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Halstenbek: Unternehmer wirft fünf Neonazis raus

Ein Unternehmer aus Halstenbek hat ein deutliches Zeichen gegen Rechtsextremismus gesetzt. Der Unternehmer setzte fünf Neonazis vor die Tür.

"Ich sah mein Lebenswerk und das meiner Familie in Gefahr", so der 50-Jährige Spediteur Rolf-Oliver Hertling. Zuvor war sein Unternehmen im Internet als Nazi-freundliches Unternehmen bezeichnet worden.

So wurde auf einer linksgerichteten Internetseite berichtet, dass fünf Neonazis bei dem Spediteur arbeiten würden. Die Seite nannte die Namen der bekannten Neonazis. Hertling reagierte schnell und entließ die betroffenen Mitarbeiter. Das Unternehmen dürfe mit solchen Leuten nicht verbunden werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Entlassung, Unternehmer, Naonazi
Quelle: shz.de

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41 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2014 10:05 Uhr von Rammar
 
+55 | -31
 
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lasst die glatzen doch arbeiten, dann bauen sie wenigstens keine scheiße, im gegensatz zu der linken meute die nichts unversucht lassen würde dem unternehmen zu schaden würden die 5 bekannten nazis nicht entfernt, zumal für den unternehmer immernoch gefahr droht, wegen politischer orientierung gekündigt werden? -> Arbeitsgericht, ohne umwege

und der linke mob wird sicherlich immernoch auf dads unternehmen losgehen, nicht jeder von denen wird mitbekommen haben das die anderen 5 idioten dort nichtmehr arbeiten

jaa ich bin gegen links und gegen rechts!
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15.06.2014 10:32 Uhr von Holzmichel
 
+29 | -72
 
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15.06.2014 10:37 Uhr von Knutscher
 
+25 | -71
 
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15.06.2014 11:03 Uhr von Jens002
 
+8 | -30
 
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15.06.2014 11:06 Uhr von DichteBanane
 
+45 | -14
 
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Wenn ich diese Kommentare hier lese, graut es mich. Wie kann man einen Menschen wegen seiner Gesinnung, feuern.
Würde mich interessieren wie er das geschafft hat. Hoffentlich muss der "feine" Herr viel Geld zahlen. Es geht hier nicht um rechts oder links. Wo kommen wir hin wenn jeder jeden entlässt nur er weil er anders denkt.

Rechtschreibfehler sind evtl. vorhanden. Behaltet Sie und freut euch.
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15.06.2014 11:15 Uhr von Crazyhound
 
+25 | -7
 
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Hauptsache die Linken dürfen in seinen Unternehmen arbeiten!!Rechts,Links,Rechts,Links..die scheiße kann doch keiner mehr hören!!
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15.06.2014 11:30 Uhr von Rongen
 
+29 | -11
 
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Arbeitsgericht für den Arbeitgeber und Sozialgericht für die Internetseite, den das ist Rufmord. Jemanden fristlos kündigen weil ne Seite irgendwas behauptet geht ja mal gar nicht.
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15.06.2014 11:33 Uhr von perMagna
 
+34 | -13
 
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Man ersetze das Wort "Neonazi" durch "Jude" und schaue, ob die Nachricht bitter aufstößt.

Es ist immer noch das selbe wie damals, nur mit umgekehrten Vorzeichen.
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15.06.2014 11:42 Uhr von Rammar
 
+10 | -18
 
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korrektur zu meinem ersten post:
schmeißt die nazischweine raus!

--> http://www.shz.de/... <--

bitte lesen!
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15.06.2014 11:45 Uhr von einerwirdswissen
 
+19 | -10
 
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Wenn dieses Denken weite Kreise zieht, dann hat unsere Bundeswehr bald keine Soldaten mehr!
Viele die ich kenne sind "RECHTS" oder/und Frauenfeindlich.

Aber die Kündigungen verstoßen meiner Meinung nach gegen das Recht auf freie politische Meinung, welche in Deutschland wie Religionsfreiheit behandelt wird.Wenn sie in ihrer politischen Haltung/Gesinnung negativ aufgerfallen sind,zum Schaden der Firma,dann währe eine Kündigung denkbar.
Der Unternehmer hätte erst mal gegen die Internetplatform vorgehen sollen.Öffentliches "am Pranger stellen" ist in Deutschland verboten.

EDIT: Ich bin n icht Rechts.

