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Was sich Kia nicht traut: Tuner verwandeln den Pro cee´d GT in einen "GTI"

Der Kia Pro cee´d GT ist ein komfortabler Gleiter mit leicht sportlichem Touch. Doch es drängt sich der Eindruck auf, dass sich Kia einfach nicht "mehr traute".

Das übernahm jetzt einfach Tuner Giacuzzo.

Dieser machte aus den serienmäßigen 204 PS gleich mal 239 PS. dazu gibt es einen Sportauspuff, der dem Wagen akustisch den passenden Auftritt beschert.


WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Tuner, GT, Kia, GTI
Quelle: autobild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2014 11:57 Uhr von Jolly.Roger
 
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Da geht den Herstellern oft der Mut aus, sogar bei den sortlichen Top-Modellen.

Andererseits auch kein Wunder, wenn die Tester oder die Kunden sich dann über mangelnden Komfort wegen des harten Fahrwerks beschweren. Wohlgemerkt bei den sportlichen Topversionen....

Dem original cee´d GT sieht man die 204 PS leider in den Fahrleistungen nicht an, sonst wäre er sicher auch eine nette Alternative.
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13.06.2014 13:26 Uhr von Niels Bohr
 
+2 | -0
 
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Naja...
aus 204 dann 239 Ps zu machen ist nix anderes als ein einfaches Chip-Tuning und den Auspuff tauschen...
Wenn die jetztaus 204 PS 408 PS gemacht hätten...ja dann...

der GT ist schon eine richtig schicke Sport-Variante des Cee´d und fahren tut er sich auch richtig klasse.
Was einige hier auch nicht vergessen dürfen:
Der Cee´d kostet auch mal eben 5000 € weniger als ein Golf GTI.
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13.06.2014 15:37 Uhr von Jolly.Roger
 
+0 | -0
 
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"der GT ist schon eine richtig schicke Sport-Variante des Cee´d und fahren tut er sich auch richtig klasse. "

Optisch ist er nett, aber selbst ein Seat Leon FR mit nur 180 PS ist fast eine halbe Sekunde schneller auf 100.
Und das Fahrwerk ist auch noch um Welten besser. Der kostet 900 Euro mehr als der Kia, bei besserer Grundausstattung.

Das waren die Gründe, warum ich mich nicht für den Kia entschieden habe. Für 204 PS und dem Verbrauch ist er einfach zu lahm...


Grundsätzlich könnte jeder Hersteller mehr aus den Motoren herausholen, wie hier mit einer einfachen Veränderung der Software. Die Hersteller müssen aber nicht nur auf die Haltbarkeit achten, sondern auch auf den Verbrauch und Abgaswerte.
Ein bisschen Chiptuning und eine andere Abgasanlage ist keine Hexerei. Fahrwerk und Bremsen bleiben trotzdem mau.

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