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Irak: Kurden wollen Belohnung für Siege gegen ISIS-Terroristen

Im Norden des Irak wurde die Eroberung von weiteren Landesteilen durch die Terror-Gruppe ISIS von der kurdischen Peschmerga verhindert. Diese fordert dafür nun eine Belohnung in Form einer Erweiterung ihrer Autonomiegebiete.

Die Peschmerga ließ durch einen kurdischen Offizier verlauten, dass die Gebiete nicht verlassen würden, bis der Irak den Artikel 140 der Verfassung anwenden würde. Dieser ermöglicht Kurdenregionen ein Referendum.

Bagdad verwaltet die Provinzen Kirkuk, Salaheddin, Nineva und Dijala obwohl diese mehrheitlich von Kurden bewohnt werden. Die Kurden wollen in dem Referendum darüber entscheiden, ob die Gebiete zur kurdischen Autonomieregion gehören sollen oder nicht.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Irak, Belohnung, Kurden
Quelle: dw.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2014 09:41 Uhr von gerndrin
 
+3 | -0
 
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Wird langsam Zeit.
Man hat die Kurden jahrzehntelang durch die Weltgeschichte getrieben und jedes angrenzende Land hat sich etwas von dem Kuchen einverleibt...
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17.06.2014 11:29 Uhr von usambara
 
+3 | -1
 
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@gerndrin
die Grenzziehung haben haben die Siegermächte des
1. Weltkrieges zu verantworten (Frankreich/England), auch um es mit Zentralverwaltungungen von Bagdad und Damaskus aus leichter beherrschen zu können.

http://de.wikipedia.org/...


[ nachträglich editiert von usambara ]

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