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Bayern: Innenminister will christliche Flüchtlinge bevorzugt aufnehmen

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann hat für eine Diskussion gesorgt, weil er christliche Flüchtlinge bevorzugt aufnehmen will.

Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage sind die Deutschen aber gegen die Religionszugehörigkeit als wichtigstes Kriterium.

Nur 18 Prozent haben sich der Forderung des CSU-Politikers angeschlossen.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayern, CSU, Flüchtling, Innenminister
Quelle: stern.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2014 14:14 Uhr von sooma
 
+14 | -6
 
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Für mich hat die Mehrheit da nicht gesprochen und ich wäre tatsächlich dafür, dass die Religionszugehörigkeit ein (kein alleiniges!) Entscheidungskriterium wird.
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17.06.2014 14:15 Uhr von Hirnfurz
 
+20 | -2
 
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Naja ich denke eher, das ist ein verzweifelter Versuch, die Islamflut einzudämmen. Aber tjaja, zu spät, lieber Herr Innenminister
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17.06.2014 15:45 Uhr von Atze2
 
+6 | -4
 
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"bevorzugt" heisst ja nicht das man keine Muslime aufnehmen will.

Wer aber Bayern und die CSU kennt weiß, das er "nur" christliche Flüchtlinge will. Darf er aber nur so nicht sagen sonst kommt die Nazikeule um die linke Ecke.

Wenigstens hat die bayerische Regierung noch einigermaßen Eier sich gegen die *selbstedit* zu wehren.

[ nachträglich editiert von Atze2 ]
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17.06.2014 16:03 Uhr von CrazyWolf1981
 
+9 | -1
 
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Ich hätte es einfach neutraler ausgedrückt. Ich würde nur Flüchtlinge aufnehmen die mit unseren Werten, Menschenrechten und Gesetzen / Grundgesetz vereinbar sind. Damit fallen die meisten Muslime raus, aber auch ganz extreme Christen wie es sie teils in den USA gibt, ebenso wie andere kriminelle Gruppen die hier immer wieder negativ in die Schlagzeilen kommen. Auch hätte ich nichts dagegen muslimische Mädchen und Frauen aufzunehmen, da ich davon ausgehe, wenn sie nicht unter der Gewalt ihrer Männer stehen, sie sich frei entwickeln können und sich in die Gesellschaft integrieren und auch einen positiven Beitrag leisten können. Wenn sie die Wahl haben werden sie diesen Glauben wohl eh ablegen, wenn sie nicht den Mord durch die eigene Familie befürchten müssen.
Und diejenigen Politiker, die meinen man muss nicht integrationswillige und kulturell bedingt sehr gewaltbereite Migranten aufnehmen, sollen diese bei sich zuhause aufnehmen und auf eigene Kosten durchfüttern.
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17.06.2014 16:41 Uhr von knuggels
 
+5 | -1
 
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Das ist nur zum Schutz der Muslime. Man kann denen schliesslich nicht zumuten mitten unter Ungläubigen zu leben.
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17.06.2014 17:19 Uhr von Sirigis
 
+5 | -3
 
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Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Arabien aufzunehmen birgt halt immer die Gefahr, dass ein nicht unerheblicher Teil dieser Menschen eine Entwicklung durchmacht, wie wir sie von z.B. dem Miriclan her kennen. Dass auch die kriminellen arabischen Familienclans in Berlin hauptsächlich über die Flüchtlingsschiene aus dem Libanon kamen, sollte bekannt sein. Diese Familien sind nach Beendigung des Bürgerkrieges nicht mehr zurückgeschickt worden, und entziehen sich heute mehrheitlich dem hiesigen Rechtssystem. Dass da gewisse Vorbehalte vor der Aufnahme von weiteren Flüchtlingen bestehen, ist irgendwie nachvollziehbar.
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18.06.2014 03:13 Uhr von syrian.magd
 
+0 | -2
 
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i hope that to be from 10000 me and my family
we have registerd in this program since february and waiting in syria
as a christians we thought that we have better chance

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