14.06.14 11:05 Uhr
 529
 

China: Frau hat 100.000 Kakerlaken zu Hause - Dahinter steckt eine Geschäftsidee

Viele Menschen, die die Wohnung einer Frau aus Fujian (China) betreten, würden wohl sofort wieder die Flucht ergreifen.

Die 37-Jährige beherbergt 100.000 Kakerlaken in ihrem Heim, sie züchtet und füttert diese sogar. Sie bezeichnet die Kakerlaken als ihre "Kinder" oder "Babies". Die Frau ist allerdings nicht vereinsamt oder verwirrt, dahinter steckt eine Geschäftsidee.

In der traditionellen chinesischen Medizin sind Kakerlaken sehr beliebt, Pharmaunternehmen zahlen rund 93 Euro pro Kilogramm. Zuvor werden die Tiere von ihr ertränkt und in der Sonne getrocknet.


WebReporter: just.mic
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Frau, China, Kakerlake, Zucht
Quelle: metro.co.uk

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kollegen verschenken Überstunden, damit Vater sich um kranken Sohn kümmern kann
Schweiz: Touristen in Höhle eingeschlossen - Vorerst keine Rettung möglich
Massenschlägerei nach Kinderstreit in Aachen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
14.06.2014 11:13 Uhr von blade31
 
+9 | -1
 
ANZEIGEN
Also verkauft die Frau getrocknete Kakerlaken...

News hallo melde dich
Kommentar ansehen
14.06.2014 11:47 Uhr von quade34
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Dachte erst sie ist Zulieferer für Kakerlaken-Rennen.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Seniorenrat-Chef vom HSV will Mitglieder der AfD rauswerfen
Zusammenstoß zwischen Kleinflugzeug und Hubschrauber - Vier Tote
Sportgericht: FC Bayern München zu 52.000 Euro Strafe verurteilt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?