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Von der CDU vorgeschlagener Elternführerschein auf dem Prüfstand

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Christina Schwarzer verkündet den festen Willen zur Einführung des Elternführerscheins. Haltlos überforderte Eltern oder solche, welche die Erziehung ihrer Kinder verweigern, sollen künftig verpflichtend an Erziehungskursen teilnehmen.

Dabei scheiden sich die Geister, ob der Begriff des "Elternführerscheins" dem guten Grundgedanken gerecht wird. Da sich die Elternkurse nicht nur an "erziehungsverweigernde" Eltern richten, sondern auch an solche, die offen auf der Suche nach Hilfe sind, wäre der aktuelle Name, ein Schlag ins Gesicht.

Darüber hinaus wird am angestrebten Zeitpunkt der "Einschätzung" der Kinder auf Vernachlässigungen gezweifelt. Ein früherer Ansatz hätte den Vorteil, dass schon zum Schulbeginn erste positive Entwicklungen für Eltern und Kind zu spüren seien.


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WebReporter: 12familyde
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kind, Eltern, Führerschein, Erziehung, Vernachlässigung
Quelle: 1-2-family.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2014 11:10 Uhr von Maverick Zero
 
+12 | -13
 
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Eigentlich müsste jeder einen Grundkurs in Erziehung nehmen. Verpflichtend. Strafe bei Fernbleiben.

Um eine Waffe führen zu dürfen, muss man einen Test ablegen. Ob die Waffe Colt oder BMW heisst ist dabei egal. Ohne Test keine Waffe mit der man anderen Menschen bei Fehlbedienung Schaden zufügen könnte.

Die Reproduktionsorgane hat nunmal jeder. Hier ist kein Test erforderlich. Die Leute vermehren sich einfach so und ziehen Kinder groß und richten aus Mangel an Verstand teils verheerende Schäden an.
Was teils auch schwere Folgeschäden für mehr als eine Person nach sich zieht.

Im Kopf verdrehte Eltern ziehen Psychopathen groß, der am Ende mehrere Menschen tötet und sich dann selbst. Bingo. Gut gemacht.

Das Problem ist an der Sache nur: Wie will man dem entgegenwirken? Klar, man kann die Leute einen Test machen lassen und darin haufenweise Grundwissen abfragen. Das könnten sich die Leute dann im Vorfeld anlesen und den Test bestehen. Ob sie das dann in der Praxis auch umsetzen steht allerdings auf einem anderen Blatt Papier.
Aber was ist, wenn jemand den Test nicht besteht; Und wiederholt nicht besteht?
Was tun? Unter Zwang die Reproduktion verweigern? Eventuell entstehende Kinder direkt aus der potentiellen Gefahrensituation entfernen?

Mal ehrlich, wo soll das hinführen?
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13.06.2014 11:16 Uhr von perMagna
 
+6 | -6
 
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Und wenn die Kinder dann rechte Tendenzen zeigen, müssen die Eltern sofort ins Erziehungslager.
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13.06.2014 11:25 Uhr von Maverick Zero
 
+9 | -0
 
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Im Kern hast du das Problem erkannt: Welche Werte sollten denn bei so einem Test geprüft werden und welche Bedeutung lässt man welchem Teilaspekt zukommen?
Das zu beantworten halte ich für nicht gerade einfach.
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13.06.2014 11:42 Uhr von Bildungsminister
 
+13 | -1
 
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Hier muss man sich a) fragen, warum es die Menschen früher geschafft haben ihre Kinder ordentlich zu erziehen, rein aus Instinkt heraus, und b) ob die Ursachen für die genannten Symptome nicht ganz woanders zu finden sind.

Obgleich ich es gut finde, dass Menschen, die freiwillig nach Hilfe bei der Erziehung suchen, diese auch erhalten sollen, so meine ich doch, dass Menschen, die man dazu zwingen muss, meist in ganz anderen Bereichen Defizite aufweisen.

