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Tesla macht seine Technologie frei zugänglich

Tesla-Chef Elon Musk hat jetzt angekündigt, dass er seine Technologie der Öffentlichkeit frei zur Verfügung stellt und keinen Patent-Anspruch auf diese erheben wird.

Er macht sich allerdings wenig Sorgen über die Konkurrenz, da die meisten Auto-Unternehmen seiner Ansicht nach so gut wie keine Absichten hegen Elektroautos zu bauen.

Allerdings ist nicht klar, ob Tesla wirklich die Nutzung vollends gestattet oder ob dies an Bedingungen geknüpft sein wird.


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WebReporter: BeforetheRun
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Technologie, Patent, Tesla
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2014 11:04 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+8 | -1
 
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fortschritt wird nicht durch Patente erreicht sondern verhindert. Finde ich richtig so!
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13.06.2014 11:17 Uhr von Marc_Anton
 
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Finde die Freigabe der Patente auch sehr gut. In dem Sektor hinken große Autohersteller total hinterher. Tesla ist da absoluter Vorreiter. Bestes Beispiel BMW, die sich momentan mit dem "Witz" i8 als großartig innovativ hinstellen. Da liegt Tesla mit seinem Model S meilenweit im Vorsprung.
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13.06.2014 13:15 Uhr von maxyking
 
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@ Truth_Hurts

Tesla gibt ihre Patente frei. Deine Befürchtung wurde von Musk übrigens geteilt weshalb er die Technik ( was auch immer Patentiert wurde ) überhaupt patentieren lassen hat.
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13.06.2014 13:24 Uhr von Jlaebbischer
 
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BastB, gerade deswegen hat Tesla auch die Akkutauschstation entwickelt. Und wenn andere Hersteller über die Tesla-Technik verfügen können, wäre es möglich, dass dieses Filetstück von mehreren anderen Herstellern übernommen und somit zum Standard erklärt wird.

Ausserdem haben sie Schnelladestationen entwickelt, in denen die Akkus des Model S verdammt schnell aufgeladen werden können. So weit ich weiss, bekommen die Kunden mit älteren Fahrzeugen die Modifizierung des Akkusystems sogar kostenlos nachgerüstet.
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13.06.2014 17:10 Uhr von wombie
 
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Musk hat sicher recht. Die "traditionellen" Autohersteller werden so schnell nicht den Hintern hochbekommen. Es wuerde mich auch nicht wundern wenn da u.A. die Oel-Lobby stark bremsen wuerde.

So oder so hat Tesla die Nase vorn. Wenn ueberhaupt hat vielleicht Nissan zur Zeit noch eine Chance mitzuhalten, mit ihrem "Leaf".

Fuer mich waeren uebrigens 300km/tag alltagstauglich, mehr fahre ich am Tag nicht. Das Laden kann dann meinetwegen ruhig 6 Stunden dauern.
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13.06.2014 17:27 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Dann ist aber immer noch das Problem, dass ein Grossteil der Autofahrer gar keine Möglichkeit hat, das Auto zuhause aufzuladen.

Für die wären dann die von mir genannten Technologien Akkutausch und Schnelllader interessant.
Somit hätte dann auch der klassische laternenparker die Chance, sein E-Auto irgendwann mal wieder aufzuladen.
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14.06.2014 10:02 Uhr von Jlaebbischer
 
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Eben, deswegen käme für mich derzeit nur der Tesla S in Frage, da ich 1-2x im Jahr zwischen Hamburg und Köln pendel.

Also hier im Hamburg den Akku einmal aufladen/ tauschen, runterflitzen und in Köln dann kurz an einer dortigen Station von Tesla anhalten und wieder für Energie sorgen. Auf dem Rückweg das selbe. Das käme dem Tanken sehr nah.
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14.06.2014 10:09 Uhr von deutschlandistamende
 
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Hallo,

es ist schon sehr Befremdlich das hier die meisten ein Reichweitenproblem haben...
Nunja wie auch immer will ja scheinbar niemand auf sein Auto verzichten, aber keiner von euch (weniger als 99%) fährt mehr als 100km am Tag (wenn doch sollte man doch mal ein Beispiel nennen.. wer ist den Tatsächlich Manager oder Kurrier und dass mit seinem "PRIVATFAHRZEUG" ??).

