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Argentinien lässt sich nicht von US-Gericht erpressen

In einem jahrelangen Streit über die Rückzahlung von Schulden hat das höchste Gericht der USA bestätigt, dass Argentinien fast 1,5 Milliarden US-Dollar an seinen Gläubiger "Hedgefonds NML Capital", einen Hedgefonds zurückzahlen muss.

Allerdings weigert sich die argentinische Präsidentin diese Entscheidung zu akzeptieren, weil das höchste Gericht der USA ihren Einspruch ablehnte. Ihrer Ansicht nach kommt diese Entscheidung einer Erpressung gleich.

Damit müsste die argentinische Regierung innerhalb weniger Tage, eine Summe von 1,5 Milliarden US-Dollar aufbringen und dazukommend noch einen Betrag von fast 15 Milliarden US-Dollar für weitere Gläubiger. Das würde für Argentinien eine wirtschaftliche Katastrophe auslösen.


WebReporter: BeforetheRun
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gericht, US, Argentinien
Quelle: zeit.de

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17.06.2014 16:44 Uhr von NilsGH
 
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Und wenn sie nicht zahlen? :-)

Zitat Pispers: "Die haben eine Armee, die kommen sich das holen."

Sollen sie mal versuchen. Wenn sich Argentinien weigert, dann kann die USA erst einmal nichts tun. Klar, dann wird wieder mit "Wirtschaftssanktionen" gedroht. Aber die USA haben doch gar keine großen wirtschaftlichen Beziehungen mit Argentinien, oder? Also abgesehen von Steaks :-) Lasse mich da gerne eines Besseren belehren.

Abgesehen davon: Schaut mal, worum es da geht. Da würde ich dem Heuschrecken-Fonds" auch nichts zahlen. Haben sich verspekuliert und fordern Geld von einem Staat. Und dass ein Gericht der USA in solche einem Fall nicht Recht geben wird, sollte auch jedem klar sein.

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