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Mark Zuckerberg will erste Oculus-Rift-Version so günstig wie möglich anbieten

Oculus-Chef Brendan Iribe verriet nun auf der Spielemesse E3, dass Facebook-CEO Mark Zuckerberg beim Verkauf der Hardware auf Gewinn verzichten und die Virtual-Reality-Brille so günstig wie möglich verkaufen wolle.

So könne man das Ziel von einer Million verkauften Exemplaren der ersten Version erreichen, so Iribe weiter. Der Hersteller bot den ersten Prototypen für 300 US-Dollar und den zweiten Prototypen für 350 US-Dollar an.

Early Adopter und Enthusiasten werden mit der fertigen Version vorerst angesprochen. Die "Rift 2" soll bereits ein bis zwei Jahre danach folgen. Dank Facebooks Milliardenvermögen wolle man das VR-Headset so entwickeln, um eine Chance auf dem Massenmarkt zu haben.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Version, Mark Zuckerberg, Oculus Rift
Quelle: chip.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2014 20:53 Uhr von Dracultepes
 
+6 | -0
 
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Nicht schnacken, fertig stellen!
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12.06.2014 22:19 Uhr von Rollenspieler
 
+1 | -1
 
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natürlich mit Spionagesoftware vom feinsten^^
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13.06.2014 01:40 Uhr von advicer
 
+3 | -0
 
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Rollenspieler und newsleser,

auch wenn ihr diese VR-Brille boykottiert, könnt ihr wohl nicht verhindern was längst Realität ist. Schade dass man das so sagen muss.

Big Brother hat eh gute Augen und braucht gar keine Brille ;-)
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13.06.2014 01:40 Uhr von advicer
 
+2 | -0
 
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Rollenspieler und newsleser,

auch wenn ihr diese VR-Brille boykottiert, könnt ihr wohl nicht verhindern was längst Realität ist. Schade dass man das so sagen muss.

Big Brother hat eh gute Augen und braucht gar keine Brille ;-)
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13.06.2014 09:14 Uhr von limasierra
 
+1 | -0
 
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Leute, die jeden Tag ein Smartphone nutzen, brauchen sich keine Gedanken darüber machen, dass sie per Rift ausspioniert werden...

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