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Nach Reitunfall: Daran starb Benjamin Winter vermutlich

Reitsportler Benjamin Winter ist beim Reitturnier in Luhmühlen gestürzt und ums Leben gekommen. Nun erklärte die Notärztin Dr. Annette Lorey-Tews, was wohl zum Tod des 25-Jährigen geführt hat.

Wahrscheinlich hat sich Winter ein Schädel-Hirn-Trauma zugezogen. Dazu kommt wahrscheinlich noch eine Halswirbelverletzung. "Er ist sehr unglücklich gestürzt. Die Geschwindigkeit und die Höhe des Hindernisses waren dabei meines Erachtens nicht ausschlaggebend", so die Notärztin.

Bei der Veranstaltung stürzten noch fünf weitere Reiter. Ein Pferd starb. Die Schwierigkeit sei laut Strecken-Konstrukteur Mark Phillips aber nicht zu hoch gewesen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Unfall, Reiten, Benjamin Winter
Quelle: promiflash.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2014 09:36 Uhr von Borgir
 
+43 | -7
 
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Wer so einen "Sport" ausübt muss mit einem frühen Ableben rechnen. Wobei es die Frage ist, ob man da Mitleid haben muss. Denn Sport ist das meiner Meinung nach nicht. Das ist Tierquälerei, mehr nicht.
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15.06.2014 11:05 Uhr von nchcom
 
+21 | -1
 
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@author
"Daran starb Benjamin Winter"

In der News steht nur Wahrscheinlich, eventuell, vielleicht. Aber vielleicht ist es ja ein Geheimnis was nur Du weist.
Die News ist grottig zur Überschrift.

Setzen. 6
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15.06.2014 11:58 Uhr von One of three
 
+25 | -0
 
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Nicht nur Winter ist gestern bei so einem "Vielseitigkeitsrennen" gestorben, auch der Kanadier Jordan McDonald ist gestern bei einem solchen Rennen in Somerset (England) gestorben.

http://www.dailymail.co.uk/...

Das ist kein Sport, es ist Tierquälerei und Leichtsinn hoch drei.
Verbieten, ganz einfach!
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15.06.2014 12:50 Uhr von Humpelstilzchen
 
+9 | -2
 
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Reitunfälle sind laut Statistik die schlimmsten Sportunfälle!
Und die Vielseitigkeitsspringen / Military sind echt der Hammer!
Bin selbst mal die Militarystrecke in Luhmühlen abgegangen (war in den 60ern), dass sind Hindernisse, da bleibt dir die Luft weg!
Sowas würde ich einem Pferd nie zumuten!
Der Hammer!!!
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15.06.2014 12:53 Uhr von JustMe27
 
+11 | -0
 
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Er hat sich den Schädel zertrümmert und das Genick angebrochen gehabt. Wurde gestern schon, wenn auch nicht in meinen Worten, im Fernsehen gesagt.Und ja, der "Sport" gehört verboten.

[ nachträglich editiert von JustMe27 ]
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15.06.2014 17:16 Uhr von tino02
 
+4 | -2
 
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Nein, der Sport sollte nicht Verboten werden. Nur die Regeln müssen geändert werden. Anstatt das Pferd den Reiter trägt der Reiter das Pferd durch den Parkour! Mal sehen wer dann noch ins Ziel kommt.
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15.06.2014 17:38 Uhr von Flo77
 
+2 | -16
 
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15.06.2014 18:31 Uhr von tino02
 
+12 | -0
 
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@ Flo
lese dir mal die Beiträge durch. Hier hat kaum einer Mitleid mit dem Reiter, sondern vielmehr mitleid mit dem Pferden. Tiere durch soetwas zu jagen ist einfach nur Tierquälerei!
Und wie du schon selber sagtest das ist ein gefährlicher Sport genau so wie Skialpin oder der Rennsport. Nur beim Rennsport oder Skifahren wird der Sport nicht auf die Kosten der Tiere betrieben. Und bitte sag jetzt nicht das diese Hindernisse natürlich sind für Pferde. Die Tiere würden natürlich einen anderen Weg suchen. Aber sie werden vom Reiter zu diesen Weg gezwunden. Leute die Ihre Pferde lieben, würden es niemals durch so einen Parkour schicken.

