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USA: Idee zu "Men in Black 3" nur geklaut? Student reicht Milliardenklage ein

In den USA hat ein Filmstudent jetzt Klage bei Gericht eingereicht, in der er von verschiedenen Filmstudios zwei Milliarden Dollar verlangt.

Hintergrund: Er behauptet, die Ideen zu mehreren Blockbustern wie beispielsweise "Men in Black" seien von ihm geklaut.

2011 hatte er im Rahmen einer Hausaufgabe mehrere Sci-Fi-Kurzgeschichten verfasst, die so gut waren, dass er sie an Filmstudios schickte. Etliche Bestandteile davon sollen sich dann in verschiedenen Blockbustern wieder gefunden haben.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Klage, Student, Idee, Men in Black, Men in Black 3
Quelle: 20min.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.06.2014 13:57 Uhr von asorax
 
+7 | -2
 
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hmm, das hollywood die ideen ausgehen ist weitgehend bekannt, dass die einfach einreichungen nehmen wäre naheliegend. hätten sie den mal lieber von anfang an bezahlt, am ende bekommt er die 2 milliarden noch
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16.06.2014 14:03 Uhr von PrinzAufLinse
 
+8 | -0
 
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Quatsch. Da fährt Bill hin und blitzdingst den.
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16.06.2014 14:36 Uhr von PakToh
 
+2 | -1
 
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Ja und? - auch in Amerika gibt es meines Wissens nach kein Copyright auf Ideen, nur auf komplette Werke.

Da muss also mehr als nur "ein paar Ideen" geklaut worden sein, damit er mit seinen Klagen durch kommt.

Entweder hat er recht bitter gelernt wie das Geschäftsleben funktioniert oder aber will sich wichtig tun.

Ob es moralisch in Ordnung ist die Grundidee eiens Manuskriptes zu nehmen und neu aufzulegen? - Sicherlich nicht, aber zu Belegen dass die Idee nicht schon vorher da war oder aber ein anderer Autor die Idee einfach um längen besser umgesetzt hat wird schwierig, daher sollte man sich entsprechend absichern.

Sollte natürlich "genug" geklaut worden sein, wünsche ich ihm viel Glück bei der Klage - und einen langen Atem!
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16.06.2014 15:06 Uhr von asorax
 
+1 | -0
 
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@paktoh

anscheinend hat er ja halbfertige scripte hingeschickt, sonst hätten sie es sich ja nicht angeschaut. copyright gilt auf geistiges eigentum, die idee allein ist schon geschützt.
und in murica kann man aberwitzige schadensersatzsummen verlangen, und bekommt sogar recht. also schlechte chancen hat er nichtmal
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16.06.2014 15:26 Uhr von CallMeEvil
 
+1 | -1
 
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Unter anderem kamen in seinen kurzgeschichten fliegende Untertassen und Außerirdische vor. Das reicht mir als Beweis.

Vielleicht hilft ihm ja Apple bei der Klage.
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16.06.2014 16:14 Uhr von Katü
 
+1 | -0
 
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Er hat KURZgeschichten eingeschickt welche er im Zuge einer Hausaufgabe verfasst. Also sehr warschenlich waren dies KEINE MIB scripte oder allgemein Skripte. Was bleibt dann über beim MIB script wenn man alles Men in Black artige wegnimmt: Mann reist In Vergangenheit um ein Ereigniss zu verhindern.

Und das Thema haben schon besser vor ihm geschrieben.
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16.06.2014 17:24 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Er könnte damit Glück hben.

Meines Wissens ist Paramount bei ne Star Trek Film auch mal böse auf die Schnauze gefallen.

Die hatten nen Freelancer dazugeholt, der mit den Autoren einige Ideen durchgegangen ist und am Ende behauptete er, die seien alle von ihm, da die Autoren dummerweise keine Notizen gemacht hatten, der Freelancer aber schon. Am Ende mussten sie ihn in die Credits aufnehmen. Geld hat der wohl keins bekommen, da er ja für die Arbeit die er leistete, bezahlt worden war.

Aber so schnell kanns in Hollywood eben gehen. Weiss nur nicht mehr, in welchem Film das war, ahtte das in einem Buch gelesen, wo unter anderem über die Hintergründe der Dreharbeiten der Kirk-Filme geschrieben wurde.

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