[ nachträglich editiert von einerwirdswissen ]
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15.06.2014 12:11 Uhr von d1pe
 
+21 | -11
 
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Dieser Unternehmer handelt gegen das Grundgesetz und ist noch stolz drauf.
Wenn der Fall tatsächlich so ist wie er hier beschrieben wird, sollten die ehemaligen Mitarbeiter mit Klagen Erfolg haben.
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15.06.2014 12:45 Uhr von Kurt J
 
+12 | -30
 
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15.06.2014 12:57 Uhr von HackFleisch
 
+11 | -4
 
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Und schon wird wieder auf Minderheiten herumgehackt. Auch Neo-Nazis brauchen einen Job. Mit jeder Stunde an der Arbeit haben sie weniger Zeit etwas blödes zu tun.
Würde er Conchetta Wurst auch rausschmeissen? Die Wurst repräsentiert auch eine Minderheit.
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15.06.2014 13:18 Uhr von Taylan
 
+8 | -29
 
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15.06.2014 13:18 Uhr von perMagna
 
+14 | -8
 
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@ Kurt J

Anonyme Hinweise der wirtschaftlichen Konkurrenz basierend auf Hörensagen einer politisch extremistischen Gruppierung.

Seems legit.
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15.06.2014 13:49 Uhr von Lornsen
 
+5 | -4
 
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der "Demo" ist gestorben, es ist nur noch eine "Kratie":
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15.06.2014 15:46 Uhr von mort76
 
+8 | -10
 
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Humpelstilzchen,
die Herrschaften waren ja nun "bekannte Neonazis"- es ist nicht so, daß die einfach nur eine rechte Einstellung haben, sie sind in der Szene aktiv.
Schließlich muß man ja nun auch etwas dafür tun, um ein "bekannter Neonazi" zu werden, dazu reicht es ja wohl nicht aus, NPD zu wählen oder am Stammtisch herumzulamentieren.

Und ein Unternehmer hat nunmal das Recht, einen Imageschaden vom Unternehmen abwenden zu dürfen.
Und dieser ist offensichtlich auch schon eingetreten.
Und jeder der Entlassungen hat eine Abfindung erhalten.

Des weiteren: es geht um eine Spedition, und die dürfte ganz besonders auf gute Kontake ins Ausland angewiesen sein- da kann man eben auch ganz besonders wenig ausgerechnet Nazis brauchen.

Und...soll man diese Leute mit Samthandschuhen behandeln, damit sie "einen nicht beißen"?
Wären diese Leute "bekannte Islamisten", sähe die Diskussion hier jedenfalls ganz anders aus, mit denen würde hier sicher auch keine arbeiten wollen.

Und man braucht auch keine Denunzianten, wenn man ein "bekannte Neonazi" ist- bekannt ist bekannt.
Die 5 haben dann ja wohl auch noch im Internet mit ihrem Arbeitgeber geprahlt- auch nicht gerade diskret.
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15.06.2014 16:07 Uhr von fox.news
 
+5 | -4
 
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@newsleser54
"Hatte er angst das diese Linksleute dann ins Unternehmen kommen und ihn verkloppen? Seine Fahrzeuge zerstören, in brand setzen...würde ja zum Linken Pack passen."

so ein Quatsch. vielleicht ging es ihm auch nur um genau DAS, was in der Quelle (und gekürzt bereits in der News) steht: er möchte nicht, daß das Unternehmen mit Neonazis in Verbindung gebracht wird.

Ein Zitat von ihm, welches man ebenfalls in der der Quelle findet:

"Wir beschäftigen Menschen aus vielen Nationen mit unterschiedlichen Religionen. Menschen mit rechtsextremer Gesinnung im Betrieb – das ist für uns rein menschlich und als Unternehmen vollkommen untragbar"
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15.06.2014 16:08 Uhr von fox.news
 
+4 | -5
 
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@Wolfsburger
"Ganz tolles Zeichen gegen Rassismus jemanden wegen seiner politischen Überzeugung rauszuwerfen, auch wenn er diese im Unternehmen überhaupt nicht zur Schau gestellt hat."


auch hier zitiere ich mal die Quelle:
"Die auf der Website namentlich genannten fünf Personen aus der rechtsextremen Szene Norddeutschlands hätten in sozialen Netzwerken mit ihrem Arbeitgeber geprahlt und rassistische Sprüche neben das Firmenlogo gestellt [...]"


