17.06.14 11:15 Uhr
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Paris: Roma-Jugendlicher liegt nach Lynchmob-Attacke im Koma

In einem Pariser Vorort kam es zu einer Lynchmob-Attacke auf einen 16-jährigen Roma.

Die Angreifer misshandelten den Teenager, der inzwischen im Koma liegt und um sein Überleben kämpft.

Offenbar wurde der Junge für diverse Einbrüche verantwortlich gemacht und die Gruppe griff zu dieser brutalen Selbstjustiz.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Paris, Attacke, Koma, Jugendlicher, Roma, Lynchmob
Quelle: spiegel.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2014 11:27 Uhr von AOC
 
+24 | -9
 
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Wenn er es war, wird er hoffentlich nie wieder irgend wo einbrechen. Wenn es die Justiz nicht schafft, nehmen die Menschen früher oder Später, die Sache selbst in die Hand.
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17.06.2014 11:29 Uhr von Berundo
 
+17 | -8
 
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Tja, wenn der Staat nicht handelt, dann die Bürger.
Wer nicht hören will muss fühlen.
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17.06.2014 11:29 Uhr von Hirnfurz
 
+22 | -5
 
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Nujoa, wenn der Staat nix macht, ausser lächerliche Strafen auszusprechen...

Jeder ist seines Glückes Schmied...

Ins Koma prügeln hätte man ihn trotzdem nicht müssen. Etwas Angst machen und verscheuchen okay, aber umbringen muss man deswegen niemanden, sonst ist man auch nicht besser als so mancher Ehrenmördan

PS: Zeigte Wirkung:

"Ein Anwohner aus Pierrefitte-sur-Seine sagte, die Roma seien vor drei Wochen plötzlich aufgetaucht. Nach dem Angriff auf den Jugendlichen hätten sie ihr Lager sofort geräumt."

[ nachträglich editiert von Hirnfurz ]
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17.06.2014 11:33 Uhr von Darkness2013
 
+17 | -10
 
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Mein Mitleid hält sich in Grenzen für dieses Elende Kriminelle Pack, die Behörden hätten den eh wieder gehen lassen und er hätte weiter Einbrüche verübt ohne groß ne Strafe zu fürchten, ähnlich ist das auch hier in DE mit diesen Pack. Diesmal ist er wenigstens an deie Richtigen geraten und solche Selbstjustiz Truppen werden bei uns auch kommen immerhin machen die wozu der Staat nicht fähig ist, wichtig ist aber auch das man den Richtigen hat und nicht auf Unschuldige losgeht nur wegen einer vagen Ahnung.
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17.06.2014 11:57 Uhr von derSchmu2.0
 
+14 | -0
 
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Ins Koma prügeln etc muss echt nicht sein.
Aber mit allem anderen bin ich auch bei schlechter Rechtsprechung vorsichtig, was zu einer besseren Wirkung führen könnte.
Wie schnell wir der Falsche aufgeknöpft? War doch schon in Deutschland so, wo ein Mädchen missbraucht und ermordet wurde. Da stand der Mob doch auch vor der Polizeiwache und wollte nem Verdächtigen an den Kragen, der sich nachher als unschuldig herausstellte.
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17.06.2014 12:00 Uhr von lucstrike
 
+19 | -2
 
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Aus der Quelle:
Der Vorsitzende des Bezirksrats, Stephane Troussel, verurteilte "ein abscheuliches Verbrechen unter dem Mantel der Rache". Der Staat schulde allen Schutz, "egal wo sie leben oder woher sie stammen".
Dann soll der Staat die Anwohner vor Einbrüchen schützen, dann passiert auch sowas nicht.
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17.06.2014 12:27 Uhr von quade34
 
+10 | -3
 
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Die Einbrecherei ist die eine Seite, diese Selbstjustiz die andere. Da in den Pariser Vorstädten hauptsächlich Migranten leben, ist die Handlung nachvollziehbar. In den Heimatländern herrscht eben Zucht und Ordnung.
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17.06.2014 12:41 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+3 | -3
 
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Das sind Dinge, die einfach zu weit gehen und nicht passieren dürfen. Punkt.
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17.06.2014 12:47 Uhr von Sirigis
 
+8 | -1
 
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In Pierrefitte-sur-Seine, einem Problemvorort von Paris, gibt es bekanntermaßen auch eine Paralleljustiz. Der Jugendliche könnte also ebenso Opfer von Menschen mit Migrationshintergrund, und nicht unbedingt nur von FN-Wählern sein. Da er von der Polizei mehrfach zu Einbrüchen befragt wurde, bestand also auch von offizieller Seite ein Anfangsverdacht gegen ihn.