-Reichweite ist bei Tesla Model S bei Energieoptimierter Fahrweise auch 450km drin, bei Vollgas auf der BAB die Hälfte.

Darüberhinaus bietet doch Tesla als Pionier Schnelllade-Stationen für fernreisen an... ihr könnt also Kostenfrei weite Stecken zurücklegen.

Leute wenn ihr in der Stadt wohnt und ihr keine Auflademöglichkeit habt, frag ich mich ernsthaft wiso ein Auto in der Stadt so wichtig ist? (Ich dachte in er Stadt zu wohnen bringt vorteile mit sich die ein eigenes Auto ersparen?.) Sonst sehe ich da nur Nachteile, schlechtere Luft keine edylischen Fahrradwege keine Garten am HAus mehr Verkehrslerm usw usf.

Für mich und sicher die Meisten Deutschen würde ein Elektroauto Vorteile bringen:
- Kein Motorwarmfahren (die Akkus begrenzen Automatisch wenn sie zu kalt sind)
- Standheizung und Klimaanlage das kühlen kann kein Benziner!
- Kein lästiges zu Tankstelle Fahren im alltäglichen Betrieb.
- Keine Schubkraftunterbrechung, für mich ist die Schubkraftunterbrechung bei aktuellen VAG Fahrzeugen mit DSG ein Dorn im Auge, KOMFORT ist etwas anderes!
- Energieeffizientes Bremsen (Reku!) schnelle Fahren ist nichtmehr so Ineffizient, da dass Bremsen keine (komplett) verlorene Energie darstellt.
- geringere Betriebskosten (Ölwechsel und alles dumm di da, meint ihr Ernsthaft ein Auto muss ständig kaputt gehen? oder ist es gewollt. [ich höhr euch schon meckern, aber man kann z.B. Gummimischungen durchaus Kaputt-Optimieren für tragende Teile etc. meine Erfahrung zeigt das ich Manschetten heute nach 7 Jahren wechseln muss wobei ein anderes Fahrzeug mit 18 Jahren noch die ERSTEN hat... meint ihr die sind dümmer geworden und können es nichtmehr Besser?])
- kein Garantieverlus (bei Tesla) wenn man nicht zum Service kommt.
- Vieles mehr das mir wohl gerade nicht einfällt.




Darüberhinaus

[ nachträglich editiert von deutschlandistamende ]
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14.06.2014 12:01 Uhr von Jlaebbischer
 
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Und dazu kommt noch etwas:

Die Stromkosten in Deutschland sind nicht gerade gering. Wenn aber plötzlich der E-Boom ausbricht und jeder 5. BEnziner gegen einen Stromer erstezt wird, werden sich Eon und Co die Hände reiben, bis die Haut weggerieben ist. Und anschliessend Extrem an der Preisschraube drehen bis diese glüht...

Dann werden sich viele wünschen, ach könnte ich doch nur wieder günstig Benzin danken...
Und der Staat wird dann garantiert auch noch was auf en Strom für die Autos aufschlagen, um den verlust aus dem einbrechenden Treibstoff-Verkauf zu kompensieren...

Ach ja, ich wohne zwar auf dem land mitten in der Wallachei, aber nicht im eigenen Haus und meine Vermieterin wird sicher keine Lust haben, für mich eine Stromdose zu installieren.