Letztgenannte sind ja in den seltensten Fällen nur mit der Erziehung überfordert, sondern oftmals mit dem Leben an sich. Hier darf man provokativ fragen, ob diese Menschen denn überhaupt Kinder in die Welt setzen sollten? Ich will mir nicht anmaßen das zu entscheiden, aber der Gedanke drängt sich auf.

Kinder zu erziehen ist kein Hexenwerk, ich selbst habe drei, und obgleich es sicherlich zu Schwierigkeiten kommen kann, sollten die Grundlagen eigentlich von ganz allein kommen, weil da oftmals schon der Menschenverstand reicht. Oftmals handelt es sich ja auch um eine Art Generationenvertrag, indem man von seinen Eltern oder auch Großeltern lernen kann.

Ich weiß nicht, ob so ein Elternführerschein bei dem Gros der Angesprochen etwas bringt, weil die Defizite eben zahlreich und meist ganz woanders liegen. Ein wenig experimentiert man da ja dann auch mit den jeweiligen Kindern.

Noch mal - Wer Hilfe freiwillig sucht, der soll sie bekommen. Aber das freiwillig. Wer dazu gezwungen werden muss, der hat eigentlich ganz andere Probleme.
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13.06.2014 11:56 Uhr von Mecando
 
+6 | -0
 
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Puh, zum Glück wird man nur in totalitären Staaten bevormundet, und nicht in einer so freien Demokratie wie in Deutschland.

Schön wäre dann später als Erweiterung de4r Maßnahmen zu verpflichtenden Kursen evtl. noch der Führerschein um zu prüfen ob man denn auch wirklich Kinder haben darf. Schließlich muss man den Führerschein fürs Auto ja auch machen bevor man es auf öffentlichen Straßen nutzen darf.
Schön wenn der Staat entscheidet wer wann wieviele Kinder bekommen darf...
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13.06.2014 12:12 Uhr von CERE
 
+5 | -1
 
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Wer in dem Bereich arbeitet müsste nun aufstehen und klatschen. Die Richtung (am Ende sicher wieder nicht die Durchführung) ist absolut korrekt!
Abgesehen von wirklich wenigen "echten" Opfern, wäre diese Maßnahme, diesen Leuten auch mal aufzuzwingen sich anzuhören, was sie falsch machen, endlich richtig.
Es wird immer der gemeinschaftliche Schaden vergessen und der ist Immens bei einem weiteren assoziallen Subjekt über dessen Leben gerechnet.


Ich kann nur wieder meine Bekannte die Hauptschullehrerin wiederholen:

- Der Lehrer / Sozialarbeiter hat KEINEN Zweifel wer verantwortlich ist,
dass keinerlei Bewusstsein für Schule, Hausaufgaben, Respekt, Pünktlichkeit... vorliegt, darf aber nichts sagen, sondern muss noch drumherumheuscheln, wenn Elterngespräche anstehen. Soll aber immer brav Gutachten schrieben.

- Aktuelles Beispiel: Dauerschwänzer (ungelogen 85%), die Mutter ist "ratlos", aber vertritt Meinungen, wobei man gar keine Chance hat zu denken, es sei jemand anderes Schuld als Sie: KEINE REGELN, PFLICHTEN, GRENZEN, ORDNUNG - immer schön Selbstentfaltung des Kindes bla-bla-bla.
Antrag auf Bußgeld (nach Monaten des Briefeschreibens der Lehrerin am Wochenende, Fristenwarten, Gespräche, Protokolle, Zwangszuführung [so ganz nebenbei sicher 1000€ an Kosten/Aufwand für die Ämter] hat die Mutter sogar das Recht, die Rechnung des Bußgeldes AUF DAS EIGENE MINDERJÄHRIGE KIND abzuwälzen, WENN sie einmalig beim Jugendamt um "Hilfe" anfragte. Das reicht!!!
Obwohl auch das Jugendamt ihr riet Grenzen aufzustellen und klare Konsequenzen folgen zu lassen, hat sie sich natürlich weiterhin nicht beirren lassen. Man kann sich vorstellen, was aus diesem Kind wird.

