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Erstes virtuelles Vagina-Museum eröffnet

Drei Jahre lang hat die Österreicherin Kerstin Rajnar ihr virtuelles Museum über die Vagina vorbereitet und am 14. Juni eröffnete es.

Das Museum über das weibliche Geschlechtsteil befasst sich hauptsächlich mit Kunst über die Vagina.

Zu sehen gibt es "digitale Kunstwerke von 17 internationalen Künstlern, die sich unterschiedlich mit der Vagina auseinandergesetzt haben. Im kunsthistorischen Archiv zeige ich 94 Werke, die einen Überblick von Perspektiven der Vagina aus der Altsteinzeit bis zur Gegenwartskunst bieten", so Rajnar.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ausstellung, Museum, Eröffnung, Vagina, Kerstin Rajnar
Quelle: jetzt.sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.06.2014 12:40 Uhr von ted1405
 
+7 | -4
 
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... puhh ... das war haarscharf ... ein kleines Stück weiter hinten und es wäre voll fürn Arsch gewesen.

Ich hake es mal unter "Dinge, die die Welt nicht braucht" ab.
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16.06.2014 13:31 Uhr von Hirnfurz
 
+22 | -0
 
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Ein Mumumuseum :D
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16.06.2014 17:59 Uhr von Klopfholz
 
+6 | -3
 
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Riecht s da auch so?
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17.06.2014 14:21 Uhr von rechtschreibnazi
 
+0 | -5
 
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Falsch: Vagina-Museum
Richtig: Vaginamuseum
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17.06.2014 15:24 Uhr von floriannn
 
+0 | -0
 
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Immerhin besser als ein Virtuelles Drogenmuseum!

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