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IKEA geht gerichtlich gegen IKEA-Hackers vor: Anleitungen zum Möbelumbau

Seit acht Jahren gibt es nun schon die Seite "Ikeahackers.net", auf der man sich über den Möbelumbau von IKEA-Produkten informieren kann.

Der schwedische Konzern geht nun gerichtlich gegen den Blog vor, weil er seine Markenrechte darin verletzt sieht.

Die Bloggerin muss nun jede Werbung von ihrer Seite nehmen: "Ich bin eine Person, kein Unternehmen. Eine Bloggerin, die offensichtlich auf ihrer Seite ist. Konnten sie nicht wie normale Menschen mit mir reden, ohne das Unterlassungsschreiben?", klagt diese.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, IKEA, Blogger
Quelle: derstandard.at

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.06.2014 12:15 Uhr von _driver_
 
+6 | -1
 
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find ich kacke. schau recht häufig auf den blog und hab auch schon paar dinge ähnlich umgebaut oder als ideenspender genutzt.
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16.06.2014 12:19 Uhr von sfmueller27
 
+13 | -2
 
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Ganz großes Kino...damit wird die Seite noch berühmter. Kannte das vorher nicht, aber schaue mir das gerade an. Nette Ideen wie man mit den Ikea-Standardmöbeln und Bauteilen neue Konstruktionen usw. erschaffen kann Gibt sogar Materialien für 3D-Drucker.
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16.06.2014 12:33 Uhr von Katü
 
+18 | -1
 
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Im Endeffeckt gewinnen nur die Amwälte. Den Schaden hat die Beklagte und den Imageschaden das Unternehmen.
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16.06.2014 12:49 Uhr von sooma
 
+13 | -1
 
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"Sie solle die Domain freiwillig an Ikea übertragen, andernfalls drohe das Unternehmen mit rechtlichen Schritten.

Nach Verhandlungen zwischen Ikea und dem Anwalt von Jules habe der Konzern zwar zugestimmt, dass sie die Seite unter der Domain weiter betreiben dürfe, jedoch nur als nichtkommerzielles Angebot ohne Werbung."

Schlechte Werbung für Ikea. Gute Werbung für http://www.ikeahackers.net/ !
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16.06.2014 12:54 Uhr von Dobitoc
 
+2 | -2
 
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Ist doch nett die Ikea Pappmöbel umzubauen
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16.06.2014 12:58 Uhr von ms1889
 
+3 | -4
 
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nuja, da kann ikea ja wohl nicht so qualitativ sein, wie sie vorgeben...denn diese vorgehensweise begeht nur jemand der was zu verbergen hat..obwohl...zu ddr zeiten liess man möbel von politischen gefangenen bauen usw...
ikea ist also jenseits jeder moralischischen berechtigung zu so etwas!!!
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16.06.2014 13:01 Uhr von Katü
 
+4 | -1
 
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@ sooma nicht ganz denn ohne Werbeeinnahme bleibt die gute auf den ganzen Sitekosten sitzten.
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16.06.2014 13:07 Uhr von rubberduck09
 
+4 | -1
 
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@ Katü

In dem Fall biete ich der Dame an das Blog kostenfrei zu hosten...
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16.06.2014 17:13 Uhr von absolut_namenlos
 
+7 | -1
 
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Irgendwie verstehe ich das nicht. Kann mir das mal einer erklären?

Ikea macht seinen Umsatz durch den Verkauf von Möbeln. Nun gibt es eine Seite die sich nicht irgendwelchen Möbel zuwendet sondern NUR Ikea Produkten. Jeder der diese Seite besucht und irgendetwas gut findet benötigt also ein Ikeaprodukt zum Basteln.

Das ist nicht nur kostenlose Werbung sondern verspricht auch mehr Umsatz. Warum verbieten die das also? Tut mir leid aber ich verstehe das nicht.
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16.06.2014 18:05 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -1
 
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