Mal ehrlich, wenn man bei solchen Eltern so eindeutige Gründe erkennt und das vielleicht noch 2-3 unabhängige Pädagogen tun, dann BITTE, lasst diese Eltern tausende Euros aufbringen (notfalls mit 6€/Stunde einfache arbeiten für die Stadt am SA/SO), damit der Intensivkurs für das Kind bezahlt wird, bevor der volkswirtschaftliche und persönliche Schaden so immens ausartet.
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13.06.2014 12:24 Uhr von magnificus
 
+2 | -0
 
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Freiwillig oder bei Problemen ja.
Grundsätzlich für alle NEIN. Denn das ist ein Eingriff in jedermanns Grundrechte und erinnert ein wenig an Selektion, die es so nicht geben sollte.
Weil ja andere wieder entscheiden, wer was, wann darf. Und niemand kann für die Unvoreingenommenheit und Kompetenz der Entscheidungsträger garantieren.

Ich denke auch, dass es schon immer Probleme gab mit Eltern welche nicht klar gekommen sind. Vllt steht das Thema heute mehr im Fokus, oder es sind tatsächlich mehr, weil der private,gesellschaftliche Anspruch ständig steigt.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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13.06.2014 12:29 Uhr von Schmollschwund
 
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Merkt ihr nicht, wie weit der Staat mittlerweile in euer Leben eingreifen will?

Wer braucht schon Online-Überwachung, wenn er den Eltern die Kinder direkt weg nehmen kann.

Und wenn irgendjemand hier glaubt, dass es um das Wohl der Kinder ginge: AUFWACHEN!

Wenn der Staat beweist, dass er sich gegen Banken durchsetzen kann, wenn er gegenüber den Amis endlich mal gestaltet und nicht nur hinter her rennt, wenn er endlich mal lernt, dass man nicht 4 Euro ausgeben kann, wenn man nur 3 hat, wenn der Staat hilft, ohne nur eine Sozialindustrie am Leben zu erhalten, wenn er anständige Löhne durchsetzen kann, wenn er in der Lage ist, den Kindern von heute (unabhängig von ihrer sozialen Herkunft) Zukunftschancen zu geben, erst dann werd eich mal drüber nachdenken, ob das sinnvoll wäre.

Der Staat ist doch schon allein mit der Schaffung von Kitas überfordert, er kriegt keine anständigen Schulen hin, Lehrer sind ausgelaugt, Fächer fallen aus, in der Bildung fehlt komplett der Faden.

So einem Staat wollt ihr es zugestehen, das er darüber entscheidet, welches Kind gut und welches schlecht erzogen wird?

Wie viele Chancen werden Eltern haben ihr Kind zu erziehen, wenn schon (wie gewünscht) vor der Schulzeit abgecheckt werden soll, ob das Kind gut erzogen wird? Ich mein, das Kind ist bis dahin höchstens mal 5-6 Jahre alt.

Welche Erziehung ist bis dahin möglich/gewünscht? Soll es bis dahin Danke und Bitte sagen können? Sollte es bis dahin bereits Rechenwettbewerbe gewonnen haben? Oder was wollt ihr von einem Kind in dem Alter erwarten?!?

Es geht um Kontrolle, es geht darum, den Bürger so früh wie möglich so effizient wie möglich zu gestalten. Es geht darum, frühzeitig erkennen zu können, wer nicht auf Linie ist.Ich erzieh MEIN Kind, nicht den Nachschub für die Wirtschaft und den Weltmarkt.

PS: Ich seh schon die Rating-Agenturen für Kinder. Wie das Gewinnerpferd kriegt auch das beste Kind eine Plakette an die Schuluniform: AAA+

[ nachträglich editiert von Schmollschwund ]
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13.06.2014 12:53 Uhr von jens3001
 
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Ich seh das sehr sehr skeptisch. Wenn es erstmal solche Kurse gibt die für bestimmte Eltern verpflichtend sind, wer entscheidet denn dann wer dorthin muss?