Falls dem so ist wäre es eben nicht mehr "Privatsache" sondern würde direkt auf das Unternehmen zurückfallen, daß mit diesen Hornochsen assoziiert wird.
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15.06.2014 16:35 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -9
 
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@fox.news spielt keine Rolle. In den sozialen Netzwerken kann sich jeder unter anderen Namen anmelden, wer will das kontrollieren. Wenn ich meinen Arbeitskollegen nicht leiden kann erstelle ich dem einen Account bei diesen Netzwerken, trolle rum unter seinen Namen und der wird dann gefeuert.

Von daher wäre es richtig gewesen wen der AG sich diese Leute rangeholt hätte und eine Aussprache/Klarstellung stattfindet statts "uh das sind Nazi´s pfui" und kündigt nur weil irgendwer was behauptet.

Und wie war das mit dem "Nazi´s überzeugen die rechte Szene zu verlassen und auf den Pfad der Tugend zurückzuführen" was man überall immer so weichherzig propagiert? Na so bestimmt nicht, die werden eher noch radikaler wie sie jetzt vielleicht schon sind.
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15.06.2014 16:48 Uhr von Kostello
 
+3 | -6
 
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in meiner letzten Firma sind auch Neonazis beschäftigt. Davon hat einer einer Londsdale Kleidung getragen und ordentlich gmobbt. Die Firmenleitung hat ihn darin unterstützt. Darüber hatte ich Behörden, Scientologen, Rosenkreutzer in Kenntnis gesetzt, ohne dass etwas erfolgt ist. Die Firma stellt aktuell wieder eines ihrer Produkte auf der Messe aus.
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15.06.2014 19:15 Uhr von firefighter1968
 
+4 | -9
 
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Nazis sind keine Menschen, deshalb gelten hier keine Regeln für diesen Abschaum! SN hat jetzt fünf Nazis mehr, die können dann zusammen Kameradenliedchen singen, sich die Hohlbirnen zusaufen und sich dann in den Schlaf weinen.

[ nachträglich editiert von firefighter1968 ]
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15.06.2014 21:25 Uhr von Holzmichel
 
+6 | -6
 
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Wie man leider an sehr vielen Kommentaren erkennen kann sowie an den Bewertungen sieht, sind hier offensichtlich sehr viele Leutchen unterwegs, die Mitleid mit diesen Braunköpfen haben und die Handlung des Unternehmers verurteilen.
Der AG hat völlig richtig gehandelt, also ich würde auch KEINE Nazis auf den Bock lassen oder im Unternehmen haben wollen!
Ich glaube zudem kaum, dass der Unternehmer mit Konsequenzen rechnen muss und die Glatzen vor dem Arbeitsgericht oder was weiß ich wo noch Gehör finden werden. Es gibt zwischenzeitlich höchstrichterliche Urteile in der BRD, dass beispielsweise Hotelbesitzer Nazis nicht beherbergen oder eben AG solche Dumpfbacken nicht beschäftigen müssen. Auch wenn die Nazigemeinde jetzt heult, flucht und mit den Hufen am Boden scharrt, es ist nun einmal eine Tatsache, dass solche Glatzen keiner braucht und niemand haben will.
Wann war gleich immer Kameradschaftsnachmittag? Dort können sie ja nun ausreichend abkotzen!
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15.06.2014 23:29 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+8 | -3
 
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Muss hart sein für die braunen Gesinnungsgenossen..

Erst postet man völlig sinnfrei Rechte Parolen unters Firmenlogo.. prahlt also offen mit der eigenen Gesinnung..

und dann ? Gefällt es dem Boss nicht und man zahlt für das Image Schädliche Verhalten mit Verlust des eigenen Jobs..

Und am Ende heulen die braunen Kollegen laut auf und vergleichen sich mit verfolgten Randgruppen.
Schon krass wie sehr der Realitätsverlust bei einigen Leuten das Gehirn zu einer kleinen braunen Suppe hat austrocknen lassen.
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16.06.2014 07:47 Uhr von Floppy77
 
+4 | -5
 
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Kündigung wegen politischen Ansichten? Wenn das mal nicht vors Gericht geht.

Mal sehen ob noch weitere Entlassungen in anderen Firmen folgen, konservative AG könnten auch noch Linke und Grüne AN feuern um ihr Lebenswerk zu schützen.

Z. B. Atomkraftgegner oder Castar-Transport-Terroristen die bei Energiekonzernen Unterschlupf gefunden haben...

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