Spitzeln gemeldet wurde konnte durchaus Pech haben und unter die Räder des (Un)rechtssystems der DDR geraten.

Ich erschreckt mich ehrlich gesagt, dass das schon nach 25 Jahren aus der Erinnerung der Bevölkerung verschwunden ist....

Edit:
"
Übrigens würde ich die Füße stillhalten. Dumme Sprüche in der Öffentlichkeit aus der rechtsradikalen Ecke können Dich in diesem Land auch ausreichend in Schwierigkeiten bringen (inkl. langer Verhöre, entsprechender Strafen, Berufsverbot usw.)."

So dann mache ich jetzt einfach mal den Selbsttest:
Ich liebe Hitler. Der Holocaust ist eine Lüge! Ich hasse Obama. Al Quaeda ist toll. Verfassungsschutz ist scheisse. Angela Merkel auch (vor allem ihr Outfit).

So mal gucken wann die schwarzen Wagen vorfahren um mich abzuholen.

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19.06.2014 12:48 Uhr von TendenzRot
 
+8 | -0
 
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@Gorli

Du bist ja ein putziges Kerlchen. Du erinnerst mich an die 15jährige Tochter eines Bekannten, die über ihre wilde Zeit vor fünf Jahren berichtete.

Also ich lebte in der DDR, ich redete nicht nur über amerikanische Schallplatten, nein, ich besaß damals auch eine beachtliche Sammlung davon. Die Wochenenden verbrachte ich auf Konzerten von negativ dekadenten Bands die alle Nase lang Auftrittsverbot hatten und unter anderem Namen am nächsten WE wieder aufgetreten sind. Im Fernsehen und Radio liefen alle gängigen Sender aus Ost und West.

Ich habe keine Ahnung was ich falsch gemacht habe. Ich war nie in einem Foltergefängnis.

(Edith sagt: Da fehlte ein Wort)

[ nachträglich editiert von TendenzRot ]
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19.06.2014 13:22 Uhr von call_me_a_yardie
 
+5 | -2
 
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wird mal Zeit das die SPD sich von ihrem Pro-Kapitalistischem Weltbild entfernt und von der "Mitte" zurück in die Linke Richtung tendiert.

Sollten mal endlich eine Koalition mit "Die Linke" eingehen. Die Begründung der SPD dies nicht zu machen, da die Linke eine SED-Nachfolger Partei sei ist mehr als lachhaft. Wir wollen mal nicht vergessen welche Parteien verantwortlich für die Bildung der SED waren, da trägt die SPD eine erhebliche Mitschuld dran.
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19.06.2014 16:40 Uhr von Gorli
 
+0 | -3
 
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@ TendenzRot:

Okay, dann handelt es sich bei dem Gefägnismuseum Hohen-Schönhausen offensichtlich um einen Irrtum.

Meine Mutter ist ebenfalls irgendwie über die Grenze gekommen, sogar reichlich dreist (einfach bei der Grenze bei Kronach mit ihrem Trauschein und meinem Vater rübergefahren), nur da hätte sonst was passieren können. Was die DDR mit Flüchtigen anstellt muss ich dir ja nicht erzählen.

Du und meine Mutter hatten schlichtweg Glück, das ist alles. Wohingegen man heute schon mehr als Pech haben muss um von der CIA entführt zu werden (oder BND? NSA? ach einem von denen halt)
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19.06.2014 19:47 Uhr von Venytanion
 
+1 | -0
 
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@ Januskopf
Deine Kommentare sind super !
Besonders der letzte bringt es auf den Punkt.
(fast das selbe denke ich wenn an anderer stelle mal wieder über die ehemalige DDR hergezogen wird)
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20.06.2014 00:01 Uhr von TendenzRot
 
+3 | -1
 
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@Gorli

Natürlich handelt es sich bei Hohen-Schönhausen um keinen Irrtum. Genau so wenig wie bei Luckau, Schwedt, Bautzen usw.usf.. Aber so komisch wie es sich jetzt vielleicht lesen mag, die DDR hatte so über den Daumen gepeilt 17 Millionen Einwohner. Die haben da einfach nicht rein gepasst. Genauso wenig wie heute alle 82 Millionen in irgendwelche JVA´s verbracht werden können.

Was mich jetzt wirklich interessieren würde, sind deine persönlichen Erfahrungen im Umgang der DDR mit Flüchtlingen. Oder hast du das auch nur in irgendwelchen Hörbüchern gelesen? Oder hat Mutti was von früher erzählt?

Ich weiß sehr genau was mit Flüchtenden passiert ist, das war alles andere als schön. Das war zu DDR-Zeiten eben ein Vergehen. Genauso wie es heute ein Vergehen ist gegen Castor-Transporte zu demonstrieren oder Canabis anzubauen oder in den Syrien-Krieg zu ziehen.

OK, grenzwertige Vergleiche, sorry.

Aber du weißt genau das eben nicht. Du kannst das nicht wissen und wirst es niemals wissen. Mich nerven total irgendwelche Rotznasen welche mir erklären wollen wie das Leben in einem Land war, dass sie niemals erlebt haben. Das wird dich jetzt möglicherweise schockieren: Mutti hat nicht immer recht...
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20.06.2014 00:14 Uhr von TendenzRot
 
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@Januskopf

Sorry, ich hatte mir nicht die Mühe gegeben deinen Kommentar zu lesen bevor ich auf den ´Lütten´ eingegangen bin.

Du sprichst mir in großen Teilen aus der Seele. Ich glaube in der BRD haben mehr funktionierende Ossies gelebt als in der DDR. Aber so ist das nun einmal. "the winner takes it all".

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