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Laut Eintracht Frankfurt-Boss ist Nachwuchswerbung von RB Leipzig Sklaventum

Peter Fischer, Präsident des Bundesligisten Eintracht Frankfurt, hat schwerwiegende Kritik an dem Zweitliganeuling RB Leipzig geübt.

Peter Fischer ist verärgert über die Nachwuchswerbung des Zweitligisten und machte seinem Ärger darüber Luft.

"Die gehen direkt an die jungen Spieler ran und bieten so viel Geld, dass es sehr schwer ist, nein zu sagen. Wegen der guten Luft geht bestimmt keiner nach Leipzig", sagte Fischer. Bald sei es soweit, das Zwölfjährige abgeworben werden. Das grenze an Sklaventum.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Kritik, Eintracht Frankfurt, RB Leipzig, Sklaverei, Peter Fischer
Quelle: sport1.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.06.2014 12:29 Uhr von Marc_Anton
 
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Einerseits hat Hr. Fischer ja Recht, andererseits ist es traurig, wenn die Eintracht nicht in der Lage bzw. nicht bereit ist dem Nachwuchsspieler auch 2500€ zu bezahlen. Übrigens hat sich RB jetzt den Bruder von Khedira geschnappt. Er wechselt vom VfB Stuttgart nach Leipzig. RB wird in den nächsten Jahren eh alles niederwalzen. Den direkten Auftstieg in die 1. BuLi trau ich ihnen momentan noch nicht zu, aber in 2 bis 3 Jahren wird es soweit sein. Erklärtes Zeil ist der Gewinn der ChampionsLeague. Angeblich soll ja sogar ein neues Stadion gebaut werden, da die RedBull-Arena zu klein sei. Mich kann es nur freuen, wohne 20km entfernt.
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16.06.2014 12:36 Uhr von ghostinside
 
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Wenn ich zum Beispiel ein thüringer Fußballtalent wäre (geographische Mitte), würde ich eher nach Leipzig gehen als nach Frankfurt. Und das liegt nicht (nur) am Geld. Denn die Perspektive des Vereins sowie die Stadt Leipzig sind hervorragend. Frankfurt ist über kurz oder lang wieder in der 2. Liga, auch was die Stadt angeht.

Aber von Frankfurt, insbesondere Bruchhagen und Co., ist man außer Geheule nichts anderes gewohnt. Siehe Soliforderung des FC Bayern.

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