Anfangs vielleicht noch sinnvoller Weise "schlechte" Eltern.
Aber diese Definition kann sich über Jahre hinweg sehr schnell ändern und lockerer werden.
Irgendwann ist dann jeder "schlecht" wenn er/sie nicht einem offiziellen Erziehungsstil folgt.

Wo bleibt da die Individualität? Wo bleibt die persönliche freiheit?

Ich empfehle vielmehr solche Kurse bereits bei den Babykursen mit einzubauen, sogar schon in der Schule in den höheren Jahrgangsstufen damit anzufangen und dann tatsächlich NUR solche Eltern zwangsweise in die Kurse zus chicken denen die Kinder sonst weggenommen werden müssten.

Kein Außenstehender kann beurteilen ob ein Erziehungsstil gut oder schlecht für das Kind ist.

Ich war als Kind kein Musterbeispiel. Habe viel mist angestellt und meine Strafen dafür bekommen.
Heute aber bin ich froh um die eher offene und lockere Erziehugnsweise meiner Eltern da ich jetzt einschätzen kann was welche Folgen hat - und ich sehe zu meinen Eltern mit Liebe zurück, nicht mit dem Hintergedanken "das sind die, die mir alles verboten haben".

Und inzwischen bin ich trotz Vorstrafen und mehr als genug Ärger sowohl beruflich als auch privat erfolgreich.

Nein. eltern sollten so erziehen wie sie es für richtig halten.
Nur dann wenn das Kind z.B. regelmäßig die Schule schwänzt darf das Jugendamt einschreiten - und dann auch nur um sicher zu stellen, dass genau das abgestellt wird - nicht um einen komplett neuen Erziehungsstill herbeizubeschwören.
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13.06.2014 13:24 Uhr von Rongen
 
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Die Frage ist dann nur wer entscheidet wie man ein Kind richtig erzieht ? Bei den Gedanken daran das darüber nachgedacht wird Eltern per Zwang auf die "Richtige" Erziehung zu trimmen, sträuben sich mir die Haare. Alleine schon die Frage nach einer Ohrfeige spaltet die Gesellschaft.
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13.06.2014 13:41 Uhr von 12familyde
 
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Der Artikel wurde natürlich mit aktuellem Informationsstand geschrieben. Geprüft wird wahrscheinlich während der Schuleingangsprüfung. Wer dann genau dafür zuständig sein wird, ist wohl noch offen, oder unbekannt. Ich kann mir vorstellen, dass das Jugendamt da mit bewertet.

Wenn dem so ist, könnte immerhin in dem einen oder anderen Fall, eingeschritten werden, bevor wieder verhungerte Kinder in den Medien auftauchen, über die wir dann alle so entsetzt sind.

Die Sache an sich ist ein guter Gedanke. Auf die mögliche Ausführung sollte man allerdings wirklich ein großes Auge werfen.
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13.06.2014 18:21 Uhr von Mecando
 
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@Anonimaj

"ALLE Altern deren Kinder kein Abitur und die erchte Wahl eine Studium hatten, haben versagt."

Schuss ins eigene Knie, oder was soll uns der Text sagen?! ;)
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13.06.2014 23:33 Uhr von Phyra
 
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@Bildungsminister
"Hier muss man sich a) fragen, warum es die Menschen früher geschafft haben ihre Kinder ordentlich zu erziehen, rein aus Instinkt heraus, "

Frueher konnten menschen nicht einfach nur faul in den tag hineinleben, da es keine derart umfassende soziale absicherung gab, da war es schon allein aus egoistischen gruenden notwendig die kinder halbwegs anstaendig zu erziehen.
Heutzutage wird ihnen das "wir kriegen eh alles in den arsch geschoben" leben anerzogen, und altersvorsorge in form von arbeitenden kindern ist auch nicht wirklich notwendig.
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14.06.2014 19:17 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Bestimmt gibt es Eltern, die mit der Erziehung überlastet bzw. unbeholfen sind!
Genau so wie es Politiker gibt, die mit der Staatsführung und ihrer Funktion überlastet sind!

