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Dänemark: Turbo-Hundetöten hat ab dem 01. Juli 2014 ein Ende

Das Turbo-Töten von Hunden in Dänemark wird ab dem 01. Juli dieses Jahres der Vergangenheit angehören. Die bis dahin bestehende Regelung hatte dem Geschäft mit Touristen geschadet.

Bis dato war es in Dänemark so, dass Hunde von insgesamt 13 bestimmten Rassen, unter anderem American Staffordshire, wenn sie ein mal zugebissen hatten sofort eingeschläfert wurden. Außerdem durfte jeder Bürger Dänemarks streunende Hunde auf seinem Grundstück erschießen.

Allerdings wird es weiterhin Strafen für Hundehalter geben, deren Hunde angreifen. "Aber es darf nicht mehr passieren, dass ein Hund getötet wird, weil er zum Beispiel beim Spiel einen anderen Hund gebissen hat", so Landwirtschaftsminister Dan Jorgensen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ende, Hund, Dänemark, Töten
Quelle: shz.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2014 16:38 Uhr von BigWoRm
 
+8 | -2
 
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höre bzw lese ich zum ersten mal von
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14.06.2014 16:39 Uhr von Borgir
 
+6 | -1
 
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Hier im Norden war das großes Thema. Wir konnten mit unserem nicht mal mehr über die Grenze weil wohl ein Rottweiler drin ist und wir das Risiko nicht eingehen wollten....
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14.06.2014 17:15 Uhr von asorax
 
+17 | -9
 
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@rosa_munde:
wenn du mal mein grundstück betreten wirst, wirst du auch erschossen. mal schauen ob du dann immernoch was dagegen einzuwenden hast.
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14.06.2014 17:43 Uhr von erw
 
+6 | -11
 
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asorax:

Leute wie Du brauchen unbedingt Hilfe.
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14.06.2014 19:09 Uhr von d0ink
 
+6 | -2
 
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Rosa-Munde

Schlechter Troll. Genau wie in den anderen News. Scheinst leider keine Begabung fürs Trollen zu besitzen ;)
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14.06.2014 20:19 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -3
 
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Wenn ich in einem Tier eine Gefahr für Leib und Leben sehe, dann würde ich, sofern ich die Möglichkeiten habe, es töten/verletzen/vertreiben. Das ist "Common Sense" und nichts anderes sagte dieses Gesetz im Bezug auf Grundstücke.

Was ich dem Gesetz, sie wie es beschrieben wird, auch zugute halte ist, dass die Besitzer beweisen müssen das ihre Tiere keine Mischlinge mit den Rassen sind.

Das man die Tiere aber gleich getötet hat ohne den Fall genauer zu untersuchen, halte ich für falsch. Von daher ist die Änderung was gutes.
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14.06.2014 22:04 Uhr von fox.news
 
+6 | -2
 
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@Dracultepes
"Wenn ich in einem Tier eine Gefahr für Leib und Leben sehe, dann würde ich, sofern ich die Möglichkeiten habe, es töten/verletzen/vertreiben. Das ist "Common Sense" und nichts anderes sagte dieses Gesetz im Bezug auf Grundstücke."

Wieso sollte das "common sense" sein? Todesangst ist doch erstmal subjektiv.

wenn also jemand panische Angst vor einem Hund hat, welcher aber lediglich neugierig im Garten schnüffelt und vielleicht aufdringlich um Leckerchen bettelt, dürfte er diesem deiner Meinung nach verletzen?
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14.06.2014 22:28 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -4
 
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@Fox.news
Vielleicht unterständlich von meiner Seite. Es ist natürlich gesunder Menschenverstand das anzuerkennen.

Aber was ist aggressives betteln? Ist das lediglich vor einem stehen und wedeln? Ist das Spielbewegungen machen, also rumspringen und bellen? Ist das anspringen?

Und ja wenn eine Person davon ausgehen muss, dass das Tier einen gerade bedroht(für mich reicht das subjektive empfinden im Verhältnis), dann darf diese Person sich meiner Meinung nach wehren.

