16.06.14 14:15 Uhr
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Greenpeace reagiert auf die Panne bei den Währungsspekulationen (Update)

Durch Währungsspekulationen hat Greenpeace Spendeneinnahmen in Höhe von 3,8 Millionen Euro verloren (ShortNews berichtete).

Greenpeace hat wegen des Vorfalles personelle Konsequenzen gezogen und auch eine unabhängige Prüfung des Vorfalls angeordnet.

Die Erklärung des Konzerns: Greenpeace hat seine Finanzen gegen Wechselkursschwankungen absichern wollen und dabei Währungen zu festen Kursen gekauft. Dies hatte sich als falsch erwiesen und den Millionenverlust erzeugt.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Update, Panne, Währung, Greenpeace, Spekulation
Quelle: tt.com

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16.06.2014 21:02 Uhr von akau11
 
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Wer Geld spendet ist selber Schuld.
Das ist ja kein Einzelfall.
Siehe UNICEF und noch viele andere davor.
Das meiste gespendete Geld wird von den Organisatoren eingesteckt. Ganz legal.
Eine ganze Heerschar von Angestellen lebt davon.
Die ganze 50 jährige erfolglose Entwicklungshilfe für Afrika lebt davon, von der Naivität der Bürger.

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