Wenn eine "normale" Familie die Möglichkeit hätte, mit der Arbeit der sie nachgehen, auch genügend Geld zum Unterhalt zu verdienen und dazu noch genügend Zeit neben der Arbeit, sich auch wirklich um Kinder kümmern zu können, wäre damit doch schon entschieden geholfen!
Das ist wohl schwer nachvollziehbar für Menschen, die sich neben Vollzeitjob noch Kindermädchen, Koch und Nachhilfe leisten können, und nicht noch selber Ihr Auto reparieren müssen, weil sie die Werkstattkosten nicht bezahlen können!
Es ist hier seit jeher alte Tradition, die Ursache mit der Wirkung zu verwechseln und anstatt Ursachen zu beseitigen, ständig an den Symptomen rumzudoktern!!!
Und was ein Gesellschaftssystem wie dieses Land am wenigsten gebrauchen kann, sind Politiker, die Müllhalden mit Sonnenblumenfeldern verwechseln und die Einschläge nicht mehr merken!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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17.06.2014 15:02 Uhr von lucstrike
 
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Naja wenn der Schein dazu beitragen würde das weniger Eltern ihre Kinder für mehrere Stunden vorm TV oder Pc parken, wäre es schon mal ein Teilerfolg. Und wenn dazu noch dafür gesorgt wird das manche Eltern nicht mehr stundenlang das Sofa voll pfurzen, und dafür mit den Kindern an der frischen Luft sich beschäftigen halte ich es vom Ansatz schon mal für sehr gut.
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01.07.2014 10:35 Uhr von sooma
 
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Und dann kommt Margot Honecker 2.0 und "kümmert" sich um die Kinder, deren Eltern nicht linientreu sind.

[ nachträglich editiert von sooma ]
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15.07.2014 20:48 Uhr von CrazyWolf1981
 
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Sowas könnten die nie durchsetzen, ohne Ausnahmen zu definieren. Wenn man sieht was man alles ins Land lässt, und wie viel Jugendkriminalität aus gewissen Gruppen kommt, dann macht man auch nichts gegen solche Erziehung, wenn man selbst für diese Entwicklung verantwortlich ist. Dazu würde auch gehören dass das Kind hier von Anfang an Deutsch lernt, und neutral erzogen wird, auch konform mit unseren Gesetzen und Werten. Da würden sich dann Muslime wieder sofort empören, wenn sie keine Schläger mehr Großziehn dürfen oder Mädchen und Frauen nicht mehr unterdrücken dürften. Oder nach mehreren Generationen in Deutschland endlich Deutsch sprechen lernen müssen.
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05.11.2014 03:17 Uhr von AMB
 
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Dagegen bin ich strikt, weil es würde bedeuten, daß jeder seine Kinder so erziehen muß wie irgend ein Schnösel vom Amt es vorgibt.

Wohin wir da kommen kann man gerade überall beobachten. Weil der Staat mischt in der Erziehung zu ca. 50% andauernd mit - vielleicht nur 40% aber immerhin ist sein Anteil sehr hoch und wenn es nicht klappt, dann ist die Richtung, die vorgegeben wird falsch, weil die anderen, also einzelnen Eltern ja alle in verschiedene Richtungen erziehen wärend der Staat in eine erzieht. Folglich hat seine 40% Erziehung sicher sehr große Wirkung. (Wie ich drauf komme - ganz einfach - wie lange ist ein waches Kind unter welcher Obhut.) Denn die Erziehung erfolgt nur im Wachzustand.

Wenn man meine Kinder zu Dummen jasagern erziehen wollen würde, würde ich jeden verstehen, der dagegen militant vor geht. Man möchte schließlich den Kindern eine Zukunft geben. Allerdings glaube ich kommen hier noch ganz andere Dinge durch.