Das heißt nicht, das man einfach Hunde abknallen darf. Aber wie soll jemand der panische Angst hat und Hunde nicht "lesen" kann sonst reagieren? Wie soll jemand der nicht mit Hunden arbeitet erkennen ob der Hund ihn mustert oder anfixiert? Ob er auf einen zurennt weil er spielen will oder weil er jagt? Hier sind die Besitzer gefragt, die haben sicher zu stellen, das kein Hund in einem fremden Garten ist.
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14.06.2014 23:27 Uhr von Tuvok_
 
+6 | -1
 
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Rosa-Munde, Kritikglobalisierer... ich frage mich ja immer ob Typen wie ihr wirklich so dumm sind oder nur im "anonymen" Netz das Maul so aufreißen. Face to Face hättet ihr dermaßen schnell eins zwischen die Kauleiste das der Zahnarzt durch euch alleine einen Porsche abbezahlen könnte.
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14.06.2014 23:29 Uhr von d0ink
 
+3 | -1
 
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@chiefcom123

Auch Kritikglobalisierer ist hier nur ein bekannter Troll, der gaaaanz selten mal seine ehrliche Meinung zum Thema abgibt^^
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15.06.2014 02:00 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -1
 
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@steffi78
"Wenn jemand panische angst vor hunden hat wird diese person jeden hund egal ob dieser nur schwanzwedelnd vor dieser person steht, oder spielerisch ihn anbellt oder aber vor ihm das gras abschnüffelt als bedrohung ansehen "

Ohne das Herrchen in der Nähe? Bei Bedrohung? Ja

"Es ist relativ einfach zu erkennen ob sich ein hund agressiv oder nicht agressiv nähert, da benötigt man keine grossartigen kenntnisse."

Für einen nicht Hundekenner ist es nicht einfach zu erkennen ob das Tier das auf einen zugerannt kommt gute oder schlechte absichten hat.

"Wäre es für dich denn dann ebenso ok wenn jemand der zb keine kinder mag , nie mit denen zu tun hatte und damit auch nicht weiss ob das kind ihn nur anschaut oder aber sich grade überlegt ob es nen stein werfen solle, dieses kind dann einfach mal präventiv verletzen darf?"

Wirklich? Wann nochmal kindliche Steinewerfer einen Menschen auf dem eigenen Grundstück überfallen und zu tode gesteinigt. Aber ja wenn das Kind oder wer auch immer anstallten macht einen zu verletzen darf man sich wehren. Wo ist da das Problem?


"Allerdings kanns auch nciht so sein das jeder "jeck" der panik vor hunden schiebt einfach mal so für sich selber entscheiden kann ob er das tier tötet oder nicht. Zumal, auf welcher basis (wenn man von deiner ansicht ausgeht das so jemand das tier ja gar nicht einschätzen kann), sollte man solchen leuten dann genua dieses recht geben einfach so tiere zu töten?"

Notstand

"Wäre ja dasselbe als wenn du einem soziopathen das recht gebenn würdest nach eigenem ermessen andere menschen zu töten oder zu verletzen."

Auch ein Soziopath der in seinem Garten angegriffen wird darf sich verteidigen->Notwehr

[ nachträglich editiert von Dracultepes ]
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15.06.2014 05:43 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -1
 
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Uh die Evolutionsversager haben die News gefunden.


Brace yourself!

More trolls are coming...
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15.06.2014 08:47 Uhr von JackMcMurdok
 
+4 | -0
 
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Das ist eigentlich nur die halbe Wahrheit. Hunde bestimmter Rassen bzw. Hunde, bei denen der Verdacht besteht, dass sie zu bestimmten Rassen gehören, dürfen in Dänemark im Ermessen der Polizei sofort eingeschläfert werden. Also, auch von Touristen geführte Mischlinge, die "falsch aussehen". Das geht so weit, dass irgendwo Welpen gefunden und eingeschläfert wurden. Begründung: In dem jungen Alter kann man noch nicht sehen, welcher Rasse sie angehören.
Deswegen ist Dänemark für mich als Urlaubsland gestorben. Nicht, weil ich einen Hund habe, sondern einfach weil ich Tiere schätze.
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15.06.2014 08:48 Uhr von lucstrike
 
+5 | -2
 
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@Rosa-Munde
und Hundehasser wie immer nur Brett vorm Kopp, köstlich...
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18.06.2014 11:24 Uhr von Fabrizio
 
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Wie man hier sieht, kann man in Dänemark gemütlich Urlaub machen, weil psychopathische Hundefanatiker dort nicht mehr hinfahren.
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20.06.2014 14:50 Uhr von Fabrizio
 
+1 | -1
 
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wie kommst du auf das schmale Brett?
Wenn man keine Argumente hat kann man immer noch persönlich werden.
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25.06.2014 21:16 Uhr von Jedermann1
 
+1 | -0
 
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@Fabrizio - genau das haben Sie ja selber getan (keine vernünftige Argumentation haben dann aber persönlich werden). Warum erwarten und verlangen Menschen wie Sie Achtung und Respekt von anderen und anderen Lebewesen ohne diesen den selbst erwartenden und verlangten Respekt entgegen zu bringen? Ich erwarte keine Antwort, weil sehr wahrscheinlich keine vernünftige dabei rauskommen würde

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