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Online-Poker-Marktführer Pokerstars wurde für 4,9 Milliarden Dollar verkauft

Die kanadische Firma Amaya Gaming Group hat Pokerstars für 4,9 Milliarden Dollar von den alten Besitzern gekauft. Sie hatten Probleme, auf dem US-Markt wieder tätig zu werden, weil einigen Topmanagern wie dem CEO Scheinberg Betrug und Geldwäsche und illegales Glücksspiel unterstellt wurden.

Da Pokerstars seit der Legalisierung von Online-Glücksspielen im Jahr 2011 vergeblich versucht hatte, wieder in den amerikanischen Markt reinzukommen, hat man sich zu diesem Schritt entschlossen, weil die Amaya Group bereits in diesen Märkten wieder die Erlaubnis hat, tätig zu sein.

Der Verkauf wurde durch Bargeld und Weiterverkauf von Anteilen finanziert. Branchenkenner sehen gute Chancen, dass Pokerstars nun wieder auf dem USA-Markt, insbesondere den wichtigen Staaten Nevada, Delaware und New Jersey, wieder als Glückspielanbieter tätig sein darf.


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WebReporter: Professorix
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Online, Verkauf, Milliarden, Poker, Marktführer, Pokerstars
Quelle: wsj.de

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