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Studie: Wer als Teenager "in" ist, hat im späteren Leben massive Probleme

In einer Studie untersuchten Wissenschaftler im Zeitraum von zehn Jahren 184 Jugendliche. Die Daten wurden durch Befragungen ermittelt.

Sie kommen zu dem Ergebnis, dass sich "In-Sein" und "Cool-Sein" im Teenageralter negativ auf den späteren Lebenserfolg auswirken kann. Als "cool" wurden all jene betrachtet, die früh Beziehungen hatten, kleinere Delikte verübten oder attraktive Freunde und Freundinnen um sich hatten.

Von dem hohen sozialen Status war dann bei den 23-Jährigen nichts mehr zu merken. Eine mögliche Erklärung der Forscher: Um den anerkannten Status zu halten, würden die Jugendlichen immer extremere Dinge machen, mehr Drogen konsumieren aber auch stärker mit dem Gesetz in Konflikt geraten.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Leben, Problem, Teenager, Coolness
Quelle: n24.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2014 10:37 Uhr von Amandil
 
+19 | -6
 
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Also ich finde Ali, Kevin, Dennis, Jacqueline immer noch ziemlich cool, man sieht sie des öfteren noch auf RTL, die habens echt zu was gebracht! ;)
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14.06.2014 10:59 Uhr von maxyking
 
+30 | -2
 
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Ja Überraschung wenn du der Coole auf der Hauptschule warst ist nach dem Abschluss eben ende mit sozialem Status. Das nennt sich dann allgemein Erwachsen werden.
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14.06.2014 11:56 Uhr von Zephram
 
+17 | -0
 
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Auf die Freunde die man wegen "cool sein" hat kann man genauso verzichten wie auf "Freunde" wenn man viel Geld hat ;)

jm2p Zeph
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14.06.2014 12:53 Uhr von Ework
 
+7 | -0
 
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Was ist den aus den Menschen geworden die es in der Schule wegen mobberei sehr schwer hatten?

Das würde mich mal interessieren...
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14.06.2014 13:34 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+13 | -0
 
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Am besten sind 20 Jahr alte Arschgeweihe.
Das ist sozialer Status pur!
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14.06.2014 15:52 Uhr von Atheistos
 
+2 | -0
 
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Ob die Nerds aus der Schule im Alter wesentlich mehr Freunde und Aktion im Privatleben haben, darf ebenfalls angezweifelt werden.

Es ist sicherlich auch nichts neues, dass Jugendliche, die in ihrer Jugend gewalttätig und kleine Straftaten begangen haben, im Erwachsenenalter es nicht unbedingt leichter haben.
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14.06.2014 18:41 Uhr von Holzmichel
 
+3 | -1
 
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So ALBERN wie junges Volk heute drauf ist, da müssen die sich aber echt nicht weiter wundern!
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14.06.2014 20:20 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -3
 
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Sie hätten auch einfach Southpark schauen können.
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15.06.2014 00:52 Uhr von Floppy77
 
+3 | -1
 
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Was soll daran "cool" sein Drogen zu nehmen und mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten? Viel "cooler" ist es "Nein" zu sagen.

Die Coolen von damals verkaufen den Uncoolen von damals heute Pommes und Burger bei McDoof, falls sie überhaupt einen Job haben...
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15.06.2014 11:44 Uhr von Rychveldir
 
+0 | -0
 
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"Was für Wissenschaftler sind das denn? 18 Befragungen im Jahr. Wenn es nun 1.800 wären, könnte man eine Aussage treffen. Wäre ja genau so ,al s wenn ich einmal im Monat in den Puff gehe, dort einen Freier befrag eund dann behaupte alle Ehen in Deutschland sind im Eimer, weill alle Ehe-Männer regelmäßig in den Puff gehen."

Nein, das wäre nicht das selbe. Es wäre dann das selbe, wenn du nur Teenager im Jugendknast befragst und daraus folgerst, dass alle Jugendlichen kriminell sind.

Aber so absolut, wie hier geschildert, sind die Ergebnisse mit Sicherheit nicht. Korrelation heißt nicht, dass es immer so ist, aber das wird in der News suggeriert. Viel interessanter wäre, wie stark der Zusammenhang wirklich ist.

Nicht einmal angeschossen werden und durch einen Schuss sterben korreliert auch nur annähernd so stark, wie die News die Studie beschreibt.

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