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So soll die Rettung für den verunglückten Höhlenforscher ablaufen (Update)

Seit ein paar Tagen schon steckt der verunglückte Höhlenforscher Johann Westhauser in der Riesending-Höhle unter der Erde fest (ShortNews berichtete).

Aufgrund seines Schädel-Hirn-Traumas muss beim Transport besondere Vorsicht gewahrt werden. Daher wird der Verletzte auf einer flexiblen Trage mit speziellen Polsterungen befestigt, so dass er "wie eine Mumie" eingewickelt ist.

Durch die steilen Passagen muss man den Verletzten ähnlich wie bei einem Flaschenzug nach oben ziehen. Bei den waagrechten Passagen hingegen ist der Transport leichter, wenn sie nicht sehr eng sind.


WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Rettung, Berg, Höhle
Quelle: focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2014 16:39 Uhr von sfmueller27
 
+2 | -1
 
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So richtig vorstellen kann man sich das Ganze erst dann wirklich, wenn man sich die Quelle durchliest. Ich hoffe jedenfalls, dass sie den Mann gut an die Oberfläche bringen. Die Geschichte klingt schon ein bisschen wie ein Albtraum, wenn man sich vorstellt, dass sie ihn durch enge Schächte an die Erdoberfläche bringen müssen...und das auf einer Strecke, für die schon ein normaler Bergsteiger 10-12 Stunden braucht.
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13.06.2014 18:03 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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@sfmueller37 ...

Warum hast du in deiner News, das Wesentliche nicht angeführt, um uns vielleicht die Möglichkeit zu geben, dass wir es uns vorstellen können?

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