14.06.14 16:24 Uhr
 3.552
 

Dänemark: Turbo-Hundetöten hat ab dem 01. Juli 2014 ein Ende

Das Turbo-Töten von Hunden in Dänemark wird ab dem 01. Juli dieses Jahres der Vergangenheit angehören. Die bis dahin bestehende Regelung hatte dem Geschäft mit Touristen geschadet.

Bis dato war es in Dänemark so, dass Hunde von insgesamt 13 bestimmten Rassen, unter anderem American Staffordshire, wenn sie ein mal zugebissen hatten sofort eingeschläfert wurden. Außerdem durfte jeder Bürger Dänemarks streunende Hunde auf seinem Grundstück erschießen.

Allerdings wird es weiterhin Strafen für Hundehalter geben, deren Hunde angreifen. "Aber es darf nicht mehr passieren, dass ein Hund getötet wird, weil er zum Beispiel beim Spiel einen anderen Hund gebissen hat", so Landwirtschaftsminister Dan Jorgensen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ende, Hund, Dänemark, Töten
Quelle: shz.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nordkorea: Neuer Raketentest gescheitert
Russland: Patriotische Jugendbewegung wirbt mit erotischen Shirts für Putin
Chauffeure des Bundestags demonstrieren gegen Arbeitsbedingungen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
14.06.2014 16:38 Uhr von BigWoRm
 
+8 | -2
 
ANZEIGEN
höre bzw lese ich zum ersten mal von
Kommentar ansehen
14.06.2014 16:39 Uhr von Borgir
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
Hier im Norden war das großes Thema. Wir konnten mit unserem nicht mal mehr über die Grenze weil wohl ein Rottweiler drin ist und wir das Risiko nicht eingehen wollten....
Kommentar ansehen
14.06.2014 17:15 Uhr von asorax
 
+17 | -9
 
ANZEIGEN
@rosa_munde:
wenn du mal mein grundstück betreten wirst, wirst du auch erschossen. mal schauen ob du dann immernoch was dagegen einzuwenden hast.
Kommentar ansehen
14.06.2014 19:09 Uhr von d0ink
 
+6 | -2
 
ANZEIGEN
Rosa-Munde

Schlechter Troll. Genau wie in den anderen News. Scheinst leider keine Begabung fürs Trollen zu besitzen ;)
Kommentar ansehen
14.06.2014 20:19 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -3
 
ANZEIGEN
Wenn ich in einem Tier eine Gefahr für Leib und Leben sehe, dann würde ich, sofern ich die Möglichkeiten habe, es töten/verletzen/vertreiben. Das ist "Common Sense" und nichts anderes sagte dieses Gesetz im Bezug auf Grundstücke.

Was ich dem Gesetz, sie wie es beschrieben wird, auch zugute halte ist, dass die Besitzer beweisen müssen das ihre Tiere keine Mischlinge mit den Rassen sind.

Das man die Tiere aber gleich getötet hat ohne den Fall genauer zu untersuchen, halte ich für falsch. Von daher ist die Änderung was gutes.
Kommentar ansehen
14.06.2014 22:04 Uhr von fox.news
 
+6 | -2
 
ANZEIGEN
@Dracultepes
"Wenn ich in einem Tier eine Gefahr für Leib und Leben sehe, dann würde ich, sofern ich die Möglichkeiten habe, es töten/verletzen/vertreiben. Das ist "Common Sense" und nichts anderes sagte dieses Gesetz im Bezug auf Grundstücke."

Wieso sollte das "common sense" sein? Todesangst ist doch erstmal subjektiv.

wenn also jemand panische Angst vor einem Hund hat, welcher aber lediglich neugierig im Garten schnüffelt und vielleicht aufdringlich um Leckerchen bettelt, dürfte er diesem deiner Meinung nach verletzen?
Kommentar ansehen
14.06.2014 22:28 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -4
 
ANZEIGEN
@Fox.news
Vielleicht unterständlich von meiner Seite. Es ist natürlich gesunder Menschenverstand das anzuerkennen.

Aber was ist aggressives betteln? Ist das lediglich vor einem stehen und wedeln? Ist das Spielbewegungen machen, also rumspringen und bellen? Ist das anspringen?

Und ja wenn eine Person davon ausgehen muss, dass das Tier einen gerade bedroht(für mich reicht das subjektive empfinden im Verhältnis), dann darf diese Person sich meiner Meinung nach wehren.

Das heißt nicht, das man einfach Hunde abknallen darf. Aber wie soll jemand der panische Angst hat und Hunde nicht "lesen" kann sonst reagieren? Wie soll jemand der nicht mit Hunden arbeitet erkennen ob der Hund ihn mustert oder anfixiert? Ob er auf einen zurennt weil er spielen will oder weil er jagt? Hier sind die Besitzer gefragt, die haben sicher zu stellen, das kein Hund in einem fremden Garten ist.
Kommentar ansehen
14.06.2014 23:27 Uhr von Tuvok_