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Nigeria: Attentäter sprengt sich während Public Viewing in die Luft - 21 Tote

Während eines Public Viewings zur Fußballweltmeisterschaft hat sich ein Selbstmordattentäter in Nigeria in die Luft gesprengt.

21 Menschen starben bei dem Anschlag. Davor hatte die islamistische Terrorgruppe Boko Haram Attentate während des Turniers angedroht.

Die sektenartige Gruppierung hatte verlauten lassen, dass Fußballschauen unislamisch sei.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tote, Luft, Attentäter, Nigeria, Public Viewing
Quelle: spiegel.de

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18.06.2014 11:21 Uhr von architeutes
 
+30 | -2
 
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Fußball ist unislamisch , Tanzen,Musik .....alles unislamisch ,100 Mädchen entühren ,Bomben ,Terror erlaubt.
Na klasse ,das ist mal ne Einstellung.
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18.06.2014 11:23 Uhr von Sirigis
 
+15 | -1
 
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Warum sollte das Ansehen eines Fußballspiels unislamisch sein? Steht das so im Koran? Hat Mohammed es höchst selbst verboten?

Ich hoffe, dass der nigerianischen Bevölkerung endlich langsam der Kragen platzt, und sie Unterstützung bei der Bekämpfung dieser kranken Spinner erhält.
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18.06.2014 11:36 Uhr von Fred_Flintstone
 
+10 | -1
 
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Die Idioten berufen sich darauf, dass da Menschen zu sehen seien, aber nur ihr Allah ein Bildnis des Menschen schaffen dürfe. Ich beweifle aber stark, dass ihr Allah es toll finden würde (gäbe es ihn), wenn sie deshalb Kinder töten.
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18.06.2014 11:49 Uhr von architeutes
 
+4 | -2
 
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Außerdem ist es im Islam verboten Selbstmord zu begehen.
Und ist betrogen worden ,im Dschihad kommt man nur zu Ehre wenn er in Kampfhandlungen getötet wurde ,und nicht wenn er eine Waffe gegen sich richtet.
Der Tod muß unvermittelt ,unerwartet und in Kampfhandlungen erfolgen.
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18.06.2014 12:29 Uhr von Sirigis
 
+2 | -4
 
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Tja, so schön gruselig die Geschichte von Pershing auch klingen mag, es handelt sich hier wohl eher um eine "urban legend". Ich fürchte, dass sich Boko Haram noch nicht einmal durch mit Schweineblut befüllte Wasserwerfer vom Morden abhalten lassen würden.

Der Norden Nigerias, wo sich dieser Selbstmordanschlag ereignete, ist hauptsächlich muslimisch. Die Opfer sind also mit relativer Sicherheit mehrheitlich muslimisch. Diese muslimischen Opfer mögen Fußball, sonst würden sie sich die Spiele nicht ansehen. Boko Haram terrorisiert nicht nur den mehrheitlich christlichen Süden, sondern eben auch die Muslime im Norden, und ich wette mit Dir, dass diese Menschen es auch nicht toll finden, einfach von irgendwelchen rückständigen Spinnern in die Luft gesprengt zu werden. Nur so meine Meinung, denn wären alle für Boko Haram, gebe es mit Sicherheit kein Public Viewing dort, oder?

[ nachträglich editiert von Sirigis ]
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18.06.2014 12:59 Uhr von architeutes
 
+5 | -1
 
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Große Vorwürfe muß man auch der Regierung machen ,die aber auch gar nichts dagegen machen.
Die interessieren sich nur für die schönen Dinge im Leben ,Geld ,Gold , Fuhrpark , einfach Luxus pur.
In den Zeitungen wird dann stehen das sie die Tat verurteilen und gegen die Sekte vorgehen.
Wie immer.
Die Soldaten kann man auch vergessen die sind nicht besser als ihre Herren.Bei jeder Gegewehr hauen die ab ,oder tyrannisieren lieber selber das Volk.
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18.06.2014 16:13 Uhr von langweiler48
 
+5 | -1
 
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Für Herrn Blatter sollte die ein Hinweis sein, die WM in Katar, da überwiegen islamistisch ist, abzusagen. Leider musste er dann natürlich seine nebenberufliche Bezüge an die Verantwortlichen in Katar zurückgeben.
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18.06.2014 19:48 Uhr von CrazyWolf1981
 
+5 | -1
 
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Egal wie viele Menschen dem Islam zum Opfer fallen, es wird sich nie ein ZdM, ein muslimisches Land oder teile der Gläubigen davon distanzieren. Schon seltsam, weil die ja bei jedem Misst sich melden und drohen. Aber bei Terror, das finden scheinbar alle toll.

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