[ nachträglich editiert von Jlaebbischer ]
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14.06.2014 13:57 Uhr von deutschlandistamende
 
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@BastB

Hallo,
"mehrmals 500 km am Stück" und was machst du wenn du mal 1500km am Stück hast? Auto mit Atomreaktor kaufen?... 500km Fahrt ist vlt. einmal alle 100 oder mehr Fahrten ? Das ist kein Argument gegen ein E-Auto. Ohnehin hat nahezu jede Familie 2 Autos und mit dem Tesla kannst du auch quer durch Deutschland und in zukunft auch Europa Reisen.. und das der Strom Kostenlos ist stört dich Wahrscheinlich noch oder? Weil der muss ja dann von minderere Qualität sein ...... *ironie*

Mit dem Tesla Model S kannst du auch bis zu 450km Fahren und dann in einer halben Stunde 80% Nachladen. Realistischer sind aber Reichweiten von 200-300km auf der Autobahn. Dein Argument mit 8 Stunden zeigt jedoch nur wie unqualifiziert du bist um das Thema zu beurteilen. Du hast dich damit nicht Auseinandergesetzt aber aber am Stammtisch hast du die Parolen ja parat! Klasse!

Und mit dem Geschäftswagen ist es "zwingen notwendig" ja wie du sagst, Geschäftswagen. Aber mit deinem Privatfahrzeug hat dies nunmal nichts zu tun.

"Der Nahverkehr der meisten deustchen Großstädte ist nicht akzeptabel. ..... mit unzähligen fremden Personen in einem überfüllten Transportmittel unterwegs zu sein."

Da bin ich absolut deiner Meinung aber wiso man dann in einer Stadt wohnen möchte erschließt sich mir daher nicht.

"Mein einem modernen Auto muss man darauf nicht achten."

Ein Ingenieur würde soetwas niemals über das Motorwarmfahren, als ob moderen Fahrzeuge keine Materialausdehnung mehr hätten, auch diese Aussage ist einfach Unqualifiziert.


"- Standheizung und Klimaanlage das kühlen kann kein Benziner!"
Hab ich in meinem Auto auch, funktioniert sehr gut und vebraucht weniger Energie, als bei E-Auto, bei dem sofort die Reichweite massiv sinkt, gerade im Winter.

Will ich sehen, stell dein Auto bitte mal in die Sonne und Temperier es auf 18C° ohne das du am Auto bist und der Motor läuft, nur zu .... dass will ich sehen!

""- Kein lästiges zu Tankstelle Fahren im alltäglichen Betrieb."
Was ist daran lästig? Das ist ein Vorteil! Einmal kurz für 5 Min. an die Tanke und weiter gehts für die nächsten 850 km, ein E-Auto muss dagegen quasi ständig, bei jedem Parken an die Steckdose und wenn es komplett leer ist, dauert es Stunden, bis es wieder 100% voll geladen ist."

Also musst du alle 850km an die Tanke, im Alltagsbetrieb muss ich das mit meinem Elektroauto NIE. Zeitersparniss 100% sowie 0% Zusatzfahrten geringere Jahresfahrleistung etc.



"Schubkraftunterbrechung"
"Wirklich kein Argument, zumal die meisten E-Autos ziemlich früh gedrosselt werden, was ein viel größere Manko darstellt."

Doch das ist ein sehr großes Konfort Element das kaum ein Verbrenner auf die Reihe bekommt, einer der wenigen wäre ein AUDI Multitronic.


Reku
"Auch kein Argument, es hilft höchstens, ein paar Kilometer mehr rauszuholen. Ansonsten gibts solche Systeme auch bei Benzinern."

Wo gibt es den Rekusysteme bei Benzinern? So einen will ich, da dreh ich die Reifen mit Pedalen und das dabei entstandene Benzin im Tank verkaufe ich dann wieder!


"Und Tesla ist garantiert kein gutes Beispiel für den Normalverdiener. Tesla m....10.000 € Kleinwagen, ein vergleichbares E-Auto kostet rund 30.000 €. Die 20.000 € Differenz holt man niemals durch wegfallende Spritkosten & Wartung wieder rein."

