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Greenpeace: 3,8 Millionen Euro sind wegen Währungsspekulation weg

Die Umweltorganisation Greenpeace hat offenbar bei internen Währungsspekulationen fast 3,8 Millionen Euro verloren.

Konkret soll ein Angestellter auf die Talfahrt des Eurokurses gesetzt haben, was aber nicht passierte.

Seitens Greenpeace verweist man darauf, dass der Mitarbeiter offenbar einen Fehler machte.


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WebReporter: BeforetheRun
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Spende, Greenpeace, Spekulation
Quelle: tagesspiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2014 11:34 Uhr von perMagna
 
+11 | -2
 
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WWF, Greenpeace, PETA - das sind alles eiskalte Buisenessmaschinen.
Wer wirklich was tun will, kauft einfach Tierfutter und spendet es dem örtlichen Tierheim.
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15.06.2014 13:13 Uhr von HackFleisch
 
+2 | -1
 
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@ perMagna, das ist so. Die Leben von den "Verfehlungen" anderer und würden alle nach Peta und Greenpeace handeln hätten die ein Problem. Dann müsste Greenpeace selber Öl ins Meer kippen und Walfische jagen. Und Peta 20 Hunde in einen 1x1x1 grossen Zwinger quetschen.

Ich spende denen keinen Cent, das Geld versichert Administration, Löhne, Gebäude, Maschinerie, Unterhalt, Werbung und erst am Schluss fliessen 6% in die Hilfe. Wenn überhaupt.

[ nachträglich editiert von HackFleisch ]
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15.06.2014 15:16 Uhr von fuxxa
 
+0 | -2
 
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Haha. Kein Problem. Das Geld ist ja nicht weg. Es gehört jetzt bloß jemand anderem
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15.06.2014 16:13 Uhr von sfmueller27
 
+1 | -1
 
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Ich habe Greenpeace auch schon mal was gespendet und finde es daher auch schlecht, dass da nun 3,8 Millionen weg sind. Aber:

Wenn man sieht, wie ganze Staaten und Banken Geld verzocken, auf UNSERE Kosten spekulieren und wenn man bedenkt, dass öffentliche Gelder für Mist rausgeworfen werden (moderne, unästetische "Kunst", Forschungsprojekte wie "Studier-X", Griechenlandhilfen), dann ist das, was bei Greenpeace passiert, gar nichts. Die versuchen einfach die Spendengelder eben gewinnbringend anzulegen (gut, das ist mal schiefgegangen) damit sie Kohle auch für ihre Aktionen haben. Alleine die Rechtsanwaltskosten für diverse Unternehmungen...

Greenpeace gehört zu den ganz wenigen Organisationen, die noch Eier in der Hose haben! Wo die anderen nur eine Broschüre herausbringen, gehen die Greenpeace Leute vor Ort, um sich mit Walfängern, Betreibern von maroden Atomkraftwerken oder dem russischen Staat anlegen.

[ nachträglich editiert von sfmueller27 ]
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15.06.2014 21:13 Uhr von absolut_namenlos
 
+1 | -0
 
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"Das GEld ist nicht weg, es ist nur bei jemand anderes"

Vielleicht ist es jetzt ja bei den Japanern, die davon ein Schiff für die Waaljadt kaufen.
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16.06.2014 18:41 Uhr von bpd_oliver
 
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Vielleicht hätten die bei Greenpeace lieber mal Southpark geguckt: https://www.youtube.com/... *g*

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