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Snowden-Dokumente: Deutschland half 200 NSA-Agenten aktiv bei der Überwachung

Dokumente des Ex-NSA-Mitarbeiters Edward Snowden, die dem "Spiegel" vorliegen, legen offen, dass die deutsche Bundesregierung nicht nur von der Überwachung durch mehr als 200 US-Geheimdienstagenten hierzulande wusste, sondern auch aktiv an der Spionage beteiligt war.

So kooperierten die NSA und der Bundesnachrichtendienst im bayerischen Bad Aibling und vereinbarten einen Vertrag, nach dem das Ausspähen deutscher Bürger nach einer Ausnahmeklausel erlaubt sei. Dafür waren gleich zwei Arbeitsgruppen in der Region tätig.

Der BND behauptet zwar, der Vertrag gelte inzwischen nicht mehr, aber die Dokumente zeigen etwas anderes. Dort wird die Zusammenarbeit bestätigt, mit dem Hinweis der Geheimhaltung. Auch sollen 40 Menschen getötet oder verhaftet worden sein, die von Deutschland aus überwacht wurden.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Überwachung, Kooperation, NSA, Edward Snowden, Mithilfe
Quelle: spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2014 15:20 Uhr von mort76
 
+13 | -1
 
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Neu,
jaja, die Terroristen- klar, daß es nur um DIE geht:

"Der BND fürchtet offenbar Revolutionen überall auf der Welt. Daher will man Facebook und Twitter streng überwachen, um nicht überrascht zu werden. Die kuriose Begründung: Beim arabischen Frühling habe man zuviel Energie auf die Überwachung der Herrschenden gerichtet. Nun sollen die Beherrschten ins Visier genommen werden."
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15.06.2014 15:37 Uhr von borussenflut
 
+11 | -1
 
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@Neu555

Das Augenmerk liegt auch auf Industriespionage,
es ist ein alter Hut, das die NSA Wirtschaftsspionage betreibt.
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15.06.2014 16:17 Uhr von Borgir
 
+8 | -2
 
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Unfassbar. Landes- und Volksverräter......
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15.06.2014 21:00 Uhr von califahrer
 
+3 | -0
 
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An alle die beim lesen der News zum erste Mal gedacht haben:

"Das kann ja wohl nicht wahr sein!"

Lebt schön weiter in Eurer Traumwelt! Und vergesst die News am Besten ganz schnell wieder, wie alles andere auch!
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15.06.2014 21:02 Uhr von califahrer
 
+2 | -0
 
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Unternimmt sowieso keiner etwas!

[ nachträglich editiert von califahrer ]
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16.06.2014 07:42 Uhr von Darkman149
 
+2 | -1
 
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Tja, wer eine Stasitante als Kanzlerin wählt braucht sich dann nicht wundern, wenn wie in der DDR weiter überwacht wird.

Die 40 getöteten bzw. verhafteten sollen wohl Terroristen gewesen sein. Aber wer glaubt denn das noch nach all dem was wir Dank Snowden schon wissen? Und selbst wenn wir mal für einen winzigen Moment davon ausgehen das stimmt: rechtfertigt das aus dem Verkehr ziehen von 40 Verbrechern die Überwachung von über 80 Millionen Menschen allein in Deutschland? Und wer weiß wie viele weltweit. Ich sage nein! Aber mit Politikern, die lieber Herrn Obama und Herrn Putin in den Arsch kriechen wird sich sowieso nie was ändern.
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16.06.2014 10:38 Uhr von turmfalke
 
+2 | -1
 
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Deswegen haben die Deutschen auch kein Bock den Snowden hier zubefragen. Die würden den am Liebsten auch umlegen wie die Amis.Er soll in Russland bleiben,da ist er sicherer als in den sogenannten "Demokratischen Staaten".
Diese Kapitalistenheuchler kotzen mich von Tag zu Tag mehr an!

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