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USA: Beschuldigter redete sich so in Rage, dass er 364 Tage Haft erhielt

Einen Tag nach seiner Verhaftung in Pompano Beach (Florida/USA) musste am vergangenen Donnerstag ein Mann zur Anhörung vor Gericht erscheinen. Er hatte angeblich gegen zwei einstweilige Verfügungen verstoßen, die seine Exfreundin aufgrund häuslicher Gewalt gegen ihn erwirkt hatte.

Nachdem der Richter ihm die Entlassung aus der Haft verweigerte, drohte der 27-Jährige zunächst mit einer Klage und entfernte sich vom Rednerpult. Als er in Handschellen gefesselt dorthin zurückgebracht wurde, startete er eine Fluchsalve in Richtung des Richters.

Auch der Hinweis, dass er wegen Missachtung des Gerichts belangt werden könne, schien ihn nicht zu stören. Mehrfach benutzte er das "F-Wort" und andere Beleidigungen. Der Richter verschaffte ihm den höchstmöglichen Aufenthalt im Bezirksgefängnis, dieser beträgt 364 Tage.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Haft, Richter, Angeklagter, Rage
Quelle: sun-sentinel.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2014 20:09 Uhr von Atheistos
 
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Über solche Assis kann ich schon lange nicht mehr Lachen. Wenn man solch einen gesellschaftlichen Ballast sieht, kann man die Amis mit ihren Waffengesetzen ein wenig besser verstehen.

Möchte nicht wissen wie der sich gegenüber seiner Umwelt verhält, wenn er schon einen Richter so angeht. Wahrscheinlich ein Gangmitglied, dem es egal ist ob er hinter Gittern sitzt oder nicht.
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26.07.2014 13:21 Uhr von Jorka
 
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Der Typ hätte sich noch beschweren müssen warum es keine 365 Tage sind :D

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