Tesla wird aber den normalen Automarkt noch erschließen und dass man das nicht reinhohlt stimmt sicher nicht. Die Kosten von Verbrennungsmotoren sind ungleich höher... sie äußern sich in vielen Bereichen des Lebens. Nicht nur die direkten Sprit und Wartungskosten sind höher. Auch die langzeit schäden für Gesundheit sind nicht so einfach zu beziffern. Bei Feinstaub zeigen aktuelle Veröffentlichungen des "CAFE" das er offensichtlich bereits in das Riechorgan und den Riechnerven entlang direkt ins Gehirn gelangen kann. Somit könnte dies einer der Auslöser für Krankheiten sein z.B Altsheimer etc. Ebenfalls sind Kosten für Gebäudesanierung usw. ungleich höher bei Verbrennern, schau die die Häußer an den Hauptverkehrsadern doch mal an, sind die Weiß? Abgesehen von den anderen noch nicht als Schadstoffemission eingestuften nebenprodukte jeglicher Verbrennung.


"Fazit: Noch sind E-Autos nichts für den "normalen" Menschen. ..... 100% von max. 10 Minuten, anbieten kann, und das ohne Mehrkosten, dann werden E-Autos eine Alternative sein. "

JA E-Auto sind nicht für den "normalen" Geldbeutel.
Die Reichweite wird sich nur auf lange Sicht erhöhen wenn auch E-Autos gekauft werden. Verzichten muss den Normalbürger sogut wie auf garnichts. Langstecken Fahrten werden sogar kostenlos sein (ich sag mal momentan)!

Jeden von euch wiedersacher würde ein E-Auto heute schon genüge tun, wäre sie Ladeinfrastruktur da. Und es muss nicht immer alles mit 200 über BAB so wahnsinning schnell gehen. Schau dir die anderen Länder um uns herum doch mal an. 130kmh auf den Autobahnen und trotzdem funktioniert das Leben auch dort....
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14.06.2014 13:57 Uhr von deutschlandistamende
 
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@Jlaebbischer
Stromkosten sind hier in DE wirklich enorm hoch, aber leider zeigst du durch deine Aussagen das du dich nicht ausgiebig Informiert hast. Eon und Co machen uns den Strom u.a. so Teuer (wobei die hälfte davon der Staat macht) weil sie zuviel Angebot haben ! Meinst du denn die wollen Stromtrassen bauen weil wir so Wahnsinning wenig Strom haben und dieser so wahnsinnig teuer ist? NEIN die wollen ihn Billig Erzeugen (Wind / Sonne) und dann in den Industriegebieten Deutschland wieder "teuer/normalpreis" verscherbel und warum? WEIL SO VIEL DAVON DA IST....

Ja es bleibt abzuwarten was der Staat in Zukunft mit E-Auto sich überlegt zwecks besteuerung.. er muss jedoch nicht nur die Mineralölsteuer (so heißst das mit dem Treibstoff-Verkauf) kompenssieren sonder auch die immer höher werdende Zinslast die unsere etablierten Parteien uns aufbürden... hier liegt der Hund begraben.

Deine Vermietering wird sicher nur keine Lust haben die Kosten dafür zu tragen..., dafür das du in Zukunft mehr sparen kannst. Auch hier wäre es ein leichtes bei neubauten Vorschriften für Garagen zu erlassen mit mit 32A CEE Steckdose und auf lange Sicht wäre das Problem gelöst.

lg
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14.06.2014 20:06 Uhr von Jlaebbischer
 
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Und du glaubst, EON würd den Strom auch nur um einenB Cent billiger machen, wenn wir plötzlich mehr brauchen?

Ich muss dir leider sagen, Osterhase und Weihnachtsmann sind nur Fantasiegeschöpfe.

Sobald wir mehr brauchen, werden EON und Co unter garantie immer mehr an der Preisschraube drehen.

Und ich weiss, dass wir zu viel Strom haben. Wir zahlen schliesslich sogar Geld, damit andere Staaten uns den abnehmen.

[ nachträglich editiert von Jlaebbischer ]

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