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Gute Abiturnoten trotz schlechterer Schüler

Nach einer bisher nicht veröffentlichten Studie schneiden Abiturienten in Deutschland mit immer besseren Abiturnoten ab. Und das, obwohl sie weniger gebildet sind als früher. Der Anteil der 1er-Abis ist zwischen 2006 und 2012 um vierzig Prozent gestiegen.

Die Durchschnittsnote hat sich ebenfalls verbessert. Aus der Reihe tanzen nur Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt.

Das Zentralabitur in den Ländern ist teilweise verantwortlich für die besseren Noten. Dazu das fünfte Prüfungsfach in dem "besondere Leistungen" geprüft werden und die Prüflinge regelmäßig ihre persönliche Bestnote erreichen. Ansprüche in der Bewertung wurden deutlich gesenkt.


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WebReporter: X---G83.80
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schüler, Abi, Noten
Quelle: faz.net

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2014 17:34 Uhr von SpankyHam
 
+6 | -35
 
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15.06.2014 17:43 Uhr von quade34
 
+7 | -0
 
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Dafür gibt es dann 28 % Studienabbrecher.
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15.06.2014 18:01 Uhr von CoffeMaker
 
+19 | -1
 
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"Der bessere Notenschnitt liegt zum Teil am Zentralabitur in den Ländern; die Aufgaben sind einfacher als früher. Außerdem wurden die Ansprüche bei der Bewertung gesenkt."

Also kein Wunder wenn die immer besser werden. ^^
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15.06.2014 18:10 Uhr von magnificus
 
+5 | -1
 
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"Abiurnoten" sind überall schlecht ;)
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15.06.2014 18:16 Uhr von Joeiiii
 
+9 | -0
 
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>>Ansprüche in der Bewertung wurden deutlich gesenkt.<<

Warum senkt man die Ansprüche nicht noch weiter? Warum stellt man überhaupt noch Ansprüche? Deutschland könnte mit einem 1,0er-Abitur für 100% aller Schüler zum Weltphänomen aufsteigen. Man muß es ja nicht hinausposaunen, daß man die Ansprüche gesenkt hat oder wie weit man sie gesenkt hat.

Beim Verfasser der News hat es leider nicht mal bis zur richtigen Schreibweise von Abitur gereicht:

"Gute Abi(t)urnoten trotz schlechterer Schüler"

Egal, die Ansprüche sind eben niedrig, die gute Note ist gewiß. :)
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15.06.2014 18:34 Uhr von Leif-Erikson
 
+1 | -0
 
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ein abgeschlossenes Abitur ist ohnehin nicht mehr als eine Chance,die man DANACH dann halt entweder nutzt oder auch nicht, spätestens im Studium oder im Härtefall im Beruf sollte man dann das Beste aus sich gemacht haben.
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15.06.2014 18:37 Uhr von Fomas
 
+3 | -1
 
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Es ist unfair denen gegenüber, die vorher das Abitur gemacht haben. Aber es ist politisch gewollt, dass die Lehrer bessere Noten verteilen und möglichst alle in der Schule mitgezogen werden. Ob das sinnvoll ist, ist eine andere Sache.
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15.06.2014 18:48 Uhr von Gimpor
 
+8 | -1
 
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@quade34: 28%? Das ist doch ´n Scherz? Von den 150, die mit uns Physik angefangen haben, sind nach 3 Semestern noch 50 übrig!
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15.06.2014 19:11 Uhr von syndikatM
 
+8 | -0
 
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abitur noten sind mittelalter. in ein paar jahren regeln quoten und antidiskriminierungsgesetze sowieso alles.
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15.06.2014 19:47 Uhr von Atze2
 
+4 | -1
 
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@syndikatM

leider hast Du recht.
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15.06.2014 19:55 Uhr von MrSchmitty
 
+4 | -0
 
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Deshalb sind bei mir (Ingenieurstudium) 60% Abbrecher...
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15.06.2014 19:59 Uhr von blaupunkt123
 
+3 | -2
 
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Tja mag ja vielleicht daran liegen, dass man jährlich das Niveau senkt.

Vielleicht ja wirklich für die Migranten, weil sie schon Probleme haben die Fragen zu verstehen.

Manche machen ja sogar ihr Abi in den "einfacheren" Bundesländern.
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15.06.2014 22:43 Uhr von mayan999
 
+0 | -1
 
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Das ist so gewollt... Das ist bestandteil der systematischen volksverdummung !

Das dass bildungsniveau faktisch sinkt, ist den verantwortlichen seit jahrzehnten bekannt u. wird stillschweigend hingenommen, von manchen gar geleugnet oder unter zuhilfenahme von pseudoreformen in ein anderes licht gerückt um von den wahren ursachen abzulenken bzw. um diese geschickt zu verschleiern. Die rechtfertigungen fallen mittlerweile alle paar jahre immer ein ganzes stück laenger aus, und der verweis auf die >selbstgeschaffenen< probleme wiegt mittlerweile schwerer als der wille, alternativen abseits der geplanten "reformen" ihre aufmerksamkeit zu widmen.

Diese verdummung ist systemimmanent u. praktisch schon ein globales unterfangen, welches dem credo der gleichschaltung geschuldet ist, dass ebenfalls - u. logischerweise - seit jahrzehnten als alternativlos unter dem kampfbegriff "Globalisierung" von den global playern abgesegnet wird. Es ist ein kampf ein paar wenige gegen den rest der welt, denn bildung ist kein menschenrecht (aufgemerkt!) u. im besten oder eher schlimmsten fall eine pflicht der nachgekommen werden "soll".

Es ist alles so offensichtlich aber wer hat noch die eier diese erwiesenen fakten in der öffentlichkeit mutig zu verkünden ? Im tv sehe ich nur kabarett bei dem die leute lachen u. klatschen und im besten fall depressiv in ihren stühlen sitzen....
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16.06.2014 10:12 Uhr von Bodensee2010
 
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Nachdem sogar unsere Politiker gemerkt haben , das in einer Klasse bis zum Teil 80% Migranten mit einem IQ von max. 60 sitzen , musste man politisch Korrekt die schulischen Anforderungen dem Migrantenniveau anpassen.
Schliesslich wollen uns die GRÜNEN weismachen , das Migranten eine Bereicherung für uns sind. Das können die aber nur sein , wenn man die Anforderungen soweit runterschraubt das auch Migranten das Abi schaffen. Das die neuen Abiturienten aber trotz Abi zu blöd sind 1+1 zusammenzuzählen ist natürlich nur ein Gerücht
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16.06.2014 10:19 Uhr von TendenzRot
 
+2 | -1
 
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Au Backe. Ist schon spaßig zu lesen, wie hier einige dem absurden Gedanken anhängen, als Eingeborene einen höheren IQ als Migranten zu besitzen. Das sind übrigens dieselben, die behaupten der IQ sagt ohnehin nichts aus, wenn eine Studie mal wieder aufzeigt, dass Migrantenkinder die besseren Schüler sind.

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