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Zu dick, bei Bewerbung abgelehnt - Nun verlangt 42-Jährige hohe Entschädigung

Eine 42-Jährige zog nach einer erfolglosen Bewerbung vor Gericht. Wegen ihres angeblich hohen Übergewichts habe sie den Führungsjob im Gesundheitswesen nicht bekommen.

Bei einer Körpergröße von 170 cm und einem Gewicht von 83 Kilogramm wurde ihr eine Absage erteilt. Sie habe erst mal richtig geheult, dann suchte die Enttäuschte ihr Heil beim Arbeitsgericht in Darmstadt.

In der Verhandlung wurde die Klage auf 30.000 Euro Entschädigung vom Darmstädter Arbeitsgericht abgewiesen. Nun will ihr Anwalt die Vorwürfe der Diskriminierung in der höheren Instanz beim Landesarbeitsgericht geltend machen.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Entschädigung, Bewerbung, dick
Quelle: abendzeitung-muenchen.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2014 19:32 Uhr von einerwirdswissen
 
+13 | -3
 
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Eine Andere wird dann auch klagen...Sie wurde abgelehnt,weil sie zu dünn war...oder zu männlich...nicht weiblich genug...u.s.w.!(Ironie)
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12.06.2014 19:32 Uhr von blade31
 
+7 | -5
 
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Ja mit 30.000 Euro kann man gut die Tränen abwischen...

Sie wollte einen Job aber als sie abgelehnt wurde hatte sie doch nur noch Dollarzeichen (Euro) in den Augen.

[ nachträglich editiert von blade31 ]
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12.06.2014 19:39 Uhr von Atze2
 
+13 | -0
 
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Zitat Quelle: "Eine gütliche Einigung lehnte sie ab."
Da hat die aber den Geldbeutel nicht "fett" genug bekommen. Vermutlich wurde deshalb die Klage abgeschmettert. Wer sich schon nicht einigen will und Klagegeil ist, ist bei Richtern (in diesem Fall eine Richterin !!!!) nicht gerne gesehen.

Eine andere Quelle sagt das die Gesundheitsorganisation bei der sie sich bewarb ihren Patienten/Kunden sagt sie müssen auf ihr Gewicht achten (Boriellose).
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12.06.2014 19:42 Uhr von dragon08
 
+4 | -0
 
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Hätte man Sie gekündigt , weil Sie Übergewicht hat , da sähe es mit der Klage anders aus , aber so ?
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12.06.2014 19:58 Uhr von CrazyWolf1981
 
+8 | -0
 
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So eine Reaktion schlimmer wie ein Kleinkind. Und die wollte einen Führungsjob haben? Bei der läuft mehr schief als das Gewicht. Und jetzt wird die so bekannt, dann stellt die erst recht keiner mehr ein, sofern der Name mal rauskommt.
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12.06.2014 21:02 Uhr von syndikatM
 
+6 | -4
 
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wenn man bedenkt dass der gemeinnützige verein bei dem sie sich beworben hat ihr sogar 3.000 euro freiwillig als entschädigung bot, die klägerin das allerdings als zu wenig erachtete, muss man zu dem schluss kommen, dass auch ihr gehirn schon dermaßen verfettet ist.

dieses fette weib sollte eine arbeitssperre erhalten und erst mal in ein bootcamp, damit sie wieder normal gewicht kriegt und dann hoffentlich psychisch etwas klarer wird im kopf.
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12.06.2014 21:24 Uhr von NilsGH
 
+8 | -0
 
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1. Die gute Frau hat sich bei einer Firma beworben, die im Gesundheitsbereich tätig ist. Wenn sie für den Chef zu "ungesund" (in welchem Sinne auch immer) erscheint, kann er die Bewerberin doch wohl ablehnen.

2. Es wäre eine Frechheit, wenn die Frau auch noch Recht bekommt. Nun hat eine Firma mal wirklich den Grund für die Ablehnung ehrlich - und ohne Beleidigung - mitgeteilt ... das soll dann verkehrt sein? Ich empfinde diese Ehrlichkeit als erfrischend. Sonst kommen immer die 08/15 Schreiben, wie leid es den Firmen tut, dass sie den Bewerber nicht nehmen konnten.
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12.06.2014 21:55 Uhr von Kennyisalive
 
+4 | -3
 
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Gerade in einem Job im Gesundheitswesen, kann man auf Menschen mit einem normalem Körpergewicht bestehen.
Ich würde auch keine Diätassistentin einstellen, die übergewichtig ist.

