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Texas: Generalstaatsanwalt ermittelt wegen "Fleischpenis" im Supermarkt

Der MT Supermarket Store in Austin (Texas) und einige seiner Angestellten werden wegen falscher Warenetikettierung angeklagt. In der Kühltheke lag der "Fleischpenis" neben anderen lukullischen Esswaren.

Sie hatten ungenießbares Rindfleisch für Hunde für den menschlichen Verzehr etikettiert. Das Generalstaatsanwaltbüro von Texas trat persönlich in Aktion.

Getrocknete Ochsenziemer sind eine willkommene Knabberei für Hunde. In einigen Kulturen werden sie als Aphrodisiakum betrachtet. Dort werden sie als Basis für Suppen verwendet.


WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Klage, Hund, Penis, Supermarkt, Futter, Etikett
Quelle: ajc.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2014 18:31 Uhr von Sarkast
 
+12 | -0
 
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Es wurde bestimmt schon Schädlicheres für den menschlichen Verzehr verkauft.

Dies ist zwar ekelig, was aber dem Hund nicht schadet, ist für den Menschen auch nicht gefährlich (umgekehrt schon).
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13.06.2014 19:00 Uhr von saku25
 
+7 | -1
 
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Ich sach nur: Ochsenpimmel
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13.06.2014 20:01 Uhr von perMagna
 
+1 | -1
 
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"Dort werden sie als Basis für Suppen verwendet."

Nie wieder Ochsenschwanzsuppe.
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13.06.2014 20:46 Uhr von Frank_E_Meyer
 
+9 | -1
 
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Ich sag nur "Texas, USA".
Wo kleine Jungs als Sexualstraftäter bestraft werden weil sie eine Gleichaltrige geküsst haben.

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