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England: Mutter ist für Legalisierung von MDMA, obwohl Tochter daran starb

Anne-Marie Cockburn wirbt für die Legalisierung von Ecstasy, auch bekannt als MDMA, obwohl ihre 15-jährige Tochter nach der Einnahme von 0,5 Gramm MDMA einen Herzstillstand erlitt.

Sie hält es für sicherer, dass der Markt für bestimmte Drogen von Politikern und Ärzten und nicht von Dealern kontrolliert wird.

Die Dosis, die ihre Tochter einnahm, war zu 91 Prozent pur, im Gegensatz zum Durchschnittswert des auf der Straße zu erwerbenden Stoffs. Dem werden durchschnittlich 32 Prozent anderer Substanzen beigemischt.


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WebReporter: brunhilde.
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: England, Legalisierung, MDMA
Quelle: mirror.co.uk

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2014 20:42 Uhr von syndikatM
 
+7 | -19
 
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12.06.2014 20:45 Uhr von tehace
 
+19 | -3
 
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gerade deshalb hat sie gelernt, dass eine geregelte abgabe nur im sinne des konsumenten ist.
dann hätte die tochter genau gewusst wie rein der stoff ist und weniger geballert! nuff said
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12.06.2014 20:48 Uhr von Dracultepes
 
+9 | -2
 
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@tehace
Wenigstens einer der es versteht.

Ein Problem ist die unterschiedliche Reinheit des Stoffes.
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12.06.2014 20:52 Uhr von SkyWalker08
 
+2 | -8
 
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Ich denke nicht, dass eine Legalisierung etwas bringen würde.
Man kann in Deutschland auch legal Handfeuerwaffen kaufen (mit entsprechendem Waffenschein), und trotzdem gibt es einen beachtlichen Schwarzmarkt dafür.
Und was nützt es, wenn jemandem der Waffenschein entzogen wird? Nichts, denn er kauft dann auf dem Schwarzmarkt.

Was nützt es, wenn der Besitz/Konsum von Drogen in geringen Mengen legalisiert wird? Nichts, denn wenn jemand mehr haben will, kauft er es auf dem Schwarzmarkt.
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12.06.2014 21:00 Uhr von Humpelstilzchen
 
+7 | -0
 
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Den Sinn, den die Mutter in so einer Legalisierung sieht, ist die Tatsache, das es immer Menschen geben wird, die Drogen zu sich nehmen!
Daher wäre es besser, wenn diese auch von Profis unter Einhalt von Reinheitsgeboten und Qualität hergestellt wird!
Eine große Gefahr der illegal hergestellten Drogen ist eben die Tatsache, dass diese von schlampigen Amateurchemikern mit unreinen Chemikalien zusammengepfuscht werden, was sich dann extrem negativ auf die Gesundheit niederschlagen kann, bzw. tödlich ist!
Wer ein schönes kühles Bierchen oder einen schönen alten Whiskey trinken möchte, der will ja auch Qualität und beste Rohstoffe in seinem Getränk und keinen billigen Fusel, der ihm den Schädel zerreist!!!
Ansonsten weis ja wohl jeder, das Alkohol ein starkes Gift ist, was die Zellen schädigt und im gepanschtem Zustand zu Blindheit oder Tod führen kann!!!

Hätte es fast vergessen!
Eine verantwortungsvolle Nutzung solcher Substanzen wird vorrausgesetzt!
Von daher einen Beipackzettel mit Wirkung und Anwendung, bzw. Gebrauchsanleitung!



[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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12.06.2014 21:03 Uhr von sporty13
 
+7 | -3
 
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@SkyWalker08

Sie vergleichen Äpfel mit Birnen.
Waffen hat absolut nichts mit Drogen zu tun.

Drogen werden eingenommen und zerstören nur den Körper der Sie einnimmt.

Waffen sind dazu bestimmt jemanden anderen zu zerstören.

Hoffe der Unterschied ist angekommen.

Ich bin auch für absolute Legalisierung. Verbote nützen nur den Dealern Punkt
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12.06.2014 21:04 Uhr von Holzmichel
 
+3 | -13
 
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12.06.2014 21:17 Uhr von sporty13
 
+6 | -4
 
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@Holzmichel

Beleidigungen, keine Argumente, keine Lösungen.

Ich glaube Ihr Satz trifft eher auf Sie selber zu. Tut mir leid für Sie.
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12.06.2014 21:25 Uhr von oldtime
 
+0 | -2
 
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Wenn Drogen legalisiert werden dann führt das zwar dazu das die Drogen eine viel bessere Qualität bekommen, da das dann ja alles ganz offiziell abläuft und man die Ware ja auch zurückverfolgen kann. Es kann sich also kein Hersteller leisten irgendwelche Substanzen hinzuzufügen die da nicht reingehören.

