15.06.14 10:18 Uhr
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Kenia: Riesenelefant "Satao" fiel Wilderern zum Opfer

Laut Angaben der kenianischen Tierschutzstiftung "Tsavo" wurde "Satao", der als einer der größten Elefanten der Welt galt, Opfer von Wilderern.

Anfang des Monats entdeckte man die sterblichen Überreste des 50 Jahre alten Tieres, der Angriff, bei dem sein Gesicht zerhackt und seine Stoßzähne herausgebrochen wurden, fand bereits im vergangenen Monat statt.

Den bislang unbekannten Tätern waren die rund 100 Kilogramm Elfenbein mehr wert als das Leben des Riesenelefanten. Bereits im März wurde er Ziel von Wilderern, Tierärzte konnten ihn damals aber noch rechtzeitig retten.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Opfer, Elefant, Kenia, Wilderer, Elfenbein
Quelle: stern.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2014 11:51 Uhr von richiek.
 
+3 | -2
 
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Außerdem kann man von der EU Waffen kaufen, damit man Stammesfehden tödlich austragen kann! Achso das elfenbein landet eh bei irgend nem reichen EU Bürger oder Ami! Für sich selber jagen die das nicht!
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15.06.2014 12:01 Uhr von One of three
 
+4 | -0
 
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@ tsunami

So lange es Tagträumer wie Dich gibt wird es für derartige Verbrechen immer Entschuldigungen geben.

Mach bitte mal die Augen auf.
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15.06.2014 12:54 Uhr von tobsen2009
 
+1 | -0
 
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In Kenia kämpfen 95% der dortigen Menschen täglich ums überleben und versuchen irgendwie an Geld zukommen, sei es durch Drogen, durch Wilderei oder Prostitution.

Wo man dort am leichtesten viel Geld verdient ist nunmal die Wilderei. Es ist einfach nur grausam was die dort mit ihrer eigenen Tierwelt machen, es sind ja nicht nur Elefanten, auch Nashörner werden dort aufwändig gejagt. Die Ranger der einzelnen Nationalparks sind mittlerweile schwer bewaffnet, haben Nachtsichtgeräte und dennoch sind denen auf Grund der riesigen Flächen die Hände gebunden.

Solange es Chinesen gibt die extrem viel Geld für ihre "Potenz" ausgeben, solange wird es auch die Wilderer geben. Bzw, solange es dort noch eine entsprechende Tierwelt gibt. Die Nashörner kann man inzwischen schon fast "an einer Hand abzählen", sodass diese sogar von Rangern gefangen werden um sie dann in einem "sicheren" Territorium unterzubringen. Und selbst dort versuchen die Wilderer die Tiere nachts zuerlegen. Was man auch macht, dass wird so weitergehen.. leider
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15.06.2014 23:17 Uhr von FamousK
 
+1 | -0
 
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Vielen Dank an alle aisatischen Mikropenisvergrößerer.

@tsunami: Vielleicht schaust du dir mal folgendes Video an: (ACHTUNG, NUR KLICKEN; WER EINEN ROBUSTEN MAGEN HAT) http://www.liveleak.com/...

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