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Erdogan-Anhänger hacken Site von ÖVP-Politiker, der türkischen Premier kritisert

Der österreichische Politiker Sebastian Kurz hatte vor dem Besuch des türkischen Premiers Recep Tayyip Erdogan in Wien gewarnt, dass dieser die Gesellschaft im Land nicht spalten dürfe.

Nun hat eine Hackergruppe namens "Die Osmanen" die Webseite des ÖVP-Politikers gehackt und ein Bild Erdogans und Sultan Süleymans darauf gesetzt.

Darunter schrieben sie: "Wer bist du denn Kleiner" und weiter "Du kannst nicht entscheiden, wie unser Premierminister zu reden hat."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Politiker, Premier, Anhänger, Erdogan, ÖVP
Quelle: derstandard.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2014 13:15 Uhr von sooma
 
+3 | -3
 
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"deutlicher kann man es nicht sagen was diese Kleinasiaten denken und wie sie sich die Welt vorstellen."

Einfach mal in deutschsprachigen Islam-Foren stöbern... da sind diese Scriptkiddies recht niedlich dagegen.
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18.06.2014 13:30 Uhr von :raven:
 
+10 | -7
 
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Jaja...Islam und Meinungsfreiheit

Zwei Dinge, die nie unter einen Hut passen werden!
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18.06.2014 13:35 Uhr von ms1889
 
+2 | -10
 
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das zeigt doch das der asi typ erdogan nicht seriös sein kann. dieser man, ist ein man wie osama bin laden...

nur bin laden war von haus aus reich...erdogan klaut sein geld, seinem volk.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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18.06.2014 13:51 Uhr von CrazyWolf1981
 
+7 | -4
 
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Ihr Premierminister? Das zeigt doch klar dass sie das Land nicht als ihre Heimat ansehen, wie hier in Deutschland auch. Die ganzen Erdogan Anhänger sind die Integrationsverweigerer wo jeder mit zu kämpfen hat, ob in Österreich oder hier in Deutschland. Und die gehören abgeschoben.
Einfach konsequent das machen, was in deren Ländern mit Deutschen (oder Österreichern) passieren würde, wenn man das gleiche Verhalten zeigt. Geh in die Türkei, Merkel hält ne Rede vor den Deutschen und macht klar dass man sich nicht integrieren darf, verhöhnt türkische Opfer von deutschen Tätern (obs sowas praktisch überhaupt gibt sei mal dahingestellt) und deren Religion. Was wäre dann los? Mord und Totschlag.
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18.06.2014 19:45 Uhr von Joeiiii
 
+3 | -3
 
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Blöderweise darf man in Österreich, ebenso wie in Deutschland, nichts gegen Fanatiker, kriminelle Ausländer oder einen wahlkämpfenden Erdogan sagen, denn die "Gutmenschen" stehen immer schon in der Startlöchern, um alle als ausländerfeindlich, Nazis und sonst was zu beschimpfen.

Was Erdogan vor hat, kann ich mir denken. Warum wir (Österreich) das zulassen, verstehe ich aber nicht. Warum bieten wir dem Typen eine Bühne? Und wie kommen wir, die Steuerzahler, dazu, daß wir Hundertausende Euro für seinen Schutz ausgeben? Der Typ hat hier nichts verloren. Wenn er was zu sagen hat, dann soll er es zuhause sagen. Und all die Türken, die zwar in Österreich leben, sich aber nicht integrieren wollen, die Sprache nicht lernen wollen und sich hier aufführen wie sonst wer, können gerne mit ihm zurück in die eigentliche Heimat verschwinden.

[ nachträglich editiert von Joeiiii ]

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