[ nachträglich editiert von tino02 ]
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15.06.2014 23:18 Uhr von Biertrinker
 
+3 | -0
 
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@ hostmaster boah ich hab grad promilleflash gelesen :D

Zur Sache. Alle "Sportarten" für die man Tiere benutzt gehören verboten.
Tut mir leid für die Pferde nicht für die Reiter. Könnten ja auch Tischtennis etc. spielen.
Wie heißt es so schön? Wenn das Pferd wüsste welche Kraft es besitzt würde es sich nicht reiten lassen.
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16.06.2014 08:41 Uhr von VT87
 
+0 | -3
 
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@ tino02

Ich muss sagen, dass ich so extreme Hindernisse auch nicht gut heiße.
Aber versuch du mal ein Pferd zu etwas zu zwingen... die sind sehr viel stärker als du und lassen sich nicht zu etwas zwingen, was sie partout nicht wollen.

Pferde die so erfolgreich im Leistungssport sind, machen so etwas meist aus freien Stücken (ähnlich wie Menschen).
Trotzdem sollte der Reiter verantwortungsbewusster mit dem Pferd umgehen und keine Hürden nehmen, die nicht abgeworfen werden können.
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16.06.2014 12:23 Uhr von ACEpas
 
+2 | -0
 
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Was soll daran Sport sein, wenn man ein Tier durch einen Parkour zwingt, den kein Pferd mit einem Hauch Intelligenz selbstständig wählen würde, weil bei jedem Hindernis schwere Verletzungen erwartet werden müssen? Dieser kranke Mist ist genau das gleiche wie Stierkämpfe. Und genau wie bei Matadoren habe ich mit diesen Reitern null Mitleid. Im Gegenteil.
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16.06.2014 22:12 Uhr von Flo77
 
+1 | -2
 
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Da ihr ja alle wisst, wie man ein Pferd reitenderweise zu etwas zwingen kann, erklärt mir doch mal bitte, warum schon bei einfachen Springen Pferde gewisse Hindernisse verweigern, warum Pferde auch bei der Military ein Hindernis ab und zu verweigern, es dann aber doch springen, wenn sie richtig an das Hindernis rangeritten werden?
Als Reiter kann man einem Pferd sicherlich mit nem scharfen Gebiss Schmerzen zufügen, davon werden die Leistungen im Normalfall aber schlechter und nicht besser.
Man soll es kaum glauben, aber den Pferden macht es Spaß, über solche Hindernisse zu springen. Pferde springen nämlich teilweise auch ganz freiwillig über Zäune, wo jeder klar denkende Mensch sagen würde: "Pferd, bist du verrückt? Weißt du, wie schwer die Verletzungen sein können, wenn du dich in dem Stromdraht verfängst?"

Und by the way: Das Monster-Hindernis, an dem Ben gestürzt ist, hatte die gigantische Höhe von 1,16m und eine Weite von 1,9m gehabt. Das ist von der Höhe ein Witz, selbst für Ponys!!! Ein normaler Galoppsprung eines Pferdes beträgt übrigens 3,5m, also ist der Sprung von der Weite für ein Großpferd auch ein Witz!

Und zu guter letzt: Bens Pferd ist bei dem Sturz nichts passiert!!!

[ nachträglich editiert von Flo77 ]
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18.06.2014 00:26 Uhr von tino02
 
+0 | -0
 
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@ Flo

"Bens Pferd ist bei dem Sturz nichts passiert!!!"

Das ist auch das einzig Gute an deiner Nachricht.
Natürlich machen Tiere das freiwillig. Damals als Sie in der freien Wildbahn lebten haben Sie Menschen gesehen und direkt gesagt. Ja Menschen lass uns zu Ihnen gehen die können uns reiten und wir können Ihre Felder umpflügen und mit Ihnen Spass haben. *Ironie off*.
Was bleibt ist, das ein Pferd dahin reitet wo der Reiter hin will. Und hast du schonmal daran gedacht das Pferde über Zäune springen, weil Sie zurück in die freiheit wollen?

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