Daher bitte keine Vorverurteilung von möglichen Tätern, hier haben wir nämlich zu wenig Hintergrundwissen.
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17.06.2014 13:27 Uhr von CrazyWolf1981
 
+9 | -4
 
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Früher oder später kommt sowas wohl auch bei uns. Wir sind kriminellen Migranten hilflos ausgeliefert. Ob Einbrüche, Körperverletzung bis hin zu Totschlag. Die Politik schaut weg, bestraft einen noch wenn man das Problem offen ausspricht. Ich hoffe es geht dann nicht nur den Kriminellen an den Kragen, sondern auch den Politikern die das Problem überhaupt erst verursacht haben.
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17.06.2014 15:51 Uhr von CoffeMaker
 
+8 | -4
 
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" Ich hoffe es geht dann nicht nur den Kriminellen an den Kragen, sondern auch den Politikern die das Problem überhaupt erst verursacht haben. "

Das wird nie passieren. Die Politiker wohnen zum großen Teil sehr weit weg oder in abgeschirmten Villenviertel.
Ich sehe es ja bei meiner Bürgermeisterin, die wohnt 10 Kilometer außerhalb der Stadt am Rande eines Dorfes mit wahrscheinlich 0% Migrantenanteil auf einem schnieken Anwesen und erzählt dir als Bürger wie geil Multikulti ist und das noch mehr Einwanderer in die Stadt reinmüssen.
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17.06.2014 16:23 Uhr von Gizmo1982
 
+9 | -4
 
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"Die Politik schaut weg, bestraft einen noch wenn man das Problem offen ausspricht."

Da hat crazywolf vollkommen Recht damit! Letztens Bei Jauch ging es um Kriminelle Osteuropäische Banden die in D auf Diebestour gehen, da war unteranderen der frühere Leiter der Staatsanwaltschaft für Organisierte Kriminalität, Egbert Bülles zu Gast. Der sprach selbst von einem Fall, wo er osteuropäische Banden als die Hauptursache für Einbruchsserien in NRW bezeichnete und darauf zu hören bekam, wie er sowas sagen kann und das man das nicht macht.
Die Nazikeule will halt keiner unserer feinen Politiker übergezogen bekommen, siehe das Geschwafel von Thomas de Maiziere in der Sendung.
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18.06.2014 07:53 Uhr von dajus
 
+5 | -1
 
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Interessant dabei ist, dass er in einem Bezirk verprügelt wurde, der vornehmlich von Migranten bewohnt ist!
Wenn also Migranten selbst zu Opfer werden, dann wird sich gewehrt.
Stellt euch mal vor, was für ein "Nazigebrülle" gewesen wäre, wäre das Opfer von Franzosen verprügelt worden!
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18.06.2014 08:25 Uhr von Kaseoner13
 
+4 | -2
 
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Pech,wer weis wofür das gut war.Ich würde den auch aus der Umlaufbahn schlagen der mich beklaut.
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18.06.2014 08:35 Uhr von EddieBeton
 
+2 | -2
 
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Hätte er doch nur in Deutschland eingebrochen.
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18.06.2014 11:29 Uhr von Fabrizio
 
+1 | -4
 
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Der Tenor lautet "Scharia ist doof, aber Zigeuner totschlagen ist voll ok."?
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18.06.2014 11:58 Uhr von EddieBeton
 
+3 | -2
 
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Wer benutzt denn noch das Wort Z.... Das gibt es doch nicht mal mehr beim Schnitzel.
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10.09.2014 22:08 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -0
 
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@ AOC
"Wenn er es war"
... und wenn er es nicht war?

@ Hirnfurz
"Zeigte Wirkung: "Ein Anwohner aus Pierrefitte-sur-Seine sagte, die Roma seien vor drei Wochen plötzlich aufgetaucht. Nach dem Angriff auf den Jugendlichen hätten sie ihr Lager sofort geräumt." "
Natürlich zeigt das Wirkung. Wenn ich wo bin, wo aus welchen Gründen auch immer Landsleute aufgrund ihrer Nationalität ins Koma geprügelt werden, dann würde ich auch sehen, dass ich wegkomme.

@ Darkness2013
"die Behörden hätten den eh wieder gehen lassen und er hätte weiter Einbrüche verübt "
Gibt es einen Beweis, dass er Einbrüche verübt hat? Falls nicht, dann wäre das ´weiter´ (und die damit verbundene Unterstellung, dass er Einbrüche verübt hat) eine allein aus Vorurteilen resultierende Annahme.

"wichtig ist aber auch das man den Richtigen hat und nicht auf Unschuldige losgeht nur wegen einer vagen Ahnung."
Sehr großzügig. Was außer einer vagen Ahnung hatten die Komaschläger in diesem Fall denn?

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