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USA: Schulverweis für Achtjährigen, weil er andere mit Waffe aus Papier bedrohte

Ein achtjähriger musste nach einem harmlos anmutenden Vorfall eine Schule in Manhattan (USA) verlassen. Der an einer Aufmerksamkeitsstörung leidende Junge hatte aus Papier eine "Waffe" gebastelt und diese auf Mitschüler gerichtet.

Die Eltern, die sich gerade scheiden lassen, verstehen die Aufregung nicht. Die Schule sei speziell für Kinder mit besonderen Bedürfnissen, man hätte nicht ohne Grund umgerechnet 88.000 Euro gezahlt.

Ihr Nachwuchs soll auch ein anderes Mädchen mit dem Tod "bedroht" haben, die Direktorin sagte, er hätte ein Vorbild für seine "körperlich aggressives Verhalten" in der eigenen Familie. Damit spielte sie wohl auf seinen Vater, einen Soldaten an. Sie empfahl, den Jungen zu Hause zu unterrichten.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Waffe, Papier
Quelle: nypost.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2014 12:38 Uhr von blade31
 
+12 | -0
 
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Soll das auf dem Bild die gebastelte "Waffe" sein? Sieht eher aus wie ein gerolltes Papier...
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18.06.2014 12:44 Uhr von brycer
 
+17 | -0
 
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Die Amis sind doch schizophren-paranoid.
Einerseits ihre doch sehr lockeren Waffengesetze, andererseits dann sowas.
Ja, bei uns wenn da mal ein Kind mit einer Spielzeugwaffe über den Pausenhof läuft, dann gibt es aber ein eindringliches Gespräch mit den Eltern. Aber deswegen gleich von der Schule schmeißen... (kopfschüttel)
Ja klar, wenn die Papierwaffe jetzt noch geladen gewesen wäre... ich frag mich nur mit was. ;-P
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18.06.2014 13:02 Uhr von PakToh
 
+7 | -0
 
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Öhhhm, ok bei den Waffengesetzen wäre ich auch tendentiell Paranoid was echte/Fake-Waffen angeht, aber WTF?!?

Ein gerolltes Papier- ok man sollte den ungen beobachten, ob er generell aggressive Tendenten hat und ihm entsprechende Ausgleichsmöglichkeiten aufzeigen, aber ich denke dass das der Grund ist, dass seine Eltern der Schule 88.000 Dollar pro Schuljahr zahlen!

Wobei, hätte er ne Glock dabei gehabt, dann wärs wenigstens sein Verfassungsmäßiges Recht gewesen, so ist er gemeingefährlich!

Ein Hoch auf unsere Waffengesetze und die Schulpflicht, die Unterricht zuhause mal so gar nicht vor sieht, dann kann die Schule auch nicht auf derart schwachsinnige Ideen kommen.

Sollte der Junge wirklich ein Aggressivitätsproblem haben wäre ein Unterricht zuhause allenfalls bestens geeignet ihn zum richtigen Psychopathen zu machen, während er so die Möglichkeit hat sich vernünftig zu sozialisieren!
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18.06.2014 13:17 Uhr von Darkman149
 
+8 | -0
 
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Wundert mich, dass nicht gleich die NRA vorbei kam und allen anderen Kindern auch Papier"waffen" gegeben hat! Dann wären sie nicht mehr verängstigt gewesen.

Aber mal im Ernst: was ist das denn für ein Schwachsinn?! Der Junge kann einem eigentlich nur leid tun...

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