Es wird aber auch dazu führen, dass immer mehr Leute diese Drogen nehmen werden. Denn es ist dann ja nicht nur nicht mehr verboten. Es ist auch viel leichter da dran zu kommen. Und auch die Preise werden wohl fallen, da man die Drogen dann ja auch überall ohne Probleme bekommt. Und es ist dann natürlich auch gar nicht mehr so merkwürdig, wenn einer Drogen konsumiert, schließlich machen das ja alle.

Das ist ein zweischneidiges Schwert. Klar werden die Drogen besser, aber auch die Probleme können größer werden. Man müsste das auch überwachen nicht das den Leuten die Dosis zu schwach ist und sie sich dann aus leichtsinn mehre Dosen Kaufen und konsumieren.
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12.06.2014 21:36 Uhr von syndikatM
 
+1 | -6
 
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"gerade deshalb hat sie gelernt, dass eine geregelte abgabe nur im sinne des konsumenten ist."

aha, wenn du meinst. finde ich ziemlich abartig.
zum glück sind da andere anderer meinung und machen gesetze nicht im "sinne der drogensüchtigen" sondern im sinne der nicht süchtigen und für deren gesundheit.
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12.06.2014 21:42 Uhr von syndikatM
 
+2 | -6
 
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bei anderen drogen wie zigaretten sieht man ja die blödheit der süchtigen. legal zu bekommen, daher "top qualität" und deshalb gibts da auch so "wenig tote". und weil die raucher von der "top qualität" wissen, stirbt auch so gut wie niemand am tabak, weil sie genau wissen wie "rein" der stoff ist?!! hach was haben wir gelacht!!
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12.06.2014 21:56 Uhr von tehace
 
+5 | -0
 
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rauchen sterben aber nicht direkt an den folgen einer überdosis (um die es hier geht) einer gerauchten kippe sondern an den langzeitfolgen z.b. lungenkrebs, herzinfarkt etc. eine kippe killt dich also nicht direkt, zumindest geraucht ;)

genau wie mdma in der richtigen dosis bei gelegentlichem konsum eher harmlos ist und da von "drogenstüchtigen" zu reden ist ein bisschen übers ziel hinaus geschossen.

find dich damit ab, drogen gehörten, gehören und werden immer zu der kultur der menschen gehören.
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12.06.2014 22:02 Uhr von tehace
 
+3 | -1
 
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@wiederwaslos

es gibt immer welche die übertreiben, da kannst wenig machen ...

ggf. muss einfach geld in die aufklärung gesteckt werden. wir geben unmengen für die verfolgung von drogendelikten aus, das könnte 1:1 in die sinnvolle aufklärungsprojekte gesteckt werden.

natürlich sollte eine abgabe des "stoffes" auch erst ab 18 erfolgen.

ich denke das ist ein thema das man stunden behandeln kann, aber jetzt fängt fußball an :D
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12.06.2014 22:09 Uhr von Floppy77
 
+1 | -0
 
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Sollen sie es machen und dann ordentlich Steuern drauf!
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12.06.2014 22:42 Uhr von shadow#
 
+3 | -0
 
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Der News fehlen die wichtigsten Informationen, warum die Mutter mit ihrer Forderung richtig liegt:
Das Mädchen dachte sie nimmt MDMA, hatte aber in ihrer Pille PMA, was bei schlechterer erwünschter Wirkung stärkere Nebenwirkungen wie Überhitzung verursacht.
Wäre MDMA legal, gäbe für diese und ähnliche Substanzen schlicht keinen Markt.
Wenn in der Pille tatsächlich 500mg PMA waren, wäre das selbst für einen normalgewichtigen Erwachsenen noch 5-fach überdosiert gewesen.

Abgesehen davon sollte man sich möglichst ganz von Pillen fernhalten, nie eine ganze davon auf einmal nehmen und wissen, wie sein Körper reagiert.
Den Punkt an dem 15-jährige überhaupt keine Drogen irgendwelcher Art nehmen sollten, erübrigt sich hoffentlich von selbst.
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13.06.2014 00:42 Uhr von azru-ino
 
+2 | -5
 
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Quatsch, wenn man das legalisieren würde gäbe es nur mehr tote. Alkohol ist auch legal und trotzdem gibt es tausrnde jugendliche die sich jährlich ins koma saufen. Wir wissen alle, dass es zuviele jugendliche gibt, die sich erheblich überschätzen und eine überdosis ecstasy würden weniger überleben, erst recht nicht wenn auch alkohol im spiel war.
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13.06.2014 00:54 Uhr von Pils28
 
