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Ukraine-Krise bedroht auch die 15 Atomreaktoren, die Tschernobyl ähneln

Die Ukraine-Krise führte auch dazu, dass die Strom- und Wasserversorgung in dieser Region teilweise gestört ist (ShortNews berichtete).

In der Ukraine befinden sich noch 15 Atomreaktoren in vier Kraftwerken aus der Sowjetzeit, die Tschernobyl ähneln.

Deutsche Experten warnen, dass die Sicherheit der Kraftwerke nicht gewährleistet ist. Für die Sicherheit brauchen die Kraftwerke funktionierende Strom- und Wassernetze. Darüber hinaus sind die Atomkraftwerke auch nicht gegen Sabotageakte geschützt.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krise, Ukraine, Bedrohung, Atomreaktor
Quelle: dw.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2014 09:37 Uhr von sfmueller27
 
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Aus der Quelle: Sie decken etwa die Hälfte des Energiebedarfs des Landes. Daher ist es praktisch unmöglich, sie während der Krise herunterzufahren.
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14.06.2014 10:12 Uhr von FlatFlow
 
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@Kritikglobalisierer was hat der Russe in der Ukraine zu suchen? Es ist ein internes Problem eines souveränen Staates!
In meinen Augen ist das alles nur ein Spiel wo sich am Ende alle die Finger verbrennen werden.
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14.06.2014 18:01 Uhr von einerwirdswissen
 
+0 | -0
 
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@FlatFlow : Ein souveräner Staat lässt sich nicht aus dem Ausland diktieren!
Und die "internen Probleme" wurden u.a. von der EUSA gelösst.
SEHR SOUVERÄN!
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15.06.2014 13:12 Uhr von NoGo
 
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Von wegen Herunterfahren: Ein Atomreaktor muss auch nach dem Herunterfahren ausreichend gekühlt werden und benötigt dafür Strom (für die Pumpen, Steuerung, ...) und Wasser. Wenn er den Strom nicht selbst herstellt, muss zwangsläufig Energie aus dem Stromnetz dafür entnommen werden, welches ja eben unzuverlässig ist und nach dem Abschalten aller Reaktoren auch gar nicht mehr genügend Energie liefern kann.

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