Es ist doch auch keine Beleidigung, wenn jemand freundlich (und das ist wichtig!) darauf hinweist, dass man nun mal Übergewicht hat.
Keine Ahnung WIE die Absage aussah. Standen da Beleidigungen drin?

_____________________________________
"Nichts gegen Dicke, aber sie sollten nicht während dem Vorstellungsgespräch auf der Rinderhälfte rumkauen und sich vorher den Schlagsahnebart abwischen"

Haha - nix gegen Dicke, der war gut.
Der Satz liest sich genauso wie
"Nix gegen Ausländer, aber...."; "Nix gegen Homosexuelle, aber ..."; "Nix gegen Arbeitslose, aber..."
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12.06.2014 22:03 Uhr von Borgir
 
+2 | -4
 
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Wenn ihr wegen dem Gewicht abgesagt wurde ist das eine Schweinerei. Der Arbeitgeber wird wohl kaum so dumm gewesen sein, ihr diese Ablehnung schriftlich gegeben zu haben.
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12.06.2014 22:18 Uhr von projection
 
+7 | -1
 
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Nennt mich ein Schwein aber ich fühle mich irgendwie nicht kompetent beraten, wenn ich von einem dicken in Gesundheitsfragen beraten werde...

[ nachträglich editiert von projection ]
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12.06.2014 23:51 Uhr von Kennyisalive
 
+2 | -0
 
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@DetectiveStavros

Klaro - hier ein Archivbild von mir! http://2.bp.blogspot.com/...
Armlehnen, pff - wer brauch sowas schon.

Ich hoffe, ich entspreche deinem kleinen Menschenbild :-)
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13.06.2014 00:26 Uhr von Lucianus
 
+6 | -1
 
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Es ist schon schlimm/bescheuert genug das solche Klagen wegen irgendeinem bekloppten "Gleichbehandlungsgesetz" überhaupt bearbeitet werden.
Das führt nicht zu Gleichberechtigung sondern zu Lügen oder Verschweigen. Wie hier schon Erwähnt sagt man dann einfach "wir melden uns" - und lässt es.
Dabei würde sich manch ein frischer Schulabgänger darüber freuen, zu Erfahren warum er abgelehnt wurde, um das eventuell beim nächsten Versuch zu verbessern.

Das ist genau der selbe rotz, wie die Ausbildungszeugnisse die nicht "schlecht" sein dürfen. Jetzt gibt es "vorgeschriebene" Sätze die genommen werden, die mangelhaft aussagen aber total super klingen.
sehr gut (1): "erledigte zugeteilte Aufgaben stets zu unserer vollsten Zufriedenheit."

Ausreichend (4): "erledigte zugeteilte Aufgaben zu unserer Zufriedenheit."

Und das ist jetzt besser? Sollte Ehrlichkeit und klare Aussagen nicht eher das sein was wir wollen? ... Wenn ich mir die Politik ansehe ... ist die Antwort wohl ein klares ... NEIN! ...
Ich persönlich finde es ... bescheuert.


Und natürlich würde ich eine dicke Frau auch nicht ernst nehmen die mir Erklären will wie man sich richtig Ernährt. Denn wie man ja sieht, weiss sie es nicht! Ich will auch keinen Blinden als Schiedsrichter sehen. Und keinen taubstummen als Dolmetscher. Das hat nichts mit "Diskriminierung" zu tun, sondern einfach mit ... "nicht für diesen Job geeignet!"
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13.06.2014 00:48 Uhr von Atheistos
 
+1 | -1
 
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Gleich mal meinen 180 Kg Personal-Trainer für die nächste Session Buchen.
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13.06.2014 08:42 Uhr von daiakuma
 
+1 | -4
 
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Die Alte soll ma schön die Klappe halten. Wir sind doch hier nicht bei "Wünsch Dir was"!!!

Und... 170cm und 83 kg... DICK ist was anderes ^^
Ergo -> Scheissargument!
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14.06.2014 23:54 Uhr von Novaspace
 
+1 | -0
 
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ihr geht es nur ums Geld.....wenn sie die Entschädigung erhalten hat,legt sie sich weiterhin aufs Sofa.....reicht ja erstmal für ne weile
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14.06.2014 23:58 Uhr von Novaspace
 
+1 | -0
 
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Führungsjob beim Gesundheitswesen.....da hätte ich die auch net eingestellt mit so vielen Kilos....macht ja einen denkbar schlechten Eindruck

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