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Rostock: Kein Platz mehr für aufgegriffene Personen mit unklarer Aufenthaltserlaubnis

Das Jugend- und Sozialamt von Rostock hat große Probleme, die Flut der Personen mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus bis zur Klärung des selbigen unter zu bringen. Die Zahl der von der Bundespolizei im Seehafen Aufgegriffenen ist gestiegen.

Die bereitgestellte Asylbewerberunterkunft in der Satower Straße ist ständig bis ans Limit belegt. Jetzt will man die Bundespolizei als "Verursacher der Aufgriffe" für die Unterbringung der Personen verantwortlich machen. Bisher wird offiziell zwischen Stadt und Polizei ausgehandelt wer zuständig ist.

Reinhard Krisch (Grüne), vom Sozial- und Gesundheitsausschuss der Bürgerschaft weiß, dass die Zahl der Unterkünfte nicht ausreicht. Wichtig wäre es seiner Meinung nach, den Leuten schnell eigenen Wohnraum zu beschaffen.


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WebReporter: X---G83.80
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Platz, Rostock, Aufenthaltserlaubnis
Quelle: nnn.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2014 21:05 Uhr von Venytanion
 
+20 | -4
 
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@ X---G83.80
Du solltest besser das Zeichen für Ironie machen. (^^)
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15.06.2014 21:52 Uhr von SpankyHam
 
+15 | -34
 
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15.06.2014 22:09 Uhr von Suffkopp
 
+10 | -17
 
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Ich dachte immer Deutschland ist ein zivilisiertes Land.

Wird es wohl auch sein, aber manche Kommentatoren sind derart unzivilisiert das sie glatt auf Bäumen leben könnten.
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15.06.2014 22:19 Uhr von SkyWalker08
 
+8 | -5
 
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"Jetzt will man die Bundespolizei als "Verursacher der Aufgriffe" für die Unterbringung der Personen verantwortlich machen. "
Die Folge wäre: die Bundespolizei lässt alle einfach laufen.
Das ist sehr weit gedacht...

@SpankyHam: Da muss ich dir absolut Recht geben!

[ nachträglich editiert von SkyWalker08 ]
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16.06.2014 00:30 Uhr von ElChefo
 
+5 | -3
 
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Öh... die Bundespolizei ist "Verursacherin"?! Das ist ja mal ne witzige Logik. Naja, gut, dann ist die (normale) Polizei auch Verursacherin der Festnahmen nach Straftaten. Gute Güte... wo haben diese Leute, die so einen Mist äussern, das Denken gelernt? Etwa gar nicht?!
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16.06.2014 00:41 Uhr von shadow#
 
+0 | -8
 
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@ SkyWalker08
"Die Folge wäre: die Bundespolizei lässt alle einfach laufen.
Das ist sehr weit gedacht..."

Solange sie niemanden belästigen, straffällig werden oder betteln ist das sogar durchaus sinnvoll, da so keine Kosten entstehen.
Oft ist Deutschland sowieso nur Transitland und selbst wenn sie schwarzarbeiten, würde erst oberhalb des Aufstockerniveaus ein merklicher Schaden entstehen .
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16.06.2014 01:37 Uhr von COB-Vyrus
 
+15 | -3
 
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Meine Mutter arbeitete einmal in einem Asylheim für ein halbes Jahr in dem Laden, in dem sie (Asylanten) ihre Einkäufe tätigen durften mit ihren Scheinen. Ich half ihr dort oft wenn ich Zeit hatte, weil Angst!

Alle motzten nur herum, wie schlecht es ihnen doch ginge (ehemalige Kompanie im Wald), und das die Örtlichkeit doch komplett beschissen ist.

Aber es ging wirklich nur sehr wenigen schlecht (Chinesen).

90% der anderen Leute, (und ich habe mich mit fast jedem da unterhalten), ging es da gar nicht so schlecht, denn sie liesen sich vom Vati 300-3000 € (kam auf das Land an, die meiste Kohle kam aus Persien) aufs Konto schicken. (Dieses war von deutschen Freunden oder Leuten mit Aufenthaltsgenehmigung und eben einem Konto).

