14.06.14 12:11 Uhr
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Bundespräsident Joachim Gauck ist für mehr internationales Engagement Deutschlands

Bundespräsident Joachim Gauck hat sich erneut dafür ausgesprochen, dass Deutschland mehr internationale Verantwortung übernimmt, notfalls auch einschließlich militärischer Hilfe.

Der Griff nach der Waffe sei manchmal für das Überleben von Menschen und im Kampf für Menschenrechte erforderlich, so Gauck.

Es gehe dabei nicht um ein "deutsches Dominanzgebaren" wie in den vergangenen Jahrhunderten, sagte der Bundespräsident. Dabei gehe es um eine aktivere Teilnahme an Konfliktlösungen durch EU und NATO.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Militär, Bundespräsident, Joachim Gauck, Engagement
Quelle: focus.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2014 12:32 Uhr von dragon08
 
+15 | -0
 
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Okay Herr Gauck , aber da müßte man schon Politiker mit Ahnung ( und Ar... in der Hose ) haben , denn zur Zeit geht es einfach nur um "deutsches Dominanzgebaren"
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14.06.2014 12:39 Uhr von Pils28
 
+20 | -0
 
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Dieser Schwachsinn wurde ihnen direkt von der Atlantikbrücke oder einer anderen Nato Lobbyorganisation gesponsert und überbracht von Deutschlands teuerster Handpuppe.
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14.06.2014 12:42 Uhr von yeah87
 
+9 | -1
 
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König der Bast..de.
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14.06.2014 13:26 Uhr von Klassenfeind
 
+10 | -0
 
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Tjahahaha...E r ist ja garantiert n i c h t dabei !!!!
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14.06.2014 13:30 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+10 | -0
 
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Mit PanzerUschi und Gauck will Deutschland große Fresse haben?

Erstens ist es total verlogen was er von sich gibt und zweitens, rüsten sich die meisten unserer "Feinde" nicht mit Minibars aus.
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14.06.2014 13:45 Uhr von syndikatM
 
+13 | -0
 
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international eingreifen aber innerlands sollen wir uns totschlagen lassen hier in frankfurt?
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14.06.2014 13:50 Uhr von Jorka
 
+13 | -0
 
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Gauck ist nicht mehr tragbar, der Mann war mir schon immer unsympathisch aber damit hat er wirklich alles verspielt.
Gegen Gauck war Wulff jedenfalls ein Waisenknabe.

Herr Gauck treten Sie sofort zurück, oder ziehen sie sich als Vorbild einen Kampfanzug an und machen Sie aktiv mit im Kriegsgebiet.
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14.06.2014 15:14 Uhr von Gizmo1982
 
+9 | -0
 
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Es bringt rein garnichts unsere Soldaten in irgendwelche Länder zu schicken, wenn sie sich im warsten Sinne des Wortes, erst erschiessen lassen müssen um ihre Waffe einsetzen zu dürfen ohne irgendwelche Konsequenzen.
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14.06.2014 17:35 Uhr von JustMe27
 
+8 | -0
 
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Als sich Deutschland das letzte mal bewaffnet, sagen wir, international engagiert hat, hatte auf einmal die ganze Welt was dagegen^^
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14.06.2014 19:38 Uhr von HackeSpeck
 
+5 | -0
 
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"...einschließlich militärischer Hilfe."

Schön unsere Jungs verheizen, was?

Gebt Gauck nen Helm und ne Flinte, dann kann er selber losziehen....

Ich kann den Typen auf den Tod nicht ausstehen!!!
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14.06.2014 20:40 Uhr von NilsGH
 
+4 | -0
 
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"Dabei gehe es um eine aktivere Teilnahme an Konfliktlösungen durch EU und NATO."

Seit wann können die EU und die NATO Konflikte LÖSEN?

Wir entfachen doch ständig neue Brandherde, die wir danach nicht mehr löschen können. Siehe Irak. Was glaubt der Bundesgaukler denn, wie es in Afghanistan abgeht, wenn die Amis da raus sind?

Davon ab: Wer soll dieses "Engagement" denn bezahlen? Und wie soll das ablaufen? Ich denke noch an den Afrikaeinsatz vor ein paar Jahren. Grade gelandet, schon ham ´se festgestellt, dass die passenden Schuhe nicht dabei sind. Wie lächerlich kann man sich als Armee eigentlich machen? Kaum sind wir im "Kriegsgebiet", erreicht die Bundeswehr ihre "Leistungsgrenze".

Da mit uns keiner mehr Krieg spielen will, wenn wir nicht anfangen, könnten wir den ganzen Laden auch einfach dicht machen. Aber dann hätten wir wieder viele Arbeitslose mehr. Also lassen wir sie am besten alle in ihren "Stuben" hocken, schicken sie ab und an mal zum Biwak bis sie im Rentenalter sind und verhökern unsere restlichen Militärbestände einfach in die Dritte Welt.
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16.06.2014 20:30 Uhr von dragon08
 
+1 | -0
 
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Altkanzler Helmut Schmidt :
"Er wirft Brüssel vor, sich zu sehr in die Weltpolitik einzumischen. "Das jüngste Beispiel ist der Versuch der EU-Kommission, die Ukraine anzugliedern", sagte der Sozialdemokrat in einem Interview mit der "Bild"-Zeitung. Falsch sei auch, Georgien an sich zu ziehen. "Das ist Größenwahn, wir haben dort nichts zu suchen."

Auf die Frage, ob Schmidt, mehr außenpolitische Zurückhaltung derEU fordere, antwortet er: "Nicht von der gesamten EU, aber von den Beamten und Bürokraten in Brüssel. Die verstehen davon zu wenig! Und sie stellen die Ukraine vor die scheinbare Wahl, sich zwischen West und Ost entscheiden zu müssen."

Quelle:
http://www.spiegel.de/...

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