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USA: Erzeugerpreise sinken - Inflation wird nicht gestoppt

In den USA kommt es derzeit zur Absenkung der Erzeugerpreise, was die Gewinne kurzfristig ansteigen lässt.

Allerdings löst das bislang nicht das Problem einer Verteuerung der Produkte, einer sogenannten Inflation, die sich langsam an die USA-Wirtschaft heranschleicht.

Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Nachfrage der US-Verbraucher nicht zurückgeht und somit die Preise weiter steigen werden.


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WebReporter: BeforetheRun
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Preis, Inflation, Preissenkung
Quelle: gulf-daily-news.com

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15.06.2014 08:30 Uhr von silent_warior
 
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@ Kritikglobalisierer
> "wenn die Preise so billig werden"
Preise können sinken und steigen, aber ganz sicher nicht "billig werden".

> "Dann müsste die Regierung die Preise künstlich erhöhen. "

Wenn die Erzeugerpreise sinken müssen auch die Endpreise sinken, wenn man dem nicht nachkommt kommt es zu einem Ungleichgewicht der Geldverteilung und der Geldfluss kommt zum Stillstand oder verlangsamt sich auf alle Fälle.

Die Leute finden es toll dass sie ihre Ware teuer verkaufen können und mehr Profit machen, aber das rächt sich.

Um diesen Fehler wieder zu korrigieren müssten die Unternehmen stark bluten oder der Staat springt wieder helfend ein und lässt die Bevölkerung bluten indem er eine Inflation auslöst.

Eine Inflation ist ja nichts Naturgegebenes der Wirtschaft, sie wird vom Staat als Werkzeug verwendet um irgendwo gegen zu steuern.

Generell ist es so dass die Bevölkerung immer verliert, es gibt nicht ein Beispiel in dem die Verursacher dieses Problems mal einen Hieb abbekommen haben und die Bevölkerung ihr erspartes Geld behalten konnte.

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