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AfD-Spitzenpolitikerin Frauke Petry droht die Privatinsolvenz

Der Spitzenpolitikerin der Alternative für Deutschland (AfD), Frauke Petry, droht die Privatinsolvenz.

"Ich wollte natürlich vermeiden, dass meine Firma vor der Bundestagswahl Insolvenz anmelden muss", so Petry, doch nun wird sich das "nicht vermeiden lassen".

Die AfD tritt stets als besonders wirtschaftskompetente Partei auf. Dass dies nun ein schlechtes Licht auf ihre Partei werfen könnte, befürchtet Petry nicht.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Insolvenz, AfD, Frauke Petry
Quelle: focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2014 12:52 Uhr von Shifter
 
+9 | -7
 
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man versucht mit allen mitteln die partei schlechtzumachen.
firmen gehen pleite und das hat oft nichts mit eigener schuld zu tun.
es gibt genug mittelständische betriebe die wegen kunden die nicht bezahlen pleite gehen oder weil banken seltsame entscheidungen treffen
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17.06.2014 14:38 Uhr von ksros
 
+2 | -7
 
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Wenn ein Grüner seinen Müll nicht trennt, wird das dann auch in Zusammenhang mit der Partei gebracht? Wohl eher nein. Aber das ist ja die böse AfD. Wenn schon die Partei keine Skandale hervorbringt, dann wird es eben auf diese plumpe Weise versucht.
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17.06.2014 17:04 Uhr von Raptor667
 
+1 | -4
 
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wenigsten bereichert sich die Dame nicht am Volk wie all die anderen Politiker....
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17.06.2014 17:17 Uhr von shadow#
 
+4 | -2
 
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Wenn ein Grüner in seinem Garten alte Autoreifen verbrennt, hat er auch nichts in der Partei verloren!

Ansonsten wird doch immer betont wieviel Wirtschaftskompetenz doch angeblich vorhanden sei. Andersrum gilt das wohl nicht.

"Ich wollte natürlich vermeiden, dass meine Firma vor der Bundestagswahl Insolvenz anmelden muss"
Wie jetzt? Die Insolvenzverschleppung zum Wohl der Partei hat nicht funktioniert?!

Von Storch bekommt jetzt gut 30.000 im Monat aus Steuergeldern und muss sich nicht mehr bei ihrer Stiftung bedienen, bei Petry hat das wohl dummerweise nicht geklappt.

Das Ganze hat sehr sehr viel mit Wirtschaftskompetenz zu tun: Wenn man in Privatinsolvenz geht weil man keine GmbH gegründet hat, ist die ebensowenig vorhanden wie gesunder Menschenverstand.
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18.06.2014 10:33 Uhr von Fabrizio
 
+1 | -0
 
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das Wirtschaftskompetenz-Team :D
Die wissen Bescheid.
Die kennen sich aus.
Die haben ja so recht
Es darf gelacht werden.

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