Gleichzeitig bekamen sie noch ihre Hygiene-Scheine, die Lebensmittelscheine und das Taschengeld vom Staat.

Mir war es bis dahin nicht klar, wie ein Iraner innerhalb eines halben Jahres den deutschen Führerschein machen kann, und sich gleichzeitig ein Auto kaufen kann (damals angemeldet auf einen mit Aufenthaltsgenehmigung in Frankfurt a. M.). Aber das machte einige dieser Leute vieler Nationen (außer die Chinesen, um fair zu bleiben).

Nuja, und am Ende wurde das Asylheim wegen der Heulerei geschlossen und alle bekamen eine Wohnung (weil sie in eine Stadt wollten).

Herzlichen Glückwunsch!
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16.06.2014 01:43 Uhr von COB-Vyrus
 
+8 | -4
 
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Lieber erster Minus-Geber, ich kann nur schreiben wie es war.
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16.06.2014 08:50 Uhr von Venytanion
 
+0 | -0
 
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@ X---G83.80

<ironie> und </ironie>
anfang - ende
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16.06.2014 09:17 Uhr von jens3001
 
+3 | -0
 
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Am Besten abschieben. Zumindest "unverzüglich" nachdem klar ist aus welchem Land die Leute kommen.

Ja. Ich bin hart in dieser Hinsicht. Tut mir fürchterlich leid wenn es in ihrem Land Krieg, Mord und Hunger gibt... aber Deutschland ist an sich schon vorbildlich was humanitäre Hilfeleistungen angeht und zieht meistens auch bei den ganzen Kriegsspielchen nicht mit, engagiert sich für politische Lösungen, usw.

Da ist es nicht nötig "uns" auch noch zusätzlich auszunutzen indem man illegal in das Land einreist und die dortigen Sozialstrukturen ausnutzt.

Dafür habe ich kein Verständnis.
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16.06.2014 09:46 Uhr von akau11
 
+3 | -0
 
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Die Frage ist, wie lange wollen wir uns das noch gefallen lassen.
Das muß man sich mal vorstellen.
Da werden deutsche Mieter aus den Wohnungen geschmissen. Diese werden dann auf Staatskosten an Asylanten vermietet.
Wir haben ca. 3 Millionen Arbeitslose, 6 Millionen Hartz4 Empfänger, und die meisten davon sind Ausländer.
Bezahlbarer Wohnraum wird immer knapper.
Frankreich hat es mit LePenn vorgemacht.
Nur wir Deutschen lassen uns immer noch mit der Nazihetze und dem grenzenlosen Selbsthass verarschen.
Wehrt euch endlich!!!
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16.06.2014 20:57 Uhr von akau11
 
+3 | -1
 
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wiederwaslos.
Du fragst nach dem warum?
Weil alles, was in Deutschland politisch entschieden wird der Großindustrie und den Banken unterliegt.
Unsere Politiker sind nur Marionetten.
Stell dir vor, es würden ein paar Millionen Ausländer in Deutschland fehlen.
Das bedeutet, der Überschuß an Arbeitskräften wäre weg.
Die Löhne müssten steigen.
Wohnraum würe frei stehen. Jeder Vermieter wäre um einen Mieter froh.
Das bedeutet natürlich, daß die Immobilienpreise und die Mieten sinken würden.
Hinzu kommt natürlich unsere Volkskrankheit an der wir Deutschen seit 1945 leiden.
Der Hitlerkomplex.
Wir denken, wir tragen die Schuld dieser Welt auf unseren Schultern. Wir sind an allem Schuld.
Und wir können uns mit den Ausländern herumschlagen, anstatt gegen die Regierung vorzugehen.
Wir haben Angst vor den Ausländern und vor den geisterhaften Neonazis.
Ein Volk mit Angst und ohne Zusammenhalt ist leicht zu beherrschen.

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