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Prozess um misslungene OP: Arzt scheitert beim Schraubenentfernen an Werkzeug

Einem Mann sollten nach einer Operation in einer Münchner Uni-Klinik wieder operativ die Schrauben entfernt werden.

Doch die Ärzte scheiterten daran, weil der Arzt anhand der Röntgenaufnahmen das falsche Material zum Entfernen mitnahm und so immer wieder bei den Schrauben abrutschte.

Der Patient klagt nun auf Schmerzensgeld, was das Landgericht München I jedoch ablehnte.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Prozess, Arzt, OP, Werkzeug
Quelle: sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2014 12:49 Uhr von Jlaebbischer
 
+14 | -0
 
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Eins verstehe ich grade nicht.

In einer Patientenakte sollte doch exakt drinstehen, was erwendet wurde. Somit reicht ein Blick, um festzustellen, was verwendet wurde und was man somit benötigt, um es wieder rauszuholen.

Das würde auch ein weiteres Röntgen unter Umständen ersparen, was ja auch jedesmal eine Belastung für den Körper darstellt.
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18.06.2014 13:15 Uhr von nachoben
 
+5 | -0
 
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Deswegen gibts auch immer mehr torx zu kaufen!
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18.06.2014 14:12 Uhr von jo-28
 
+3 | -1
 
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Immer die Amis mit ihren Zoll-Maßen! Ich empfehle dem Arzt nen Franzosen - der Passt immer.
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18.06.2014 15:51 Uhr von langweiler48
 
+1 | -1
 
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Einer Schmerzensgeldklage würde ich auch nicht stattgeben. Die Schrauben wurden ganz bestimmt nicht ohne Betäubung oder Narkose entfernt. Ich würde nicht nur dem Arzt, sondern den Ärzten, die bei dem Eingriff dabei waren, empfehlen an irgendeine öffentliche Einrichtung jeweils einen Monatslohn zu spenden und das nächste mal nicht zugekifft oder betrunken zum Dienst zu kommen.
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18.06.2014 17:55 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Völlig unverständliches Urteil, weil:
"Die Ärzte gaben schließlich auf, ließen wesentliche Stücke der mehrteiligen Schraube an Ort und Stelle und rieten dem Patienten, es dabei zu belassen."
Was zur Hölle?
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18.06.2014 18:07 Uhr von langweiler48