12.06.14 15:18 Uhr
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Bad Wörishofen: Ehrliche Zwölfjährige gibt 1.625 gefundene Euro bei Polizei ab

Im bayrischen Bad Wörishofen hat ein Mädchen eine Tasche mit 1.635 Euro darin gefunden und diese bei der Polizei abgegeben.

Der Besitzer gab dem Mädchen daraufhin 70 Euro Finderlohn.

"Der Finderlohn ist gesetzlich festgelegt", erklärte ein Sprecher der Polizei. Bei 500 Euro liege dieser bei fünf Prozent, bei allen darüber liegenden Werten drei Prozent.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Polizei, Bayern, Geld, Mädchen, Finderlohn
Quelle: rp-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2014 15:27 Uhr von absolut_namenlos
 
+9 | -8
 
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Ganz schön traurig. Wer einmal seine Papiere verloren hat weiss wieviel Geld und Zeit es kostet diese wieder zu bekommen. Dazu kommen noch die ganzen gespeicherten Fotos auf dem Fotoaparat.

Mir wäre es egal wie dringend ich auf das Geld angewiesen wäre, ich hätte dem Mädchen mindestens 500 Euro gegeben. Bei weniger Finderlohn wäre ich mir echt erbärmlich vorgekommen.

[ nachträglich editiert von absolut_namenlos ]
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12.06.2014 17:23 Uhr von Rychveldir
 
+7 | -0
 
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"Es ist schon irgendwie sehr komisch, dass immer wieder ausgerechnet Leute mit höheren Geldbeträgen diese in Form von Koffer/Taschen/Beutel/Tüten irgendwo liegen lassen und vergessen."

Nein, ist es nicht. Von den kleinen Beträgen liest oder hörst du nur nichts in den Nachrichten, weil es niemanden Interessiert.
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12.06.2014 20:03 Uhr von Soulfly555
 
+2 | -0
 
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Der Ehrliche ist immer der Dumme.
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12.06.2014 22:51 Uhr von auru
 
+2 | -2
 
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Bei 10.000 Euro steht folgender Finderlohn zu (§ 971 BGB):
5 % von 500 Euro: 25 Euro
3 % von 9.500 Euro: 285 Euro
Finderlohn: 310 Euro

Zu DM-Zeiten gabs bis 1.000 DM 5% und das schon seit 1976.
Wegen der Inflation sollte die 5% Grenze schon längst bei 1000 Euro sein.

Diejenigen, die das Geld behalten, zahlen irgendwann dafür, denn unrecht Gut gedeiht nicht.
Wer es nicht gelernt hat, fremdes Gut zu achten, der kommt selber nie zu was. Das Geld wird immer versuchen, vor ihm zu flüchten.
Alles ist nur geliehen. Selbst Multimilliardäre lassen alles da. Das letzte Hemd hat keine Taschen.

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