+3 | -0
 
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PMA ist deutlich schwächer als MDMA in seiner Wirkung, daher auch vermutlich diese Rabiate Dosierung von 500mg (MDMA wären normal etwa 50mg und für PMA sind 500mg auch am oberen Ende der Skala). Also von "massive overdose" wie in der Quelle kann man nicht sprechen. Wobei die Tochter vermutlich nicht sehr viel auf die Wage brachte und somit schwächer als ihre Freunde dosieren hätte müssen. Beides sind eigentlich keine wirklich gefährlichen Stoffe, welche eigentlich einem gesunden Menschen, auch in dieser Dosierung, nicht groß schaden sollten. Die junge Dame hat einfach Pech gehabt besonders fies drauf zu reagieren. Zumal bei PMA der grad zwischen gewünschter Dosis und Überdosis sehr dicht beieinander liegt und weniger Grenzbereich zum Reagieren gibt.
Ich kann nur raten, dass wer Drogen nimmt, sich zumindest ein wenig fortbilden sollte, um das Risiko zu minimieren.
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13.06.2014 01:53 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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@ Pils28
"MDMA wären normal etwa 50mg"
Wenn du ein kleines Mädchen bist könnte das funktionieren.
"und für PMA sind 500mg auch am oberen Ende der Skala"
Wenn du 300kg wiegst und in einem Kühlschrank wohnst könnte sogar das noch funktionieren.

PMA ist Mist. Und lass deine Drogen lieber von jemandem dosieren der sich damit auskennt.
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13.06.2014 11:41 Uhr von Maverick Zero
 
+1 | -0
 
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Die Realität schaut doch so aus: Egal wie hoch die Strafen, wie viele Drogenfahnder, wie streng die Kontrollen an der Grenze: Wer Drogen haben will wird sie früher oder später bekommen.

Das lässt sich nicht vermeiden.

Die Frage die sich daraufhin stellt ist: Was pfeift der liebe Konsument sich dann da rein? Man kann sicherlich verschiedene Drogen hinsichtlich ihrer Gefährlichkeit unterscheiden. Manche machen sofort körperlich abhängig, andere zerstören direkt das Gehirn, wieder andere sind deutlich harmloser.
Hat der Konsument aber keine verlässliche Information darüber, was in dem eben erworbenen Päckchen GENAU steckt, dann ist das ganze eine Glücksspiel.

Und gerade hier müsste man doch ansetzen.

Wenn es das Ziel sein soll, Drogentote zu vermeiden, Elend und Armut zu verhindern und dafür zu sorgen, dass auch Drogenkonsumenten ein normales Leben leben können, dann muss zwangsläufig dem Konsumenten eine Möglichkeit eingeräumt werden, a) zu wissen was er nimmt und b) die entsprechenden Substanzen zu humanen Preisen einkaufen zu können.

Es ist ja nicht so, dass durch einen vereinfachten, d.h. legalen Zugang zu Drogen die komplette Bevölkerung nur noch zugedröhnt in der Ecke sitzt oder sich jeder zweite den "goldenen Schuss" setzt und die ganze Zivilisation auf einmal im Drogenrausch untergeht. Weder im Land "Coffeeshops" noch in den Anbaugebieten von Drogen ist die komplette Bevölkerung dauer-betäubt.

Anders betrachtet: Alkohol ist hierzulande auch erlaubt. In unbegrenzter Menge. Und man wird vielleicht übereinkommen können, dass Alkohol eine wirklich gefährliche Substanz - sowohl für den Körper als auch für den Geist - ist. Warum ist Alkohol so viel besser als die ganzen anderen Stoffe...?
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13.06.2014 12:10 Uhr von Maverick Zero
 
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Und du glaubst ernsthaft, dass das funktioniert? Dass so die Leute nicht mehr an Drogen kommen, wenn die Strafen hoch genug sind?
Es gibt Länder, da steht die höchste mögliche Strafe - die Todesstrafe - auf bestimmte Vergehen. Trotzdem werden die besagten Verbrechen immer und immer wieder begangen.
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13.06.2014 18:55 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Es geht hier nicht um Drogen, die abhängig machen und Leben und Gesundheit zerstören! So einen Mist wollen wir nicht legalisieren! Damit das keine weiteren Missverständnisse gibt!
Bis allerdings das Verständniss dafür bei der "breiten Masse" entwickelt ist, wird es wohl noch mehrere Jahrtausende dauern!
Und diese klugscheissenden, ewig Erkenntnisresistenten Tablettenkonsumenten und Alkoholtrinker, die sich ständig über Drogenkonsumten aufregen, sind auch sowas von daneben, das es nur noch nervt!
Fickt euch alle, aber vergesst nicht zu verhüten, es gibt schon genug Idioten!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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13.06.2014 19:57 Uhr von tehace
 
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@wiederwaslos

"meines Wissens ist Ecstasy grundsätzlich schädlich und hoch suchtgefährdet"

dein wissen ist leicher falsch oder veraltet ;)

mdam, im normalen rahmen genommen (nicht jeder der gerne mal am we säuft ist auch ein alki) ist total ungefährlich. ja manche therapeuten würden es sogar gerne bei z.b. posttraumatischen belastungsstörung (opfer von gewaltverbrechen z.b.) gerne einsetzen, weil es wohl super helfen soll. gibt es auch studien drüber.

auch macht mdma nicht körperlich anhängig!

nuff said

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