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Berlin: Forderungen zur Vereinfachung der Hartz-IV-Bestimmungen werden lauter

Die Regierung in Berlin bekommt wegen der komplizierten Hartz-IV-Regelungen Gegenwind aus den Kommunen. Man fordert, dass man diese vereinfacht.

Die Bestimmungen und Regelungen sind nach Ansicht von Gerd Landsberg, dem Geschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für die Angestellten in den Jobcentern zu kompliziert.

Je einfacher und transparenter das System gestaltet werde, umso mehr könnten sich die Jobcenter auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren, "nämlich Menschen wieder in Arbeit zu bringen", sagte Landsberg.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Hartz IV, Vereinfachung
Quelle: general-anzeiger-bonn.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2014 10:39 Uhr von einerwirdswissen
 
+6 | -0
 
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Geändert muß da so einiges werden.
Es geht nicht an, dass der Leistungsempfänger den Sachbearbeitern erklären muß, was ihm zusteht.
(Ich unterstelle den Behörden mal keine Absicht)
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17.06.2014 11:10 Uhr von sps
 
+0 | -6
 
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Am besten Abschaffen von HartzIV, da dies mit dem Herrn Hartz verbunden wird und dafür die Einführung des Eurosatz in Deutschland und schrittweise in Europa umsetzen. Unter Naturkapitalismus findet man die Grundlagen von Eurosatz.

[ nachträglich editiert von sps ]
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17.06.2014 13:03 Uhr von quade34
 
+3 | -0
 
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Das SgbII ist zu kompliziert. Abschaffen und neue Bedingungen aufstellen, die den Willen des Hilfempf