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KFC zahlt Mädchen Schadensersatz: Aus Restaurant wegen "Hässlichkeit" verwiesen

Der Fall eines drei Jahre alten Mädchens, das aus dem Schnellrestaurant Kentucky Fried Chicken in den USA verwiesen wurde, weil es wegen seines Gesichts die Gäste verängstigen würde, machte Schlagzeilen. Dem Kind wurde von einem Kampfhund das Gesicht entstellt (ShortNews berichtete).

Nun entschuldigt sich die Fast-Food-Kette für den Vorfall und zahlt dem Mädchen einen Schadensersatz.

30.000 Dollar bekommt das Kind, auch um seine Arztrechnungen zahlen zu können.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mädchen, Aus, Schadensersatz, Restaurant, Hässlichkeit, KFC
Quelle: huffingtonpost.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.06.2014 15:46 Uhr von Sarkast
 
+20 | -0
 
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Sehr gut investiert, das Kind kann Arztrechnungen zahlen, Imagerettung für KVC.

Andere Werbung wäre teurer gewesen und hätte weniger gebracht.
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16.06.2014 16:01 Uhr von Katü
 
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Ich will ja jetzt nichts böses sagen (das Kind ist warlich genug gestraft) aber bin ich die einzig der die Sache ein bischen Spanish vorkommt?

"Regardless of the outcome of our investigation...." Auf gut deutsch ...wir zahlen lieber gleich bevor das PR Disaster noch größer wird. Egal ob es stimmt oder nicht. Das bietet doch Leuten die das Ausnützen volle Möglichkeiten.
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16.06.2014 16:36 Uhr von Katü
 
+9 | -0
 
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Punkt ist das es sich um die Pitbulls des Großvatern gehandelt hat und die Familie Geldsorgen hat weil die Versicherung nicht zahlen will.
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16.06.2014 17:01 Uhr von sasuke1
 
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Bin ja mal gespannt ob die das akzeptieren,oder Klage vor Gericht einreichen.Weil wenn die KFC auf Millionen verklagen stehen die Chancen verdammt gut das die das auch bekommen
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16.06.2014 18:44 Uhr von Katü
 
+2 | -0
 
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sasuke1 Ich glaube nicht einmal das die Chancen vor Gericht so gut sind.

Auf was wollen sie verklagen. Außer den Wort der Großmutter scheint es keine Zeugen zu geben (was ich schon mal seltsam finde) und die Großmutter scheint auch nicht mehr zu wissen wer der Angestellte gewesen ist (sonst wäre das auch schon geklärt)

KFC zahlt obwohl keine Beweise vorliegen und es ist den meisten dennoch nicht genug.

Keine Beweise aber die Heugabeln und die Fackeln sind dennoch schon ausgepackt
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17.06.2014 00:08 Uhr von Tuvok_
 
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Wie schon gesagt das war die PR Notbremse bevor es noch schlimmer wird... Burger King muss mehr investieren den angekrazten Ruf durch YIKO wieder gerade zu biegen...

Das Mädel ist aber echt böse dran.. Laut der FB Seite hat sie ihr Rechtes Auge komplett verloren + eine Nervenschädigung im Gesicht auch auf der rechten Seite -> Lähmung dazu noch Multiple andere Verletzungen die sie auch Zukünftig einschränken werden... Außerdem braucht sie wohl als nächste seine Sprech und Schluck Therapie...
Die 30000 Dollar sind da nur ein Tropfen auf den heißen Stein.. aber wengistens ein Anfang.
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17.06.2014 10:50 Uhr von Katü
 
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@ Tuvok_ Ein Tropfen ja (besonders in der USA) aber 30K dafür das sie für die Verletzungen des Mädchen keine Schuld tragen und es keinerlei Beweise für das was die Grosmutter behauptet gibt? Und durch die ganzen Publicty kommmt schon eine ganze Menge Geld von anderen Leuten hinzu.

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