So gesehen würde meine Tochter heute vermutlich nicht mal mehr bei ihren Eltern leben, weil als sie jung war hat sie a - eine Wachzyklus gehabt, der zu den Eltern paßte und nicht zur Gesellschaft und b - ich habe mich nicht an eine FSK gehalten, was meine Tochter betrifft sondern immer und überall dann einen Film zugelassen, wenn ich dabei war und erklären konnte was zu sehen war, nach dem ich erklärt hatte, daß Filme eh nur unreal sind und gespielt werden. Für mich ist es als jemand aus der Filmbranche einfach nicht verständlich wieso manch eine Entscheidung bei FSK Freigaben gefällt wird, vor allem nach dem ich schon mit genügend Leuten, die mit dem Thema direkt zu tun haben mal einen getrunken habe. Für mich kann man aus einem Film genauso viel lernen wie durch reales erfahren. Ob jemand einen Film Versteht also die FSK 6 oder FSK 12 trifft habe ich nie verstanden, weil Verstehen ist eine Funktion der Intelligenz und manche müßten vermutlich bis 99 warten und andere können es schon mit 3 verstehen obwohl sie noch nicht die nötige Erfahrung haben. Bei FSK 16 verstehe ich noch ein wenig warum man diese hat, denn hier werden Menschen zu Unhandlungen verführt. Selbiges gilt auch für FSK 18.

Allerdings habe ich meine kleine voll Waise Schwester aus den Amtsfängen befreien müssen, weil die hatten mir sogar bestätigt, daß sie nicht zum Abschluß der Hauptschule befähigt wäre. Sie landete etwas später dann auf dem Gymnasium. Der damalige Vorgang, was sie betrifft war für mich sehr lehrreich und hat mir gezeigt, daß man die Erziehung von Menschen nie oder nur selten in die Hände von Menschen geben sollte, die diese Kinder nicht lieben. Eltern lieben ihre Kinder und kümmern sich um sie nach bestem Wissen und Gewissen. Der Staat jedoch verweigert sich teilweise sogar öffentlich. So gibt es Lehrer, die behaupten keinen Erziehungsauftrag zu besitzen. Ein Unding, In den Stunden, die sie mein Kind betreuen haben sie den Erziehungsauftrag oder aber sie sollten sich trollen und die Finger von meinem Kind nehmen, denn ich erwarte daß jemand, der einen 50% Einfluß auf mein Kind hat sich hier nicht vor der Verantwortung drückt. Ich erwarte nicht, daß er alle Fehler ausmerzt, die in der restlichen Wachzeit der Kinder gemacht werden. Aber so lange jemand ein Kind betreut - hat er für den Betreuungszeitraum diese Verantwortung zu tragen. Deshalb werden Lehrer pädagogisch ausgebildet.

Ich habe auch den Kindergarten meiner Tochter danach ausgewählt, wie die entsprechenden Kindergärtnerinnen mit den Kindern klar kamen. Denn was dort verbockt wird muß ich oder der andere Elternteil und müssen später dann die Lehrer ausbügeln.

Und damit meine ich nicht, daß Kinder nicht spielen dürfen, sondern, daß sie Regeln einzuhalten haben, wenn sie spielen wie jeder andere auch. Bsp. Durchbohre mit Spielzeugen keine anderen Kinder. Zerstöre Spielzeuge nicht. Räume was du geholt hast wieder auf. etc.

Leider waren nicht alle Kindergarteneinrichtungen, in unserem Städtchen geeignet und ich bin davon überzeugt, daß man an der schulischen Entwicklung ablesen können müßte in welchem Kindergarten die Kinderchen damals waren. Der Einfluß ist nicht so gering als uns hier glauben gemacht werden soll.

Nur wenn ein Erzieher seine Verantwortung übernimmt, wird er den Eltern mitteilen, wenn etwas im Argen ist, sonst würde ihn dies ja völlig kalt lassen. Vor allem würden die Eltern kaum eine Chance haben hier zu korrigieren, wenn sie ihre Kinder ja nie so erleben.

Das was hier gefordert wird wäre ein Schritt zur völligen Entmachtung von Eltern in einem Land, in dem Kinder unerwünscht sind. Es ist eine Regulierung, die völlig falsch wäre.

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